Suche nach: Couldn't Be Me
Knocked Loose-Gitarrist Isaac Hale hat neben Everybody Dies mit Couldn't Be Me noch eine zweite neue Kombo mit illustren Kollegen gegründet - und mit denen gleich eine selbstbetitelte EP aufgenommen.
„Back when we recorded The long road north we had the idea to make different versions of Beyond - some with vocals and some instrumental - and have them appear as interludes on the album. Unfortunately they couldn't all fit on the album so we are happy to share them with you now.“
Nach der Remix-Platte Relapses bleiben See You Next Tuesday weiterhin im Release- und vor allem Kooperation-Rausch: Durch Asymmetrics folgt nun eine unkonventionell konzipierte Split im direkten Konter-Austausch mit den Kollegen von Meth..
The End Is Nero? Wäre schade: Die Queens of the Stone Age nähern sich zwar schließlich langsam ihrem 30. Geburtstag, erleben aktuell aber ihren zweiten (oder eigentlich gar dritten?) kreativen Frühling. Grund genug für einen Blick in den Rückspiegel.
Khanate gibt’s nicht nur plötzlich längst wieder - die Drone-Supergroup hat mit (dem Swans'esk bitelten) To Be Cruel auch schon ein mürbe machendes Comeback-Album parat, dass einem jede Freude im Leben vergehen lässt. Herrlich!
„Braucht“ man selbst als unersättlicher Fan einen Instrumental Rough Mix von Human 2.0 - also einem der besten (wenn nicht sogar dem besten!) Grindcore-Album aller Zeiten? Eine Gretchenfrage, die spätestens dann keine Rolle mehr spielt, wenn an die wie immer herrlich enthusiastischen, in ihrer Begeisterung einfach ansteckenden Worte von Anders Jakobson dazu im Vault gelesen hat.
Lament ist vier Jahre nach Stage Four noch nicht das Licht am Ende des Tunnels für Touché Amoré, von Selbstzweifeln und Hoffnung begleitet zwischen angestammten Stärken und neuen Perspektiven aber wohl auf dem besten Weg dorthin.
To Live A Lie Records-Boss Will Butler legt mit Tired of Everything zwei Jahre nach deren ersten EP Silenced nicht nur nach - Behind the Blade hebt die Hardcore Punks auf den nächsten Level.
Pianos Become The Teeth-Frontmann Kyle Durfey geißelte sich bereits über zwei verzweifelt-wütende Hardcore-Alben mit der Trauerarbeit um seinen erst erkrankten, dann verstorbenen Vater. Knappe drei Jahre nach dem Versprechen 'I'll Get By' lässt es sich nun allerdings schwer feststellen, ob er tatsächlich seinen Frieden mit den Gegebenheiten geschlossen hat, oder an dem Verlust innerlich zerbrochen ist.
Die Luft am Easycore Olymp wurde in den vergangenen Jahren zusehends dünner. Zum einem lag es an der Tatsache, dass den Fans der Mix aus poppig-gefälligen Sound mit Hardcore-Gebolze nicht mehr so recht schmecken wollte, das Genre war irgendwie blutleer (sofern es jemals anders war).










