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Burial – Subtemple

Burial – Subtemple

von am 27. Mai 2017 in EP

Nach der so ernüchternden Young Death / Nightmarked-EP am Ende des Vorjahres findet William Emmanuel Bevan zu einer neuen Form der Konsistenz zurück, wirft nun aber auch mit Subtemple mehr Fragen auf, als er beantwortet. Quo Vadis, Burial?

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Burial – Young Death / Nightmarket

Burial – Young Death / Nightmarket

von am 12. Dezember 2016 in EP

Nach drei Jahren Funkstille endlich wieder eine Burial-Veröffentlichung aus dem Nichts, fast schon tradionell kurz vor Jahreswechsel -  das hat schon einige Male für unerwartete Korrekturen in so machen Bestenlisten gesorgt. Umso ernüchternder fällt das Doppel Young Death / Nightmarket dann allerdings aus - die wohl bisher klar schwächste Songsammlung von William Emmanuel Bevan.

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Celestial Grave – Burial Ground Trance

Celestial Grave – Burial Ground Trance

von am 18. Juli 2016 in EP

Das deutsche Label Iron Bonehead beweist mal wieder den richtigen Riecher: Mit dem finnischen Black Metal-Duo Celestial Grave holt man sich jedenfalls einen weiteren potentiellen Hochklasse-Band in den Roster - soviel scheint jedenfalls bereits nach der schon so extrem vielversprechenden Demo-EP Burial Ground Trance klar.

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AFI – Burials

AFI – Burials

von am 30. Oktober 2013 in Album

Zyniker werden behaupten das Beste am nunmehr neunten AFI Album sei die an die Veröffentlichung geknüpfte Tour mit (und wegen) Touchè Amorè. Dabei zeigt sich anhand von 'Burials' einmal mehr: Totgesagte leben einfach länger.

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The Weeknd – My Dear Melancholy,

The Weeknd – My Dear Melancholy,

von am 24. Mai 2018 in EP

Der längst im Mainstream-Pop angekommene Abel Makkonen Tesfaye adressiert seine Break Up-Trauer an die Dear Melancholy, - und damit auch an eine elektronische Katharsis-Vergangenheit rund um die für The Weeknd bis auf weiteres nicht mehr greifbare Trilogy.

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Vince Staples – Big Fish Theory

Vince Staples – Big Fish Theory

von am 10. Juli 2017 in Album

I understand that I come off like a deep motherfucker, but a lot of times depth is in simplistic things.” sagt Vince Staples. Big Fish Theory ist konsequenterweise vielleicht so etwas wie seine Partyplatte geworden, setzt die Daumenschrauben in den ungemütlichen Ecken des Clubs allerdings abermals malträtierend an.

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AFI – AFI (The Blood Album)

AFI – AFI (The Blood Album)

von am 25. Januar 2017 in Album

Dass AFI ihr zehntes Studioalbum (wie bereits die gleichnamige und ungebiligte 2014er-Best of-Compilation) nach sich selbst benannt und dazu offiziell mit (The Blood Album) untertitelt haben, macht durchaus Sinn: Davoy Havok und Co. haben sich hier eine alternative Retrospektive durch alle Bandphasen gezüchtet, die zumindest oberflächlich die Quadratur des Kreises suggeriert.

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The xx – I See You

The xx – I See You

von am 13. Januar 2017 in Album

Nach (dem durch ein furchtbar aufdringlich und unnatürlich verschraubtes Brechstangen/Party-Hall & Oates-Sample samt hacklig beschämender Tanzbewegungen verunstalteten) Hold On darf Entwarnung gegeben werden: The xx haben ihr Drittwerk zwar in jene Schiene entwickelt, die die phasenweise groteske Vorabsingle befürchten ließ - kriegen auf Albumlänge aber trotz (oder gerade wegen) kluger Veränderungen im Detail auf I See You den spannenden Spagat zur minimalistischen Stimmungsmusik hin.

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MV(E)P: Die 15 besten Kurzformate 2016

MV(E)P: Die 15 besten Kurzformate 2016

von am 3. Januar 2017 in Featured, Jahrescharts 2016

Abseits der regulären Studioalben gab es 2016 auch wieder einige herausragende Kurzformate. Ohne Reihung sollen auf besondere Schmankerl rückblickend noch einmal hingewiesen werden: Unsere 15 Most Valuable Extended Plays des Jahres - Split-EPs außen vor.

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Das Jahr in Platten mit: Anagnorisis

Das Jahr in Platten mit: Anagnorisis

von am 21. Dezember 2016 in Adventskalender 2016, Featured

Anagnorisis unterstreichen mit dem autobiographisch verankerten Peripeteia ihren Ausnahmestatus in der amerikanischen Black Metal-Szene: Mit dem auf dem Leben von Sänger Zachary Kerr basierenden Drittwerk hat die Band aus Louisville eine pure Katharsis vertont, die in ihrer konzeptuellen und lyrischen Konsequenz beispiellos bleibt, während das Quartett das fesselnde Songwriting über einen Reigen aus unerbittlichen Blastbeats und mitreißenden Melodien treibt. Ein Album so intensiv, das es bisweilen schmerzt – und dennoch von einer eigenwilligen Schönheit durchflutet..

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