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Sufjan Stevens – Meditations

Sufjan Stevens – Meditations

von am 12. April 2021 in Album

The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Meditations ist der erste Part der letztendlich 49 Songs umfassend werdenden, fünfteiligen Albenserie Convocations, auf der Sufjan Stevens den Tod seines leiblichen Vaters musikalisch verarbeitet.

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Die Alben des Jahres 2020: 40 – 31

Die Alben des Jahres 2020: 40 – 31

von am 6. Januar 2021 in Jahrescharts 2020

| HM | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01  |
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Metallica & The San Francisco Symphony – S&M2

Metallica & The San Francisco Symphony – S&M2

von am 4. September 2020 in Livealbum

Metallica wollen in konzertfreien Zeiten der Corona-Pandemie offenbar nicht bis zum lukrativen Weihnachtsgeschäft mit der Veröffentlichung von S&M 2 (together again mit dem The San Francisco Symphony-Orchester) warten. Auch okay.

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Mike Shinoda – Dropped Frames, Vol. 1

Mike Shinoda – Dropped Frames, Vol. 1

von am 14. Juli 2020 in Album

Mike Shinoda geht die Zeit der Covid-Quarantäne produktiv, aber demonstrativ gelassen an: Mit seinen Fans als Korrektiv hat er die Instrumental-Hip Hop-Skizze Dropped Frames, Vol. 1 aufgenommen.

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The Weeknd – After Hours

The Weeknd – After Hours

von am 20. März 2020 in Album

Abel Makkonen Tesfaye leuchtet seinen angestammten R&B auf After Hours deutlich wie nie im Neonlicht der 80er und Wavepop aus. Das funktioniert einnehmender und authentischer, als das Artwork auftischend will.

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Slipknot – We Are Not Your Kind

Slipknot – We Are Not Your Kind

von am 15. August 2019 in Album

Die prolongierte Wiedergeburt von Slipknot führt mit We Are Not Your Kind tatsächlich weitestgehend zurück zu alten Stärken und neuen Perspektiven zwischen durchschlagender Härte und brutaler Eingängigkeit. Zumindest bekommt bekommt Vol. 3: (The Subliminal Verses) einen durchaus würdigen Nachfolger.

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Protomartyr – Consolation E​.​P.

Protomartyr – Consolation E​.​P.

von am 19. Juni 2018 in EP

Protomartyr ruhen sich nicht auf den Lorbeeren ihres gefeierten 2017er-Viertwerks Relatives in Descent aus: Auf der Consolation EP wächst die Band dank Kelley Deal nicht zur neuen Formvollendung, aber doch wieder ein klein wenig über sich hinaus.

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The Lowest Common Denominator: Converge

The Lowest Common Denominator: Converge

von am 12. Oktober 2017 in Diskografie Ranking, Featured

Im zurückliegenden halben Jahrzehnt waren Converge primär mit einer gewissen Vergangenheitsaufarbeitung beschäftigt: Neben Vinyl-Neuauflagen des Backkatalogs lag der Fokus der unermüdlich tourenden Band aus Massachusetts etwa auf der Veröffentlichung von [amazon_link id="B01F6DWXEG" target="_blank" ]You Fail Me (Redux)[/amazon_link], dem Abschluss des schier endlos in der Pipeline geköchelt habenden Tour-Monuments [amazon_link id="B0161H1MSE" target="_blank" ]A Thousand Miles Between Us[/amazon_link], sowie der [amazon_link id="B00005NGZX" target="_blank" ]Jane Doe[/amazon_link]-Live-Rekapitulation Jane Live.

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Albums of the Year: Hodja

Albums of the Year: Hodja

von am 6. Dezember 2016 in ...in english please!

Simplified, black Rock’n’Roll to the bones is what the press release already told us very apt about Hodja in times of their debut The Band, but what it didn’t tell us, was with how much soul, gospel, blues and feeling the multinational band charges their sound up with. Besides Reverend Shine Snake Oil Co. some might think about Tom Waits or Captain Beefheart, but in the end, the three-piece is cooking their own soup, and makes albums, that feel as if you’re right their with them, participating in their recording voodoo-sessions. This years Halos walks along that line consequently, and manages to effortlessly shake out some immediate sweating hits like Gazelles. And as soon, as Hodja slow down a bit, and draw back into invincible melancholic songs like Broken Engines, the gem Halos becomes more than the sum of ist parts.

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Das Jahr in Platten mit: Hodja

Das Jahr in Platten mit: Hodja

von am 6. Dezember 2016 in Adventskalender 2016, Featured

Bis auf die Knochen reduzierter, simplifizierter schwarzer Rock'n'Roll“ verortete die beigepackte Presse-Info Hodja bereits zu Zeiten des Debütalbums The Band ganz richtig - verschwieg dabei aber dann doch, wie unfassbar viel Soul, Gospel, Blues und Gefühl die multinationale Kombo in ihren verschwitzten Sound pumpt. Man darf da neben Reverend Shine Snake Oil Co. sicherlich auch an Tom Waits oder Captain Beefheart denken, letztendlich köchelt das Trio aber seine ganz eigene Suppe, die stets klingt, als wäre man mitten drinnen in einer privaten Voodoo-Session von Hodja. Da das diesjährige Halos den Weg des Vorgängers konsequent weitergeht, schüttelt die Platte einerseits schmissige Hits ala Gazelles wie selbstverständlich aus der Hüfte. Gerade wenn die Band im weiteren Verlauf jedoch das Tempo drosselt und sich in unsterbliche Melancholiker wie Broken Engines zurückzuziehen beginnt, wächst Halos schlichtweg über sich selbst hinaus.

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