Suche nach: duke garwood

Mark Lanegan & Duke Garwood – With Animals

Mark Lanegan & Duke Garwood – With Animals

von am 28. August 2018 in Album

Fünf Jahre nach Black Pudding experimentiert das kongeniale Duo Mark Lanegan und Duke Garwood auf seinem zweiten Kooperationsalbum With Animals, wie konsequent sich ambienter Blues das Fleisch von den Knochen schälen lässt.

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Duke Garwood – Garden of Ashes

Duke Garwood – Garden of Ashes

von am 27. Januar 2017 in Album

"Lets make a Deal/ Double or Nothing" schlägt Duke Garwood gleich im eröffnenden Klapperschlangen-Blues Coldblooded vor, während sich elegische Chöre irgendwo zwischen beschwörendem Wüsten-Soul und entschleunigt-dösender Who Are You?-Trance um seine wettergegerbte Stimme legen - und damit gleich Eingangs vorführen, dass der englische Multi-Instrumentalist seinen Sound 2016 in eine wärmere Schönheit bettet.

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Duke Garwood – Heavy Love

Duke Garwood – Heavy Love

von am 27. Februar 2015 in Album

Klickt man auf Duke Garwood's Website, reihen sich da die Lobeshymnen von Musikerkollegen wie Kurt Vile, Seasick Steve oder Greg Dulli fein säuberlich zitiert auf, während der 46 Jährige Londoner selbst auch mit seinem fünften Studioalbum 'Heavy Love' weitestgehend unter dem Aufmerksamkeitsradar der Massen stattfinden wird.

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Mark Lanegan & Duke Garwood – Black Pudding

Mark Lanegan & Duke Garwood – Black Pudding

von am 31. Mai 2013 in Album

Der mürrische Kettenraucher Mark Lanegan war noch nie um eine Kooperation verlegen, möge sie auch noch so abstrus erschienen sein. 'Black Pudding' spielt sich hingegen von vornherein in der Komfortzone des 48 jährigen ab: der englische Multinstrumentalist Duke Garwood liefert seinem Tourbuddy mittels karger Bluesgitarrenskizzen von Haus aus ideale Steilvorlagen, um die rauchige Ausnahmestimme Lanegans in eine postapokalytische Westernwelt aufblühen zu lassen.

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Mark Lanegan, Creature with the Atom Brain, Duke Garwood, Lyenn [26.11.2012 PPC, Graz]

Mark Lanegan, Creature with the Atom Brain, Duke Garwood, Lyenn [26.11.2012 PPC, Graz]

von am 27. November 2012 in Featured, Reviews

Da unterstreicht eine Veranstaltung, dass manche Dinge wohl einfach so bleiben, wie sie sind: Mark Lanegan etwa wird auch nach seinem Graz-Gig nicht der Ruf voraus eilen, eine Partykanone und enthusiastische Endorphinfabrik zu sein; und der Klang im PPC wird wohl auf ewig potentiell so katastrophal sein, dass er einem locker den (Konzert-)Abend vermiesen kann.

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Chelsea Wolfe – Birth of Violence

Chelsea Wolfe – Birth of Violence

von am 20. September 2019 in Album

Spätestens wenn im Schlußstück The Storm der Regen einzusetzen beginnt, könnte Birth of Violence zwar tatsächlich nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm im dunkel dräuenden Universum der Chelsea Wolfe sein. Bis dahin stellt das sechste Studioalbum der Kalifornierin allerdings eine beklemmende Einkehr dar.

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Jaye Jayle – No Trail and Other Unholy Paths

Jaye Jayle – No Trail and Other Unholy Paths

von am 31. August 2018 in Album

Evan Patterson forciert auf No Trail and Other Unholy Paths die assoziative Nähe zu den Einflüssen seiner zum Organismus ausgewachsenen Band, schärft damit das Profil von Jaye Jayle und bringt ein im Spannungsfeld aus Neolfolk/Alt-Country und Goth-Americana brütende Songwriting prägender in Szene.

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Dylan Carlson – Conquistador

Dylan Carlson – Conquistador

von am 1. Mai 2018 in Album

Nachdem die Kollaboration  mit The Bug im vergangenen Jahr die Grenzen des Bandkontextes für Earth ohnedies aufgeweicht hat, stemmt Dylan Carlson das Gewicht seines Mutterschiffs auf Conquistador nun gleich ohnedies beinahe im Alleingang.

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Die Alben des Jahres 2017: 30 bis 21

Die Alben des Jahres 2017: 30 bis 21

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
30. [mehr…]

Paul Plut –  Lieder vom Tanzen und Sterben

Paul Plut – Lieder vom Tanzen und Sterben

von am 2. Dezember 2017 in Album

Diese zehn Lieder vom Tanzen und Sterben dräuen wie ein apokalyptisches Unwetter über dem nahen Gebirge am Horizont: Schroff, ernsthaft und eindringlich. Paul Plut hat damit vielleicht auch ein bisschen das spartanisch skelettierte Album aufgenommen, für das die Stimmung nach der selbstbetitelten VIECH-Debütgroßtat von 2013 zu wenig dunkel war.

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