Suche nach: Randall Dunn
Seit seinem tollen Solodebütalbum Beloved im Jahr 2018 ist es ja eher ruhig um Randall Dunn geworden. Nun veröffentlicht er mit der mysteriösen Soundtrack-Kollaboration Journey of Consciousness und der EP Gatha / Song for A jedoch gleich einen Doppelpack.
So unübersichtlich ausführlich die Diskografie von Randall Dunn in seiner Tätigkeit als Szene-Allstar-Produzent, Audiotechniker, kreativer Kollaborateur, allgemeiner Musiker und experimentell veranlagtes Kollektivmitglied auch längt geworden sein mag, stellt Unloved tatsächlich das Solodebüt des niemals ruhenden Amerikaners dar.
"New radiations have taken their toll on me/ I was retracing the lines of a memory": Marissa Nadler findet mit einer geradezu ermüdend zuverlässigen Vertrautheit zu den Wurzeln ihres Signature Sounds zurück.
Mit But Remember What You Have Had gönnt sich nun auch Drone-Meister Stephen O’Malley einen eigenen Beitrag zur Portraits-Serie des GRM - dem Institut zur Erforschung der elektroakustischen Musik in Paris.
Die vergangenen Jahre hat Steve Von Till die Nachwehen des mutmaßlichen Endes von Neurosis vor allem als Harvestman überstanden. Mit Alone in a World of Wounds bandagiert er den (allgemeinen Welt)Schmerz mit einer Schleife um seine Solo-Diskografie.
Nach einer Reihe an Soundtrack-Arbeiten (für u.a. Only Lovers Left Alive, Paterson oder The Dead Don‘t Die) sowie einer Handvoll EPs legen Carter Logan und Jim Jarmusch als Sqürl mit Silver Haze nun ihr Debütalbum vor.
Die Katharsis zwischen Gitarre und Stimme als düstere Liebesgeschichte: Johanna Hedva verarbeitet den Tod ihrer Mutter auf dem strukturoffenen Black Moon Lilith in Pisces in the 4th House.
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
[mehr…]
Pallbearer verwalten ihre Ausnahmestellung im Doom mit Forgotten Days so ansatzlos wie kompetent, haben jedoch erstmals ein Album aufgenommen, dass vollends ohne Magie auskommen muß.
Aus dem Dickt des Waldes in die Weiten des Weltalls: Ursprüngliches als reines Ambient-Album angelegt, hat Randall Dunn seinen Kumpel Steve von Till dazu überredet, mit No Wilderness Deep Enough in gewisser Weise ein eigenes Ghosteen aufzunehmen.










