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Jener Song, der dem bis 2016 als Lynched formierten Quartett aus Dublin einst seinen neuen Namen hab, betitelt nun augenzwinkernd das dritte Album des irischen Folk-Malstroms: False Lankum.
Wertkonservativ, zuverlässig, vorhersehbar: Hatebreed spielen auch auf dem achten Studioalbum Weight of the False Self selbstbestimmte Hatebreed-Gebrauchs-Musik mit muskulöser Statur.
Eine Handvoll Besucher erlebt eine transnationale Black Metal-Nacht mit einer Prise Melo-Death im Sub unweit der Makellosigkeit: Für das britische Trio Dawn Ray'd eröffnen die Amerikaner von False sowie die Grazer Norikum.
Der progressive Death Doom von False Confession kann nicht nur mit schwindelfreier Unberechenbarkeit im Songwriting und brutaler Schönheit der Performance aufwarten, sondern auch mit einem instrumentalen Twist: Weeping Sores besetzen ihre eigene Kampfzone.
Man findet vielleicht wegen des atemberaubenden Artworks des Mirror Reaper (2017)-Urhebers Mariusz Lewandowski zu Portent - bleiben wird man jedoch wegen der mitunter überwältigendsten Black Metal-Revue des Jahres.
2014 haben Plebeian Grandstand mit dem psychotischen Glanzstück Lowgazers' im Windschatten von Kollegen wie Deathspell Omega zum technisch-vertrackten Black Metal und sich selbst gefunden. Zwei Jahre später schärfen die Franzosen auf 'False Highs, True Lows' unter diesen Eindrücken nun ihren eigenen Charakter mit verstörender Nachdrücklichkeit.
“For these hard times call for furious dancing”, fürwahr: WU LYF laufen mit der feierlichen Messe Tib St. Tabernacle in einer dystopischen Welt voll patsoraler Grandezza zur (aktuellen) Bestform auf.
„As a thank you for all the support you've given us in 2025 and beyond, we wanted to gift this song directly as a small [mehr…]
Das Amalgam aus Sludge, Screamo und Post Hardcore von Teardrinker bleibt mit To the Ones Whose Bodies Shall Shake the Heavens eine Projetionsfläche für die (pop)kulturellen Interessen der Band.
Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.



![Dawn Ray’d, False, Norikum [18.11.2019: Sub, Graz] Dawn Ray’d, False, Norikum [18.11.2019: Sub, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2019/11/28DFE5D3-E174-45AA-8C3E-E6032A4C3AD2-e1574196699513.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)






