Suche nach: Machine head

Machine Head – Catharsis

Machine Head – Catharsis

von am 26. Januar 2018 in Album

Diese Catharsis mag durchaus mutig veranlagt sein, stellt leider eber einen geradezu irritierenden Offenbarungseid dar: Robb Flynn und seine Technik-Virtuosen parken Machine Head hinter einer blutleeren Blockbusterproduktion im beliebigen Metal-Niemandsland, zelebrieren postpubertäre Humorlosigkeit und verlieren sich in einem wirren Sammelsurium aus generisch-altbackenen Klischees.

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Turbonegro – Rocknroll Machine

Turbonegro – Rocknroll Machine

von am 5. Februar 2018 in Album

Annähernd 6 Jahre nach dem rundum soliden (aber an dieser Stelle definitiv zu hoch bewerteten, mittlerweile dann wohl auch längst in der kollektiven Vergessenheit verschwundenen) Neubeginn Sexual Harassment haben Turbonegro durchaus ein soundästhetisches Gimmick gefunden, um ihrem pflichtbewussten Deathpunk neue Impulse zu geben. Das kaschiert dann auch ziemlich ansatzlos den dahinter stattfindenden altersbedingten Abfall an zwingender Energie.

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Sepultura – Machine Messiah

Sepultura – Machine Messiah

von am 16. Januar 2017 in Album

Mit den drei Jahren und drei Monaten, die seit The Mediator Between Head and Hands Must Be the Heart vergangen sind, mag die längste Plattenpause ihrer Geschichte hinter Sepultura liegen, doch Andreas Kisser hält die brasilianische Thrash-Institution auf Kurs: Machine Messiah sollte nicht das Schicksal seiner Vorgängeralben teilen, sondern rechtfertigt seine Existenz unmittelbar als vielleicht stärkstes Album der Post--Phase.

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Middle Class Rut – Pick Up Your Head

Middle Class Rut – Pick Up Your Head

von am 6. Juli 2013 in Album

Zack Lopez und Sean Stockham stehen immer noch mit beiden Beinen fest im Alternative Rock der 1990er, haben dank ihres zweiten Albums aber den Blick vom kleinen Club in Richtung der großen Festivalbühnen gelenkt. Womit Middle Class Rut offenbar plötzlich als die Konsensband der Stunde dastehen.

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The Strokes – Comedown Machine

The Strokes – Comedown Machine

von am 22. März 2013 in Album

'Comedown Machine' flacht die qualitativen Schwankungen des zerrütteten Vorgängers zu einem homogeneren Gesamten ab und landet deswegen nicht nur dort, wo wohl bereits 'Angles' als Album hin wollte - sondern erfüllt Julian Casablancas vielleicht insgeheim sogar den Traum, den er für seine Band bereits 2003 gehegt haben muss.

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Parkway Drive – Reverence

Parkway Drive – Reverence

von am 22. Mai 2018 in Album

Paradigmenwechsel in Australien - koste es, was es wolle: Parkway Drive wollen nicht mehr nur der größte Name im Core-Zirkus sein und spielen auf Reverence deswegen konsenstauglich aufgeblasenen Metal für die Stadien der Welt.

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Napalm Death – Coded Smears And More Uncommon Slurs

Napalm Death – Coded Smears And More Uncommon Slurs

von am 14. April 2018 in Compilation

Coded Smears And More Uncommon Slurs versammelt die volle Ladung an obskuren Raritäten, überrachenden Coversongs und verschollen geglaubten Funden aus der Session-Mottenkiste, die sich abseits der regulären Studiowerke bei Napalm Death im Zeitraum von 2004 bis 2016 angesmmelt haben.

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Lamb of God – The Duke

Lamb of God – The Duke

von am 27. November 2016 in EP

Essentiell geht anders, aber im Fall von The Duke heiligt alleine schon der Zweck die Mittel: Lamb of God zollen ihrem verstorbenen Kumpel und Fan Wayne Ford mit dieser Fundraiser-EP Tribut.

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Favourite Records of the Year. Selected by: Black Map

Favourite Records of the Year. Selected by: Black Map

von am 9. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

First you may think: writing about Black Map of course means to write about Dredg, Far and The Trophy Fire, if only because „…And We Explode“ bears trademarks of the three other bands Mark Engles, Chris Robyn und Ben Flanagan are involved with. But it comes as a bit of a surprise, how effortless the three-headed powerhouse succeeds in combining the straight walk in direction of atmospheric alternative rock, the constant flirt with grounded stadium-sound and the steadfast traction of meaty hits. And yeah, in the end actually it works perfectly without even mentioning their other prominent playgrounds.

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Das Jahr in Platten mit: Black Map

Das Jahr in Platten mit: Black Map

von am 9. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

Man ist eingangs durchaus verleitet zu behaupten: über Black Map zu schreiben, bedeutet irgendwo bis zu einem gewissen Grad auch Dredg, Far und The Trophy Fire erwähnen zu müssen - tatsächlich finden sich auf '..And We Explode' dann auch durchaus zahlreiche Charakteristika der drei anderen Bands von Mark Engles, Chris Robyn und Ben Flanagan. Wie mühelos das dreiköpfige Powerhouse den straighten Gang in Richtung atmosphärischer Alternative Rock, den permanente Flirt mit der bodenständigen Stadiontauglichkeit und den unentwegten Zug zum gehaltvollen Hit zelebriert, das überrascht dann allerdings nicht nur in seiner Konsequenz - sondern funktioniert im Grunde letztendlich auch komplett ohne Erwähnung der prominenten Stammbands.

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