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Richard Ashcroft - These peopleDrake - ViewsBob Dylan - Fallen AngelsSusanna - TriangleFuture of the Left – The Peace and Truce of Future of the LeftYeasayer - Amen & GoodbyeKvelertak - NattesferdRadiohead - A Moon Shaped PoolLuh - Spiritual Songs for Lovers to SingMichael Gira - I Am Not ThisRTRAD810LPjkt_ntJohn Carpenter - Lost Themes II

David Duchovny [19.05.2016: Arena, Wien]

David Duchovny [19.05.2016: Arena, Wien]

Ein Gros des Publikums ist zwar mutmaßlich weniger wegen der Qualität der überraschend starken Songs auf Hell of Highwater in die Arena gekommen, sondern vielmehr, um den Star hinter Agent Mulder oder Hank Moody live zu erleben. Bleiben wird allerdings wohl dennoch vor allem die Begeisterung über die Rampensau David Duchovny, die sich zum krönenden Abschluss seiner ersten Europa-Konzerttour mit ansteckendem Enthusiasmus in adäquate Rock-Posen wirft.

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Angela Aux im Interview

Angela Aux im Interview

Angela Aux ist das musikalische Alter Ego von Florian Kreier, u.a. Teil von Aloa Input. Vor einer Woche erschien , ihr/sein neues Album. Angela/Florian gab Heavy Pop ein kleines Interview zu einem schönen, kostbaren Werk, das sich gut in die Stille nach einer durchfeierten Nacht einfügt.

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donaufestival [06.05.+07.05. 2016, Krems]

donaufestival [06.05.+07.05. 2016, Krems]

Zwei Tage verbrachte Heavy Pop am diesjährigen donaufestival in Krems. Zwei Tage voller neuer Inputs, vieler wissbegieriger Menschen, Musik und Performances, die man in Österreich sonst lange suchen muss.

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Everything in its Right Place: Radiohead

Everything in its Right Place: Radiohead

Die letzten nervösen Stunden vor der digitalen Veröffentlichung des (durch Burn the Witch und Daydreaming sowie wie die Doch-Nicht-Bond-Titelsong-Jetzt-Halt-B-Seite Spectre bereits immens viel versprochen habenden) neunten Studioalbums von Radiohead bieten die Gelegenheit, die bisherigen Langspieler des Quintetts im Rückspiegel zu betrachten und in eine wenig objektive Rangliste zu quetschen. Gar nicht so einfach anhand 8 guter Gründe, wegen derer die Band aus Abington die beste der Welt sein dürfte.

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donaufestival [29. April – 7. Mai 2016]

donaufestival [29. April – 7. Mai 2016]

Die letzte Ausgabe des Festivals unter dem künstlerischen Leiter Tomas Zierhofer-Kin sei gefeiert: heute [29. April 2016] startet das donaufestival in Krems. Heavypop präsentiert wie jedes Jahr rein subjektiv die favourite picks aus den Bereichen Musik und Performance. Auf in die Wachau!

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Radiohead – A Moon Shaped Pool

Radiohead – A Moon Shaped Pool

A Moon Shaped Pool bietet keine visionären Zukunftsprognosen, dafür die versöhnliche und regelrecht entspannte Aufräumarbeit einer Band, die mit sich selbst im Reinen ist: Radiohead gönnen sich und ihrem Sound nach dem so dicht gedrängten The King of Limbs mehr Raum und treiben durch das feingliedrigste Werk ihrer Karriere hin zu einer perfektionistischen, unspektakulären Spektakel.

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O’Brother – Endless Light

O’Brother – Endless Light

Nicht, dass ihr drittes Studioalbum tatsächlich ohne Dunkelheit auskommen würde. Aber mit der Rückkehr des Manchester Orchester-Doppels Andy Hull und  Robert McDowell neben dem langjährigen gemeinsamen Kumpel Brad Fisher auf den Produzentenstuhl lüftet sich die erschlagend dichte Heavyness des Vorgängers Disillusion auf Endless Light doch eklatant.

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The Drones – Feelin‘ Kinda Free

The Drones – Feelin‘ Kinda Free

"But now I’m feeling kinda free/ I’m going straight to DVD/ I’m losing my ambition/ Going into remission/ I've put it all behind me/ I want a private execution". Klingt ganz so, als hätte sich Gareth Liddiard damit abgefunden, dass The Drones nach knapp eineinhalb Jahrzehnten im Geschäft nicht mehr die Anerkennung bekommen werden, die ihnen als eine der besten Bands Australiens zustünde. Tatsächlich ist auf 'Feelin' Kinda Free', ihrem bisher ambitioniertesten und vielschichtigsten Werk - mehr noch: ein soundtechnischer Neubeginn! -, aber wieder alles viel hintergründiger, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

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Joe Volk – Happenings and Killings

Joe Volk – Happenings and Killings

Das hatte veröffentlichungstechnisch schon beinahe etwas von einem '' der Singer/Songwriter-Zunft: Annähernd ein volles Jahrzehnt musste vergehen, ehe Joe Volk den Nachfolger zu '' (und damit immerhin einem der besten Genre-Alben der 00er Jahr) endlich vollenden konnte. Eine gefühlte halbe Ewigkeit an Wartezeit, die 'Happenings and Killings' nun jedoch anstandslos rechtfertigt.

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