Suche nach: mark ronson

Queens Of The Stone Age – Villains

Queens Of The Stone Age – Villains

von am 4. September 2017 in Album

Man kann es Josh Homme kaum hoch genug anrechnen, dass er seine Queens of the Stone Age auch auf Studioalbum Nummer Sieben nach Relevanz und Veränderung streben lässt. Ob es die unumstritten richtige Entscheidung war, Villains mit Pop-Produzent Mark Ronson auf die Tanzfläche zu führen, ist freilich eine andere Frage.

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Portugal. The Man – Woodstock

Portugal. The Man – Woodstock

von am 30. Juni 2017 in Album

Die erstaunlich lange Plattenpause von vier Jahren hat Portugal. The Man offenbar gut getan. Ihr einst so unberechenbar überschäumender Indie-Rock fühlt sich mit Woodstock im konventionellen Middle of the Road- Pop mit schnittigem Zug auf die Charts schließlich wohler denn je.

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Tame Impala – Currents

Tame Impala – Currents

von am 3. August 2015 in Album

Ob nun phasenverschobene Momentaufnahme oder der  aus dem Kokon schlüpfende Paradigmenwechsel für Kevin Parker: Der 29 Jährige Australier ändert für das dritte Album seiner Band die Perspektive auf die maßgeschneiderte Hipster-Psychedelik von Tame Impala.

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Rufus Wainwright – Out of The Game

Rufus Wainwright – Out of The Game

von am 26. April 2012 in Album

Raus ist Rufus Wainwright höchstens aus dem stickig werdenden Opernpomp, den exzentrischen E-Musik Anleihen. Keine Shakespeare-Sonette mehr, der Gay Messiah hat zurück in den Pop gefunden.

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Die Alben des Jahres: 40 bis 31

von am 9. Januar 2016 in Jahrescharts 2015

Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 |
40. Duke [mehr…]

Sleater-Kinney – No Cities to Love

Sleater-Kinney – No Cities to Love

von am 21. Januar 2015 in Album

Die überschäumende Aufmerksamkeit, die Sleater-Kinney nach knapp zehn Jahren Auszeit derzeit lukrieren, kann einen selbst angesichts dieser 10 Hits in 33 Minuten ein klein wenig überraschen, macht das Trio doch genau genommen kaum etwas anders als auf den sieben Studioalben davor. Eine Dekade nach 'The Woods' scheint die Riot Grrrl-Institution den Puls der Zeit dennoch knackiger zu treffen als je zuvor.

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The Twilight Sad / Sereph [20.04.2012 PPC, Graz]

The Twilight Sad / Sereph [20.04.2012 PPC, Graz]

von am 22. April 2012 in Featured, Konzerte, Reviews

Noch druckvoller als auf Platte inszenieren The Twilight Sad im kleinen Rahmen ihren tanzbaren Melancholiereigen als Schnittstelle zwischen schottischer Kauzigkeit, ausladender Sigur Rós Ästhetik und energischem Postpunk Drive englischer Prägung.

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