Suche nach: Run the Jewels

Run The Jewels – Run The Jewels 3

Run The Jewels – Run The Jewels 3

von am 8. Januar 2017 in Album, Heavy Rotation

Run the Jewels zeigen allen bereits erstellten Jahresbestenlisten die lange Nase und biegen 6 Tage vor 2017 - und gut einen Monat vor dem anvisierten physikalischen Veröffentlichungsdatum - mit ihrem dritten Studioalbum um die Ecke: "It's a christmas fucking miracle!"

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Run the Jewels – Run the Jewels

Run the Jewels – Run the Jewels

von am 1. August 2013 in Album

Die lockere Fingerübung des kongenialen Duos umreißt mit viel Humor das schier unerschöpfliche Potential dieses raptechnischen Gipfeltreffens: aus der dunklen Realität heraus sägen Jaime Meline und Michael Render an dem glitzernden Paralleluniversum, in dem Jay Z und Kanye West ihren goldene Thron bewachen.

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The Fever 333 – Made an America

The Fever 333 – Made an America

von am 1. April 2018 in EP

Wenn sich der ehemalige Sänger von letlive. mit dem früheren Gitarristen von The Chariot und dem aktiven Schlagwerker von Night Verses zusammentut, dann herrscht natürlich akuter Supergroup-Alarm. Nicht zuletzt bei The Fever 333 selbst, die gleich mal eine gesamte Bewegung mit politischer Sprengwirkung ins Leben gerufen haben wollen wissen: "The movement is much greater than the music. The art is only a contingent piece. We want to make sure we’re just as involved in the activism and actual activation."

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Aesop Rock – The Impossible Kid

Aesop Rock – The Impossible Kid

von am 5. August 2016 in Album

Sicherlich ist The Impossible Kid auch das weniger gewagte Verwalten einer verinnerlichten Klasse. Mehr aber noch ein über die Hintertür kommendes Feintuning im Detail: Aesop Rock schraubt jedenfalls weiterhin an der Makellosigkeit.

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Dustin Kensrue – Carry the Fire

Dustin Kensrue – Carry the Fire

von am 2. Mai 2015 in Album

Seine Liebe zu Gott hat Thrice-Vorsteher Dustin Kensrue bereits auf dem zweifelhaften 'The Water and the Blood' ausführlich breitgetreten. 2 Jahre später streut er abermals Worship-Rosen: in erster Linie seiner Frau, in zweiter Linie dem Pop.

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Favourite Records of the Year. Selected by: The Tidal Sleep

Favourite Records of the Year. Selected by: The Tidal Sleep

von am 7. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

First and foremost, The Tidal Sleep made their homework in contemporary US-hardcore; though 'Vorstellungskraft' foreshadowed some of the things 'Keep You' succeeded in months later, but without the same radical break with their own past. On their second album, the Mannheim/Karlsruhe/Leipzig/Munich/Berlin five-piece cuts of the corners between the pressure of their emotional hardcore and the loftiness of their beautiful post rock as impressing as they do it intense. And most probably it didn’t happen like this, but we like the thought: Pianos Become the Teeth listened to the 36 minutes of this record and realized, that they have to change up their game urgently – because no other hardcore band in 2014 managed to converge elegiac beauty with no-holds-barred brutality.

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Das Jahr in Platten mit: The Tidal Sleep

Das Jahr in Platten mit: The Tidal Sleep

von am 5. Dezember 2014 in Adventskalender 2014, Featured

The Tidal Sleep haben ihre Aufgaben zwar vor allem bei zeitgenössischen US-Hardcore gemacht, mit 'Vorstellungskraft' aber dennoch vieles davon bereits vorweggenommen, was auch 'Keep You' erst Monate später in ähnlichem Maße erreichen sollte - ohne dabei aber derart radikal mit der eigenen Vergangenheit brechen zu müssen. Auf ihrem zweiten Album rundet das Mannheim/Karlsruhe/Leipzig/München/Berlin-Quintett seinen schwindelfreien Seiltanz zwischen emotionaler Hardcore-Dringlichkeit und erhaben-melodischer Postrock-Schönheit stattdessen so eindrucksvoll wie intensiv ab. Und sehr wahrscheinlich hat es sich nicht so zugetragen, aber die Vorstellung gefällt: Pianos Become the Teeth haben die 36 Minuten dieser Platte gehört und realisiert, dass sie dringend etwas in ihrer bisherigen Gangart ändern müssen - denn makelloser  konnte hiernach eigentlich zwangsläufig keine andere Hardcoreband im Jahr 2014 elegische Schönheit mit kompromissloser Härte verschmelzen.

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2018: Honorable Mentions

2018: Honorable Mentions

von am 2. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

Der Pool an Platten, die für die Heavy Pop Best of 2018-Liste in Frage kamen, war in diesem Jahr mehr als doppelt so lange wie 2017. Die traditionellen Honorable Mentions fallen deswegen auch weniger obskur aus dem Spektrum der restlichen Top 50, als dass sie diesmal expliziter als sonst bereits als verlängerter Arm der Charts verstanden werden dürfen: Falsch macht man mit diesen 15 hervorragenden Alben jedenfalls definitiv nichts, sie seien jedem ans Herz gelegt!

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Die Alben des Jahres 2017: 20 bis 11

Die Alben des Jahres 2017: 20 bis 11

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 |20 – 11 | 10 – 01 |
20. [mehr…]

Prophets Of Rage – Prophets Of Rage

Prophets Of Rage – Prophets Of Rage

von am 26. September 2017 in Album

Nach dem Offenbarungseid rund um die Einstands-EP The Party's Over sind die Prophets of Rage auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum zumindest originell genug, um eigenes Songmaterial zu verwenden. Zu einem gelungenen Album macht das die aufgefahrenen 39 Minuten allerdings nicht - geschweige denn zu einem notwendigen.

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