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2021: Honorable Mentions

Honorable Mentions

Muse, Thou oder Taylor Swift gehören spätestens seit diesem Jahr zu der immer breiter werdenden Riege an Musikern, die bereits veröffentlichtes Material aus dem eigenen Fundus neu aufgenommen haben. Die Zeugnisse diese Ergüsse finden selbst hier in den Honorable Mentions aber prinzipiell ebenso schwer eine Aufnahme wie Compilations, etwaige (gerade zum Jahresende allüberall aus dem Boden schießenden) „Live im Studio-Alben“ oder Soundtrack-Arbeiten.

Diese Tendenz lässt sich angesichts einiger doch sehr gelungener Vertreter aus diesen Kategorien rational vielleicht nur schwer argumentierten. Aber sie muß es ja auch nicht – das ist das mitunter tolle an dieser ohne Rangfolge auskommenden Liste an Alben, die es nicht in die regulären Charts der „noch besseren“ Platten geschafft haben, der 15 Vertreter aber dennoch einen ausführlicheren Platz im Jahresrückspiegel verdient haben.

| HM | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01  |

Joe Cardamone – Quarentina

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Die direkte Nachfolge seines grandiosen 2018er-Paradigmenwechsels Holy War tritt (abseits der ähnlich starken, aber für den Teil seiner dem digitalen Weg weniger zugeneigten Hörerschaft suboptimal aufbereiteten Fortsetzungen und Nebenbaustellen) womöglich die namhafte Kooperationsplatte Dark Mark vs. Skeleton Joe an, das faszinierendere Werk ist allerdings das komplett konträr ausgerichtete, introspektiv ausgelegte Quarentina geworden, auf dem Joe Cardamone über den vorausgeschicktes Themes der minimalistisch-ambienten Elektronik eine ruhige und melancholische Elegie praktiziert, die den sonst so gefährliche ehemaligen Icarus Line-Boss erstmals wirklich verletzlich und intim zeigt.
Eine ungewohnte Perspektive, die ihm jedoch fabelhaft steht und zu den einnehmendsten musikalischen Ausdrücken der Pandemie-Auswirkungen zählt.

David Duchovny – Gestureland

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David Duchovny trifft seit seinem Debüt Hell or Highwater ohne falschen Ehrgeiz oder Hochmut die richtigen Entscheidungen, um als Musiker wachsen zu können. Auf seinem dritten Studioalbum bedeutet dies, dass er als Sänger dort agieren kann, wo ihn seine versierten Mitmusiker über die stets offenkundigen Limitierungen des Hauptdarstellers hinausgehend emporheben.
Nutznießer dieses endgültig installierten Bandgefühls ist das vom 61 jährigen erdachte Kompositionsmaterial, das absolut songdienlich aufbereitet sein Potential voll entfalten kann: Wo es schon auf Hell or Highwater und Every Third Thought die eine oder andere Nummer gab, die ihre Klasse über der braven Gefälligkeit zeigte, ist es nun ein ganzes Dutzend am Stück (wobei vor allem die ruhigen Balladen bestechen), das keinen Gedanken mehr daran verschwenden lässt, was die eigentlich berufliche Profession von Duchovny ist. Chapeau!

Vincent Neil Emerson – Vincent Neil Emerson

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Zwei Jahre nach seinem Debüt Fried Chicken & Evil Women hat Vincent Neil Emerson demonstrativ zu sich selbst gefunden und breitet unter der Ägide von Rodney Crowell seinen unspektakulären, aber sofort an der Hand nehmenden Traditional Country mit Singer-Songwriter-Mentalität sowie einer zeitlosen Wärme und auch Routine auf. Das lässt den Texaner endgültig zum Windschatten großer Outlaw-Konsens-Gateways-Genrekünstler wie Tyler Childers oder (seinem Koop-Partner) Colter Wall aufschließen und einen Charley Crockett davon schwärmen, wer in die Fusstapfen von Ikonen wie Townes Van Zandt oder Guy Clark treten könnte.
Soweit muss es eigentlich gar nicht notwendigerweise kommen, denn wenn Emerson seine Songs meist reduziert und nahbar gibt, immer wieder auch ein feines Gespür für kompetente Arrangements beweist, im Jahr der fabelhaften Willie Dunn-Retrospektive zudem einen Song wie The Ballad of the Choctaw-Apache flötieren lässt oder tiefgründige Werke wie Learnin‘ to Drown ergründet, dann hat das auch jetzt schon sehr viel Klasse.

Enforced – Kil Grid

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2021 zeigt sich der Thrash so vital wie hungrig und variabel, wenn Konsorten wie Cryptosis, Demiser oder Evile (und wie sie alle heißen) mit verschiedenen Schwerpunkten überzeugten, während etwa Ekulu die Crossover-Schiene im Jahr nach Riley Gale besonders eindrucksvoll bedienten. Vermutlich nicht per se am besten, aber mit dem mutmaßlich kurzweiligsten Unterhaltungswert und einer agressiven Dringlichkeit sondergleichen, kamen dort allerdings Enforced mit ihrem Zweitwerk Kill Grid um die Ecke, das zwischen Slayer, High on Fire, Sepultura und Hatebreed wütend praktisch alles zwingender machte, als das bereits gute hauseigene Debütalbum At the Walls – das so ja eigentlich eine gut kaschierte Recycling-EP darstellte.
Roh, giftig und angepisst hat ein polierterer Major-Sound die Kanten der Band nicht geschliffen, sondern höchstens noch heavier gemacht. Einzigen Raum zu Durchatmen bietet da der atmosphärisch eingerahmte Titelsong, wenn die Matten im Noise kreisen und kurz darauf doch wieder Gangshouts und Soli durch den groovend angespannten Pit slammen. Eine solche Stafette an unverbraucht auftretenden und dennoch wie Genre-Standards klingenden Riffs muss man erstmal so knackig zustande bringen, da ballt sich die Faust zurecht!

Floating Points, Pharoah Sanders & The London Symphony Orchestra – Promises

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Trotz Saxofon (was so ja mittlerweile als genrespezifisches Klassifizierungsmerkmal schon zu genügen scheint) und der Beteiligung von Genre-Legende Pharoah Sanders ist Promises wohl eher kein Jazz-Album, sondern eher ein esoterischer Ambient-Traum im halbwachen Zustand, der immer wieder verbindlich zu seinem somnambulen Thema zurückkehrend wie eine meditative Aromatherapie funktioniert.
Es ist insofern wohl auch kein Rätsel, warum offenbar viele Jazz-Puristen über die seine Fähigkeiten für den Dienst der Sache limitierende Kooperation von Sanders mit Sam Shepard alias Floating Points und dem London Symphony Orchestra gelangweilt die Nase rümpfen, während sich eine erstaunliche Gelegenheits-Masse an den drei hier zusammenkommenden Szenen nur zu gerne in dem hypnotischen Kritikerliebling und seiner dezenten Psychedelik verlieren wollen. Eventuell kann man sich aber ja zumindest darauf einigen, dass Promises keinen konventionellen Umgang mit Dingen wie der Erwartungshaltung, sauberen Kategorisierungen oder reibungspunktuellen Spannungen pflegt.

Nils Frahm – Graz

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Spätestens jetzt weiß man, dass Nils Frahm keinerlei Ausschussware produziert. Eine Erkenntnis, die der Deutsche spätestens durch das besonders ergiebig die Archive leerende Old Friends New Friends bestätigte – so aber eigentlich auch schon 88 Tage nach dem Start des damals neuen Jahres 2021 vowegnahm.
Da spendierte er zum alljährlichen Piano Day mit Graz nämlich eine traumhafte, so homogene und einfühlsame Wurzelbetrachtung, in der zeitlose Kompositionen den Raum (vor der eigenen Haustüre) mit früher Formvollendung und purer Anmut erschließen.

Iron Maiden – Senjutsu

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Kaum auszumalen, wo Iron Maiden auch heute noch hinkönnten, wenn sie sich endlich (wieder) einen Produzenten gönnen würden, der auch einmal das eine oder andere Stückchen Fett am Wohlstandsbäuchlein der Briten trimmt (was weniger die elaborierten Songlängen, als vielmehr den generellen Sound, den Mix und vor allem diese absolut elenden Synthies meint).
Mit einer solchen Vorgabe sprechen Karrierehighlights wie The Writing on the Wall oder das schlicht epische Goldstück The Parchment freilich nur umso mehr für die anhaltende Klasse einer Band, die sich mit Senjutsu schlimmstenfalls einmal mehr als bestmögliche Option anbietet, was die Erbverwaltung der Legende Iron Maiden angeht.

Jaubi – Nafs at Peace

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Das obligatorische Jazz-Album dieser im Jazz wirklich nicht bewanderten Liste kommt trotz starker unkonventioneller Konkurrenz (etwa durch Magická Džungl’a oder In Memoriam) allerdings aus Nordost-Pakistan, genauer Lahore.
Dort haben Jaubi mit dem Londoner Multi- Instrumentalist bzw. 22-Boss Ed “Tenderlonious” Cawthorne sowie dem polnischen Pianist/Composer Marek “Latarnik” Pędziwiatr in zwei Sessions seit 2019 – respektive fünf Jahre nach der ersten EP erscheinend – endlich ihr Debütalbum aufgenommen: Ali Riaz Baqar (Guitar), Zohaib Hassan Khan (Sarangi), Qammar ‚Vicky‘ Abbas (Drums), Kashif Ali Dhani (Tabla, Vocals), Tenderlonious (Flute, Soprano Saxophone) Latarnik (Fender Rhodes Mark II, Grand Piano, Yamaha PSR-550, Korg MS-20, Moog Voyager, Hohner Clavinet Pianet Duo) vereinen mit Unterszützung des Vox Humana Chamber Choir aus Oslo traditionelle indische Hindustani-Motive mit modal/spiritual Jazz und Fusion-Tendenzen zu vitalen Hip Hop-Grooves, die die Verehrung der Band für J Dilla oder MF Doom einmal mehr forciert, zu einem gerade für westliche Ohren herrlich exotischen Amalgam mit globaler Auftrittsfläche – mal mystisch sinnierend, mal vor überschäumendem Spielwitz kaum zu bändigenden. Dazu kommt eine schier unerschöpfliche Fülle an enorm catchy auftretenden Szenen, auf den auch Jaubi selbst nach dem dazugehörigen Prolog nicht vorbereitet haben. Die obligatorischen HP-Jazz-Platte des Jahres war also vor allem ein Fall für die unermüdliche Dauerschleife.

Liars – The Apple Drop

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Knapp vier Jahre hat es gedauert, bis Angus Andrew sich von dem Schock erholen konnte, Liars nach dem Ausstieg aller einstigen Weggefährten als Soloprojekt betreuen zu müssen – dafür findet er nun allerdings stark wie selten in die Spur. Der psychedelisch experimentierende Art Rock und Post Punk von The Apple Drop klingt als Rückkehr auf das qualitativ bis Mess zelebrierte Niveau dabei unweit seines Stammes fallend wie Radiohead auf Fentanyl, entrückt und verführerisch und vertraut.
Ein Phoenix-aus-der-Asche-Comeback unter dem Radar der allgemeinen Aufmerksamkeit, dass man Liars bei aller Liebe nicht mehr zugetraut hätte.

Nas – Magic

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Ob das aus dem Nichts kurz vor Jahreswechsel kommende Magic wirklich Platten wie u.a. Sometimes I Might Be A Little Introvert, Call Me If You Get Lost, The Color Blu(e), By the Time I Get to Phoenix, Das ist Alles von der Kunstfreiheit gedeckt, Donda oder Time in diesen Charts abhängen sollte ist ohne Fanboybrille zumindest streitbar. Aufs Jahr gerechnet war Nas aber ein zuverlässigerer Begleiter als alle anderen – und ihn zu hören macht hier eben wirklich so viel Bock wie lange nicht; irgendwie dann auch mehr direkten Bock, als es viele der ihren langen Atem schon eindrucksvoll unter Beweis gestellten Rap-Highlights von 2021 tun.
Nachdem bereits das variable (aber zu lange) Kings Disease II so vieles besser machte als der  überzeugende erste Part, gelingt Nas und seinem aktuellen Haus-Produzenten Hit-Boy ein kohärentes, pointiertes, effektiv fokussiertes und natürlich auch so unendlich kompetentes Werk, das neben Knaller-Tracks wie Meet Joe Black (was platziert der 48 jährige bitte derzeit stets für Highlights hinter den Openern seiner Alben?!) eine Rap-Legende in hungriger, jung wie selten klingender Bestform zeigt, dem das geschmeidig geschneiderte Eastcoast/ Boom Bap/ Chipmunk Soul-Outfit einfach verdammt gut steht.
Da sogar die sparsam gesetzten Features endlich wieder zünden und ein ausfallfreies (höchstens zu kurzes) Ganzes nur abermals mit seinen absurd abrupten Ende irritiert, spielt es Nas zwar auch in die Karten, dass er nun die Euphorie eines für ihn stark vorlegenden Jahres ernten kann, dies aber ohne sein kompaktestes Album seit vielen Jahren schon weniger wert gewesen wäre.

Nestor – Kids in a Ghost Town

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Da innerschwedischen 80er-Battle der AOR- und Hard Rock-Anachronisten hat mit Nestor, dem Nightflight Orchestra und Osukaru in Wirklichkeit gleich drei Gewinner hervorgebracht, die sich in Sachen Déjà-vu-Qualität (Somewhere Sometime Somehow ist etwa eigentlich Love Changes, Chardonnay Nights kreuzt Eye of the Tiger mit Hold the Line in der Disco von Alcazar) wenig nehmen.
Dass das breitbeinige Kids in a Ghost Town anstelle des poppigen Aeromantic II oder des knödelnden Starbound hier nun allerdings nominell in der Liste auftaucht, hängt jedoch nicht nur von irrationalen Faktoren wie der aktuellen Tagesverfassung ab, sondern auch damit, dass Tobias Gustavsson einfach eine geile Stimme hat, das Gefälle zwischen Hits und soliden Standards bei den beiden langjährigeren Kollegen etwas deutlicher zu erkennen ist, während die zehn Songs dieses (in hiesigen Gefilden übrigens noch auf seine Veröffentlichung wartende) Debütalbums vor einigen Dekaden alle durch die Bank einen Platz auf stilechten Soundtracks wie jenen zu Over the Top, Top Gun oder Interceptor bekommen hätten.

Succumb – XXI

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Die Songtitel speisen sich nun zwar aus einem weniger weltlichen Vokabular, doch abseits davon haben Succumb auf ihrem Zweitwerk ohne radikale Veränderungen zum selbstbetitelten Quasi-Debüt von 2017 aber die nötigen Stellschrauben in den Details gedreht, um ihren Death-Wahnsinn noch direkter und fokussierter von der Leine lassen zu können. XXI will den In Your Face-Gedanken der Band um jeden Preis intensivieren – und tut dies mit einer rauschhaften Energie.
Den Thrash, Grind- und Hardcore, Crust oder Black Metal chaotisch schrammend bleibt dabei jedoch immer noch die Ekelpaket-Stimme von Cheri Musrasrik der unbedingteste Anknüpfungspunkt, sogar mehr im Rampenlicht stehend als bisher (wenngleich diesmal allerdings auch weniger hall-verhangen variabel agierend als zuvor). Und weil Succumb immer schon wussten, dass die Würze vor allem auch durch die destillierte Kürze entsteht, kann man sich natürlich mit der hässlichen Mythologie der existenzialistisch-nihilistischen Themen der Platte kasteien – oder diesen Husarenritt einfach nur hemmungslos genießen.

Team Scheisse – Ich habe dir Blumen von der Tanke mitgebracht (jetzt wird geküsst)

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Was wird eine Band mit derart plakativ-prätentiösem Namen, Augenkrebs-Albumcover, Vorschlaghammer-Albumtitel und irritierender Kitschkrieg-Unterkunft (noch dazu mittlerweile hofiert vom Musikexpress) schon großartig können?
Zumindest stopft sie einem für etwaige derartige Vorurteile mit schmissigen, smarten und ungezwungen aus dem Handgelenk kommenden Ohrwürmern wie Karstadtdetektiv, Rein ins Loch oder Vorgesetzter ansatzlos das Maul – und rotzt Ich habe dir Blumen von der Tanke mitgebracht (jetzt wird geküsst) dahinter mehr noch zwischen der ersten Vorstellungsrunde und einer breiteren Auftrittsfläche in die Form des deutschen Punkrock-Album des Jahres.

Weezer – OK Human

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Hätten Weezer die Releasedaten ihrer beiden 2021er-Platten doch einfach getauscht. Nach zwei mediokren Platten wäre das lange hinausgezögerte, eh recht okaye Van Weezer als neuerliche Enttäuschung kaum ins Gewicht gefallen, doch hätte OK Human als absoluter Frühlings- und Sommer-Soundtrack ein besseres Momentum bekommen.
Aber auch im ausklingenden Winter entwickelte das vierzehnte Weezer-Werk eine beflügelnde Aufbruchstimmung, die das Herz für diese so unberechenbare Band einmal mehr zum schmelzen brachte – auf eine Weise wie nie zuvor gar. Hauptverantwortlich dafür übrigens wieder einmal Jake Sinclair, der einfach besser als jeder andere (auch und vor allem als Rivers Cuomo) weiß, was Weezer guttut. In diesem Fall: ein analoger Sound, kaum Gitarren und ein 38 köpfiges Orchester. Aber das mit der jahreszeitenentsprechenden Releaseterminen scheint die Band 2022 ja offenbar viermal üben zu wollen.

夢遊病者 – Noč Na Krayu Sveta

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Noč Na Krayu Sveta entspricht wohl ungefähr dem dämonischen Sound und der Ästhetik, die eine avantgardistisch in den improvisierten Jam führende Kerschmelze von Sumac am Reizstoff des Kilimanjaro Darkjazz Ensembles hervorrufen könnte: ein ritualistisches Halluzinogen in Sachen Dekonstruktion, das sich als Fusion aus Black und Post Metal, Sludge, Freejazz, Kraut- und Noiserock oder psychedelischen Ambient-Teppichen allen Kategorisierungen entzieht, und lieber in die ziellose Seance abtaucht.
„This was a labor of love, loss, joy and disgust that we hope, in some abstract way, will make its proper connection.“ sagen die passenderweise immer noch über Osaka und Japan, Tver in Russland sowie New York in den USA verstreut lebenden Bandmitglieder von 夢遊病者 (alias Sleepwalker) über Noč Na Krayu Sveta (alias Night at the Edge of the World), erwarten aber sicher nicht, dass man tatsächlich schlau aus diesem Patchwork wird.

| HM | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01  |

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