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The Black Keys – Let’s Rock

The Black Keys – Let’s Rock

von am 3. Juli 2019 in Album

Kaum haben sie sich von Danger Mouse losgesagt, läuft es (in künstlerischer Hinsicht) wieder für die Black Keys: Let's Rock gelingt mit Brother'scher Kompaktheit der gepflegt weichgespülte Rock, an dem El Camino und vor allem Turn Blue noch substantiell scheiterten. Auch dank eines geschickt-manipulativen Kniffes.

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The Black Keys – Turn Blue

The Black Keys – Turn Blue

von am 16. Mai 2014 in Album

Dan Auerbach und Publicity-Rüpel Patrick Carney lehnen auf ihrem achten Studioalbum noch entspannter in der kreativen Sackgasse, in die sie sich von Danger Mouse nur allzu bereitwillig haben verführen lassen.

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Favourite Records of the Year. Selected by: Black Map

Favourite Records of the Year. Selected by: Black Map

von am 9. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

First you may think: writing about Black Map of course means to write about Dredg, Far and The Trophy Fire, if only because „…And We Explode“ bears trademarks of the three other bands Mark Engles, Chris Robyn und Ben Flanagan are involved with. But it comes as a bit of a surprise, how effortless the three-headed powerhouse succeeds in combining the straight walk in direction of atmospheric alternative rock, the constant flirt with grounded stadium-sound and the steadfast traction of meaty hits. And yeah, in the end actually it works perfectly without even mentioning their other prominent playgrounds.

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Das Jahr in Platten mit: Black Map

Das Jahr in Platten mit: Black Map

von am 9. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

Man ist eingangs durchaus verleitet zu behaupten: über Black Map zu schreiben, bedeutet irgendwo bis zu einem gewissen Grad auch Dredg, Far und The Trophy Fire erwähnen zu müssen - tatsächlich finden sich auf '..And We Explode' dann auch durchaus zahlreiche Charakteristika der drei anderen Bands von Mark Engles, Chris Robyn und Ben Flanagan. Wie mühelos das dreiköpfige Powerhouse den straighten Gang in Richtung atmosphärischer Alternative Rock, den permanente Flirt mit der bodenständigen Stadiontauglichkeit und den unentwegten Zug zum gehaltvollen Hit zelebriert, das überrascht dann allerdings nicht nur in seiner Konsequenz - sondern funktioniert im Grunde letztendlich auch komplett ohne Erwähnung der prominenten Stammbands.

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Blues Pills – Holy Moly!

Blues Pills – Holy Moly!

von am 26. August 2020 in Album

Blues Pills haben seit Lady in Gold vielleicht ihr juveniles As im Ärmel verloren, stemmen sich dafür nun aber auf Holy Moly! umso kraftvoller in ihr 70s-Vintage-Panorama aus Bluesrock und Psychedelic Soul.

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Mueble – Live at Restricted Records

Mueble – Live at Restricted Records

von am 10. Juli 2020 in EP

Der Mephistofeles-Kopf und Wizard of Meth Gabriel Ravera ist an sich eine sichere Quelle, wenn es um anachronistische Empfehlungen mit psychedelischer Retro-Schlagseite geht. Sein nach fünf Jahren reaktiviertes Nebenprojekt Mueble bietet insofern mit Live at Restricted Records die Ausnahme von dieser Regel.

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Jeremy Renner – The Medicine

Jeremy Renner – The Medicine

von am 29. März 2020 in EP

Hollywood-Schauspieler Jeremy Renner verspricht zu Zeiten der Corona-Pandemie The Medicine verschreiben zu können - macht die aktuelle Lage der (popkulturellen) Welt mit seinem austauschbaren Stangenware-Rock aber nicht unbedingt besser.

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Sturgill Simpson – Sound & Fury

Sturgill Simpson – Sound & Fury

von am 30. September 2019 in Album, Heavy Rotation

Wirklich erwünscht gefühlt hat sich Sturgill Simpson wohl ohnedies nie in Nashville. Weswegen er ohne falsche Verbundenheiten kurzerhand zum ultimativen Outlaw-Mindfuck ansetzt und seinen Unmut über das Business in ein überbordendes Gesamtkunstwerk projiziert: Für Sound & Fury und den dazugehörigen millionenschweren Netflix-Film erfindet sich der Country-Rebell als postapokalypischer Rocker neu.

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Nick Waterhouse – Nick Waterhouse

Nick Waterhouse – Nick Waterhouse

von am 26. April 2019 in Album

Mag Nick Waterhouse sein mittlerweile viertes Studioalbum auch nach sich selbst benennen, macht dies die Handschrift des eklektischen Anachronismus dahinter freilich nicht unbedingt charakteristisch eigenständiger.

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The Voidz – Virtue

The Voidz – Virtue

von am 2. April 2018 in Album

Während Albert Hammond Jr. das Vermächtnis der Strokes mit dem verdammt zuverlässigen Francis Trouble solide verwaltet, zelebriert Julian Casablancas die anhaltende Funkstille seiner Stammband nach Past Present Future ein weiteres Mal als Option zum Überschuss, hat für Virtue die psychotische Unberechenbarkeit des Debüts aber gegen eine sich selbstgefällig labende Unausgegorenheit getauscht.

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