Suche nach: Sunn o)))

Sunn O))) – Life Metal

Sunn O))) – Life Metal

von am 1. Mai 2019 in Album

Sunn O))) haben sich selbst zum zwanzigjährigen Jubiläum die Zusammenarbeit mit Steve Albini geschenkt. Und ihrer Drone-Gefolgschaft daraus resultierend nun Life Metal - ihre beste Platte seit einem Jahrzehnt.

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Sunn O))), Puce Mary, Robin Fox [01.03.2019: Orpheum, Graz]

Sunn O))), Puce Mary, Robin Fox [01.03.2019: Orpheum, Graz]

von am 4. März 2019 in Featured, Reviews

Fraglos kein fairer Wettbewerb: Zeitgleich zum diesjährigen Bauernbundball in der Stadthalle schickt das Elevate Festival 2019 mit den Frequenz-Päpsten Sunn O))), Experimental-Hypnotiseurin Puce Mary sowie dem Installations-Spektakel Robin Fox absolute Hochkaräter ins Rennen - Let There Be Drone!

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Sunn O))), Big Brave [05.09.2016: Arena, Wien]

Sunn O))), Big Brave [05.09.2016: Arena, Wien]

von am 9. September 2016 in Featured, Reviews

Wenn Lautstärke zur physischen Präsenz wird, die bis ins Mark erschüttert; jeder Anschlag zur bedeutungsschweren Metal-Geste mutiert und Zeit ohnedies zum relativen Malstrom gerät - dann laden Sunn O))) laden zum puren Drone-Passionsweg.

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Sunn O))) & Scott Walker – Soused

Sunn O))) & Scott Walker – Soused

von am 13. Oktober 2014 in Album, Heavy Rotation

Unglaublich, aber wahr: ausgerechnet die Drone-Möche von Sunn O))) ringen dem Aventgarde-Querulanten Walker eine nach dem Schreckensgespenst 'Bish Bosch' kaum mehr für möglich gehaltene - nun ja - "Zugänglichkeit" ab.

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Sunn O))) & Ulver – Terrestrials

Sunn O))) & Ulver – Terrestrials

von am 16. Februar 2014 in Album

Die kooperationsbegeisterten Drone-Päpste Sunn O))) und die kaum mehr auszurechnenden Experimental-Grenzgänger von Ulver stemmen die prolongierte Elefantenhochzeit souverän bis grandios: Terrestrials bietet drei Ambientteppiche über 36 Minuten im treibenden Wellengang von Doomjazz hin zum greifen dichter Atmosphärearbeit in assoziativen Sphären.

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Ulver – Drone Activity

Ulver – Drone Activity

von am 20. Mai 2019 in Livealbum

Keine Ahnung, wer sich freiwillig die Chance entgehen lässt, ein Konzert der norwegischen Ausnahmeband zu verpassen. Ihre jüngst anberaumte US Tour mussten Ulver jedenfalls trotzdem aufgrund des schleppenden Ticketverkaufs unlängst mit hinuntergeschlucktem Stolt enttäuscht absagen.

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Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

von am 4. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

2018 war das Jahr, das rückblickend wohl als Beginn des Endes der Popmedien herhalten wird müssen. Mit "Fast" Eddie Clarke, Dolores O'Riordan, Mark E. Smith, Jóhann Jóhannsson, Caleb Scofield, Scott Hutchison, Stewart Lupton, Vinnie Paul, Richard Swift, Conway Savage, Mac Miller, Montserrat Caballé, Thomas Diaz, Pete Shelley  und zahlreichen weiteren sind auch wieder viele große Musiker und Legenden endgültig abgetreten.

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Randall Dunn – Beloved

Randall Dunn – Beloved

von am 9. November 2018 in Album

So unübersichtlich ausführlich die Diskografie von Randall Dunn in seiner Tätigkeit als Szene-Allstar-Produzent, Audiotechniker, kreativer Kollaborateur, allgemeiner Musiker und experimentell veranlagtes Kollektivmitglied auch längt geworden sein mag, stellt Unloved tatsächlich das Solodebüt des niemals ruhenden Amerikaners dar.

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Jóhann Jóhannsson – Mandy

Jóhann Jóhannsson – Mandy

von am 16. September 2018 in Soundtrack

In hiesigen Breitengraden heißt es noch abwarten, ob Mandy als hirnwütiges Nicolas Cage-Spektakel den grasierenden Hype cineastisch überhaupt stemmen kann. Schon jetzt schraubt der dazugehörige Carpenter'eske Synth-Score von Jóhann Jóhannsson (samt metallisch in den Drone blickenden Gitarrenparts von Sunn O)))s Stephen O’Malley und verzehrender Randall Dunn-Produktion) die Erwartungshaltung jedenfalls nochmals ordentlich nach oben.

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Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

von am 12. April 2018 in Featured, Reviews

Wenn der Hauptact unter der Woche erst gegen 23.00 Uhr auf der Bühne steht um genau genommen nur einen halben Song zu spielen - und trotzdem wohl kaum jemand enttäuscht nach Hause geht, hat ein Konzertabend trotz zumindest eines markanten Schönheitsfehlers verdammt viel richtig gemacht.

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