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Dead Cross – Dead Cross

Dead Cross – Dead Cross

von am 7. September 2017 in Album

Mike Patton sagt über das selbstbetitelte Debütalbum seiner neuen Allstarband Dead Cross: "Ich glaube, ich habe noch nie eine so direkte Platte gemacht". Das mag im Kontext des restlichen Bewegungsradius des ewigen Exoten durchaus Sinn ergeben. Allerdings sorgt alleine der Ausnahmesänger letztendlich selbst dann natürlich doch dafür, dass sich die versammelten 28 Minuten  keineswegs in rein konventionellen Bahnen bewegen.

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Iron Reagan – Crossover Ministry

Iron Reagan – Crossover Ministry

von am 10. März 2017 in Album

Kein Rost, keine Umbrüche. Die längste Pause zwischen zwei Veröffentlichungen der U.S.-Crossover/Thrasher sollte keine falschen Vorabschlüsse nahelegen: Iron Reagan setzen ihre bisherige Schiene auf Crossover Ministry wenig überraschend ebenso nahtlos wie solide fort.

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Earth – Primitive and Deadly

Earth – Primitive and Deadly

von am 4. September 2014 in Heavy Rotation, Reviews

Ein Schritt zurück, zwei nach vorne: Earth entfernen sich vom Cello-schwangeren Folk-Hypnotismus der 'Angels of Darkness, Demons of Light'-Phase und heben den bedrohlich glimmernden Americana-Doom ihrer Comebackplatte 'Hex; Or Printing in the Infernal Method' mit einer Handvoll Gästen auf eine neue Ebene.

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Billy Talent – Dead Silence

Billy Talent – Dead Silence

von am 9. September 2012 in Album

Billy Talent ziehen titeltechnisch einen Schlußstrich unter die durchnummerierte Tradition ihrer ersten drei Alben, fusionieren deren markante Ausrichtungen jedoch zu jenem Album, das wohl schon 'Billy Talent III' hätte werden sollen: erwachsen gewordener, aber letztendlich wenig spannender Teenie-Rock mit Ohrwurm-Garantie.

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Das Jahr in Platten mit: Justin Pearson

Das Jahr in Platten mit: Justin Pearson

von am 3. Dezember 2016 in Adventskalender 2016, Featured

Kein Jahr ohne neuen Kracher aus dem Hause Pearson. Genau genommen addierte der Three One G-Boss 2016 sogar ein besonders erfreuliches Schmankerl zu seiner Discografie: Nach elf Jahren war er plötzlich da, der Nachfolger von Head Wound City aus dem Jahr 2005. Insgeheim hatte man die Hoffnung auf neues Material aus dem The Locust/The Blood Brothers/ Yeah Yeah Yeahs-Lager vielleicht schon aufgegeben – umso erfrischender freilich, dass Justin Pearson und Co. die Erwartungshaltungen nicht nur mühelos stemmen, sondern die Band auf dem offiziellen Debütalbum auch an einige neue Fronten schicken. Und Pearson? Schraubt schon längst wieder an zahlreichen anderen Projekten – etwa dem Debütalbum von Dead Cross oder neuem Material von Planet B...

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Head Wound City – A New Wave Of Violence

Head Wound City – A New Wave Of Violence

von am 25. Mai 2016 in Album

Elf Jahre nach der Debüt-EP legt das Konglomerat aus Mitgliedern von The Blood Brothers, The Locust und den Yeah Yeah Yeahs tatsächlich noch einmal nach: A New Wave Of Violence schöpft dabei nur zu genüsslich aus dem Fundus aller Beteilgten und erweitert das Genre-Amalgam von Head Wound City an zahlreichen Fronten.

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Das Jahr in Platten mit: Justin Pearson

Das Jahr in Platten mit: Justin Pearson

von am 1. Dezember 2015 in Adventskalender 2015, Featured

Bei all den Projekten, die Justin Pearson simultan am Laufen hat, muss man sich schon mal fragen, wann die Szene-Legende aus San Diego überhaupt Zeit findet, um sich auszuruhen. 2015 eröffnet er nicht nur den diesjährigen Heavy Pop Adventskalender, sondern hat zudem unter anderem mit Luke Henshaw eine Kooperation als Plan B am Start, die Allstarband Head Wound City wiederbelebt oder mit Ex-Slayer-Drummer Dave Lombardo und seinen (ehemaligen) Retox-Kumpels Michael Crain und Gabe Serbian die nicht minder namhaft besetzte Kombo Dead Cross gegründet.
Stichwort Retox: Deren furioses Zweitwerk 'Beneath California' stellt dann ohnedies eine noch wichtigere Frage, als jene nach der Zeit für Erholungsphasen: Wie schafft es Pearson eigentlich, das seit Jahren installierte Niveau nicht nur zu halten, sondern mehr noch - immer besser zu werden?

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Me and That Man – Songs Of Love And Death

Me and That Man – Songs Of Love And Death

von am 19. März 2017 in Album

Drei Jahre nach The Satanist lebt Behemoth-Frontmann Adam Nergal Darski  (ohne Corpsepaint, aber dafür) im Verbund mit Singer-Songwriter John Porter als Me and That seine Vorliebe für das Spannungsfeld zwischen düsterem Americana, romantisierenden Goth-Ansätzen und bluesrockendem Dark-Folk aus. Alleine der adäquate Tribut im Titel darf deswegen als deutlicher Verweis verstanden werden: Songs Of Love And Death ist eine zutiefst eklektische Verneigung vor der Mystik und Folklore der amerikanischen Musikkultur geworden.

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Against Me! – Shape Shift With Me

Against Me! – Shape Shift With Me

von am 25. September 2016 in Album

Den inhaltlichen Fokus behalten Against Me! mit Shape Shift With Me auf Laura Jane Graces Leben als transsexuelle Punkrock-Gallionsfigur, doch die Motive der Platte funktionieren nun auch wieder auf einer allgemeineren Ebene. Passend dazu verschiebt sich die musikalische Perspektive nach dem demonstrativ rohen Ursprungswerk Transgender Dysphoria Blues wieder zu einer stadiontauglichen Bekömmlichkeit.

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Die Alben des Jahres: 50 bis 41

von am 9. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 |

50. Ten [mehr…]