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Das den Herzschmerz einer traumatischen Beziehung chronologisch ausbreitende Anatomy of a Brief Romance ist nicht die absolute Vollkatastrophe, zu der das siebente Studioalbum von Bloc Party praktisch überall im Netz (und darüber hinaus) erklärt wird. Aber beinahe.
Makeshift Art Bar sind ein Quartett aus Belfast, das auf seiner Debüt-EP Lackluster Writing Makes Fundamental Reading die Tanzfläche zwischen dem Post Punk und Noise Rock herrlich unprätentiös erforscht.
Keine Ahnung, wie man sich für einen derartigen Künstlernamen entscheiden kann. Aber daran, dass Cassie Wieland als Vines im vergangenen Jahr mit Birthday Party ein wirklich schönes Debütalbum gelungen ist, erinnert nun die Appendix-Standalone-Single Being Loved Isn't the Same As Being Understood.
Palliare: der zuletzt so umtriebige The Lord Greg Anderson hat mit Daniel Kubinski von Die Kreuzen den nächsten Partner für seine Kooperation-Single-Serie gefunden - und schließt damit in gewisser Weise an seinen Sunn O)))-Kumpel O'Malley an.
The Invisible Blue Unicorns - A Musical Phantasmagoria ist Mick Harvey with Amanda Acevedo, J.P. Shilo und (zwei Viertel von) Sometimes With Others (nebst Rachel Maio am Cello und Tobias Humble am Schlagzeug).
„Nick Sadler (Daughters) & Tobias Grave (Soft Kill) pay tribute to Roland S. Howard with their cover of “Autoluminsecent,” the stand out track from The Birthday Party guitarist's debut solo album, Teenage Snuff Film.“
Primitiv, dreckig und kaputt im unaufhaltsamen Kriegsfuß nach vorne: Daughters-Frontmann Alexis Marshall verstört mit Nature in Three Movements, einem ersten Vorgeschmack auf sein kommendes Solodebüt.
Justin Pearson und seine Labelgang nimmt sich nach Queen und der Birthday Party den stilbildenden Garage-Psychobilly von Lux Interior und Poison Ivy an - Really Bad Music for Really Bad People: The Cramps As Heard Through The Meat Grinder of Three One G.
Street Worms Revisited: Nur fünf Monate nach dem ursprünglichen Release wird das Debütalbum der Stockholmer Senkrechtstarter Viagra Boys mit ebenso vielen zusätzlichen Songs als Deluxe Version neu aufgelegt. Das ist für Fans leider der Rede wert.
"But now I’m feeling kinda free/ I’m going straight to DVD/ I’m losing my ambition/ Going into remission/ I've put it all behind me/ I want a private execution". Klingt ganz so, als hätte sich Gareth Liddiard damit abgefunden, dass The Drones nach knapp eineinhalb Jahrzehnten im Geschäft nicht mehr die Anerkennung bekommen werden, die ihnen als eine der besten Bands Australiens zustünde. Tatsächlich ist auf 'Feelin' Kinda Free', ihrem bisher ambitioniertesten und vielschichtigsten Werk - mehr noch: ein soundtechnischer Neubeginn! -, aber wieder alles viel hintergründiger, als es auf den ersten Blick scheinen mag.





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