Suche nach: full of hell

Full of Hell – Weeping Choir

Full of Hell – Weeping Choir

von am 22. Mai 2019 in Album

Full of Hell haben sich spätestens 2017 mit Trumpeting Ecstasy endlich in ihre eigene Liga katapultiert. Da macht es natürlich Sinn, dem etablierten Erfolgsrezept mit Weeping Choir ein adäquates Update zu verpassen.

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Full of Hell – Trumpeting Ecstasy

Full of Hell – Trumpeting Ecstasy

von am 7. Juni 2017 in Album

Mit dem regelrecht klassisch veranlagten Ketzbrocken (sic!) Trumpeting Ecstasy steht das Grind-Quartett aus Maryland nur augenscheinlich auf eigenen Beinen - speit hinter der wieder deutlicher seine Kernkompetenzen fokussierenden Ausrichtung aber gerade deswegen das bisher stärkste Album des überquellenden Full of Hell-Katalogs aus.

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Nails / Full of Hell – Split 7″

Nails / Full of Hell – Split 7″

von am 13. November 2016 in Reviews

Derzeit sollten Nails eigentlich gemeinsam mit Full of Hell auf Europatour sein. Den Ärger darüber, dass diese jedoch grundlos abgesagt wurde, während die Derwische aus Südkalifornien mittlerweile wieder fleissig neue Gigs in den USA bestätigen, lässt sich insofern wohl am adäquatesten mit diesem knapp sechsminüten Kurzzeit-Inferno von einer Split- 7" runterwürgen.

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Umbra Vitae – Shadow of Life

Umbra Vitae – Shadow of Life

von am 10. Mai 2020 in Album

Converge-Frontmann Jake Bannon legt im Verbund mit seinen Wear Your Wounds-Kumpels Sean Martin und Mike McKenzie, sowie der Rhythmusgruppe aus Jon Rice und Greg Weeks auf dem Umbra Vitae-Debüt Shadow of Life eine nonkonformistische Definition von Death Metal vor.

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Gouge Away – Consider ​/​ Wave of Mutilation

Gouge Away – Consider ​/​ Wave of Mutilation

von am 24. März 2020 in EP

Dass Gouge Away ihrem Portfolio einen Pixies-Coversong hinzufügen, ist bei diesem Bandnamen eigentlich lange überfällig. Schade nur, dass Wave of Mutilation insofern doch eine mittelschwere Enttäuschung geworden ist. Wichtiger ist aber vielleicht ohnedies, dass mit Consider ein hauseigenes Original deutlich eher überzeugt.

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Sightless Pit – Grave of a Dog

Sightless Pit – Grave of a Dog

von am 8. März 2020 in Album, Reviews

Das experimentelle Noise-Triumvirat Lee Buford (The Body) Kristin Hayter (Lingua Ignota) und Dylan Walker (Full of Hell) kuratiert unter dem Banner Sightless Pit mit Grave of a Dog elektronische Ambient-Clubmusik aus der Vorhölle für seine ganz eigene esoterische Folterkammer.

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Green Day – Father of All Motherfuckers

Green Day – Father of All Motherfuckers

von am 8. Februar 2020 in Album

Man muss natürlich schon ein Zyniker sein, um Father of All Motherfuckers als bestes Green Day-Album seit mindestens einem Jahrzehnt zu bezeichnen. Richtig wäre es trotzdem - was aber eigentlich mehr über die vier Veröffentlichungen der vergangenen Dekade aussagt, als über die letztendlichen Qualitäten des dreizehnten Studioalbums der (ehemaligen?) Punkrocker.

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Leeched – To Dull The Blades Of Your Abuse

Leeched – To Dull The Blades Of Your Abuse

von am 6. Februar 2020 in Album

Leeched aus Manchester optimieren auf ihrem Zweitwerk To Dull The Blades Of Your Abuse selbstsicher die Extreme, die das Debütalbum You Took the Sun When You Left vor zwei Jahren bereits so radikal vermessen hat.

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…And You Will Know Us By The Trail Of Dead – X: The Godless Void and Other Stories

…And You Will Know Us By The Trail Of Dead – X: The Godless Void and Other Stories

von am 28. Januar 2020 in Album

Das spektakulärste an X: The Godless Void and Other Stories ist die unspektakuläre Zuverlässigkeit und qualitativ imposante Konsistenz des kongenialen Duos Conrad Keely und Jason Reece: Mehr nach ...And You Will Know us By the Trail of Dead könnten die beiden zum Jubiläum und nach knapp 6 Jahren Plattenpause kaum klingen.

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Have a Nice Life – Sea of Worry

Have a Nice Life – Sea of Worry

von am 13. November 2019 in Album

Hinter einer zutiefst homogenen und unverkennbaren Soundästhetik haben Have a Nice Life stilistisch immer schon eine beachtliche Spannweite vermessen. Sea of Worry ist allerdings das erste Album von Dan Barrett und Tim Macuga, dass dabei unrund und zwischen seinen Polen zerrissen wirkt.

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