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Beach Girls and the Monster – Videopremiere: Monsterbeach

Beach Girls and the Monster – Videopremiere: Monsterbeach

Heavy Pop präsentiert das neue Video der Wiener Surf-Band Beach Girls and the Monster zur Single Monsterbeach, die als #1 der Cut Surface Miniatures 7Inches erschienen ist.

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Nick Cave and the Bad Seeds [01.11.2017: Stadthalle, Wien]

Nick Cave and the Bad Seeds [01.11.2017: Stadthalle, Wien]

Pathetische Erlösergesten, erhebende Gänsehautmomente, ausbrechende Punk-Katharsis, emotionaler Schönklang und schlussendlich ein magisches Bad in der Menge: Nick Cave und seine Bad Seeds zelebrieren Allerheiligen in der Wiener Stadthalle.

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Melt-Banana, Baguette [10.10.2017: Forum Stadtpark, Graz]

Melt-Banana, Baguette [10.10.2017: Forum Stadtpark, Graz]

Melt-Banana spielen dank Numavi und Werk 02 praktisch vor der eigenen Haustür, dazu gibt's mit Baguette einen mehr als würdigen Support. Insofern: Noiserock-Pflichttermin im Forum Stadtpark.

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The Lowest Common Denominator: Converge

The Lowest Common Denominator: Converge

Im zurückliegenden halben Jahrzehnt waren Converge primär mit einer gewissen Vergangenheitsaufarbeitung beschäftigt: Neben Vinyl-Neuauflagen des Backkatalogs lag der Fokus der unermüdlich tourenden Band aus Massachusetts etwa auf der Veröffentlichung von , dem Abschluss des schier endlos in der Pipeline geköchelt habenden Tour-Monuments , sowie der -Live-Rekapitulation Jane Live.

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The Telly – Why Not?

The Telly – Why Not?

Wer tanzen mag, die Stone Roses immer schon gut fand und 60s Pop etwas abgewinnen kann, dem sei The Telly empfohlen.

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Primitive Man – Caustic

Primitive Man – Caustic

Seit dem Ende des grandiosen Grind-Geheimtipps Clinging to the Trees of a Forest Fire bleibt Ethan McCarthy seinem misanthropischen Weltenhass mit Primitive Man nahtlos treu, zieht seinen Nihilismus jedoch weiterhin am anderen Ende im Spektrum der Extreme auf: Caustic beginnt, wo (Funeral) Doom und Sludge sich über die Ästhetik des Blackened Crust stülpen; wo bitterböse Heavyness zum einschüchternden Understatement wird.

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Converge – The Dusk in Us

Converge – The Dusk in Us

Fünf lange Jahre nach der nabelschauenden 2012er-Gewalttat All We Love We Leave Behind (sowie einer einstweilen einhergehenden Discografie-Renovierung) lässt The Dusk in Us offen, ob das neunte Studioalbum von Converge eventuell gar der Eintritt in das Spätwerk der Metal-/Hardcore-Institution geworden ist.

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Bell Witch – Mirror Reaper

Bell Witch – Mirror Reaper

Selten zuvor hätte sich ein Album aufgrund seiner Veranlagung und Institution derart wortwörtlich der Klassifizierung Funeral Doom angeboten wie Mirror Reaper. Doch Bell Witch ziehen ihr zutiefst melancholisches Requiem aus dem heavy walzenden Metal immer weiter in sphärisch trauernde Ambientwelten voll stiller Agonie.

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Celeste – Infidèle​(​s)

Celeste – Infidèle​(​s)

Ob die Menschenfeind-Ästheten Celeste mit dem gewohnt bitterbösen Infidèle​(​s) tatsächlich ihr bisher abwechslungsreichstes Werk aufgenommen haben, darüber darf man ebenso diskutieren, wie über die Frage, ob die Franzosen auf ihrem fünften Studioalbum nicht vielleicht sogar eher grundsätzlich noch aggressiver als bisher klingen.

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