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Gabe Lee – Honky Tonk Hell

Gabe Lee – Honky Tonk Hell

von am 30. März 2020 in Album

Es ist irgendwo absurd, dass anhand von Honky Tonk Hell auf einschlägigen Plattformen leidenschaftlich darüber diskutiert wird, wie ein Musiker mit asiatischen Wurzeln derart ansatzlos im unamerikanischen Genre des Country aufblühen kann.

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Razorlight – Olympus Sleeping

Razorlight – Olympus Sleeping

von am 14. November 2018 in Album

Unglaublich, aber wahr: Ein ganzes Jahrzehnt nach Slipway Fires - und immerhin ein halbes nach dem damals ziemlich beschissenen, heute vollkommen vergessenen Solodebüt Borrell1 - kriegen Razorlight tatsächlich doch noch einmal die Kurve und legen mit Olympus Sleeping den gefühlten Nachfolger zum furiosen Einstand Up All Night vor.

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Wintersleep – The Great Detachment

Wintersleep – The Great Detachment

von am 13. März 2016 in Album

Es wird ja nur zu gerne reklamiert, dass es für Wintersleep nach '[amazon_link id="B008DNWJOQ" target="_blank" ]Welcome To The Night Sky[/amazon_link]' auf den beiden nachfolgenden Veröffentlichungen merklich bergab ging. Vielleicht klingen die Kanadier 2015 ja deswegen so, als würden sie erstmals gar nicht erst versuchen wollen gegen den langen Schatten ihres Meisterwerks anzuspielen und stattdessen ihr Glück in der kurzweiligen Zugänglichkeit des Augenblicks suchen.

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Das Jahr in Platten mit: The Tidal Sleep

Das Jahr in Platten mit: The Tidal Sleep

von am 5. Dezember 2014 in Adventskalender 2014, Featured

The Tidal Sleep haben ihre Aufgaben zwar vor allem bei zeitgenössischen US-Hardcore gemacht, mit 'Vorstellungskraft' aber dennoch vieles davon bereits vorweggenommen, was auch 'Keep You' erst Monate später in ähnlichem Maße erreichen sollte - ohne dabei aber derart radikal mit der eigenen Vergangenheit brechen zu müssen. Auf ihrem zweiten Album rundet das Mannheim/Karlsruhe/Leipzig/München/Berlin-Quintett seinen schwindelfreien Seiltanz zwischen emotionaler Hardcore-Dringlichkeit und erhaben-melodischer Postrock-Schönheit stattdessen so eindrucksvoll wie intensiv ab. Und sehr wahrscheinlich hat es sich nicht so zugetragen, aber die Vorstellung gefällt: Pianos Become the Teeth haben die 36 Minuten dieser Platte gehört und realisiert, dass sie dringend etwas in ihrer bisherigen Gangart ändern müssen - denn makelloser  konnte hiernach eigentlich zwangsläufig keine andere Hardcoreband im Jahr 2014 elegische Schönheit mit kompromissloser Härte verschmelzen.

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Scott MacKay – Stupid Cupid

Scott MacKay – Stupid Cupid

von am 17. Januar 2021 in Album

Kompetentest inszenierter und angenehm konsumierbarer, aber substanziell auch etwas latent haltloser Country an der Grenze zum klischeehaften Imitat: Scott McKay legt sein gut gemeintes Drittwerk Stupid Cupid vor.

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We All Go Back To Where We Belong: R.E.M.

We All Go Back To Where We Belong: R.E.M.

von am 21. September 2021 in Diskografie Ranking, Featured

Zehn Jahre ist es am heutigen 21.09.2021 tatsächlich bereits her, dass Sänger Michael Stipe, Gitarrist Peter Buck und Bassist Mike Mills die Trennung der (gemeinsam mit dem bereits 1997 ausgestiegenen, unersetzlich gebliebenen Schlagzeuger Bill Berry) 1980 in Athens, Georgia gegründeten Band R.E.M. bekannt gaben. Ein ideales Jubiläum für einen kurzen Rückblick auf eine nicht makellose, aber vor Meisterstücken strotzende Diskografie.

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Fawn Limbs – Darwin Falls

Fawn Limbs – Darwin Falls

von am 10. September 2021 in Album

Schon paradox, dass Darwin Falls zuallererst weniger mittels der Stärken des dritten Fawn Limbs-Albums an sich beeindruckt, als dass vielmehr der Fokus darauf  geschoben wird, mit welch einer variablen Ausnahmeband man es hier ganz allgemein und auf die übergreifende Diskografie gemünzt gesehen zu tun hat.

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Poppy – Eat (NXT Soundtrack)

Poppy – Eat (NXT Soundtrack)

von am 2. September 2021 in EP

Poppy spendiert parallel zu ihrem Einstieg als Botschafterin des Wrestling mit Eat (NXT Soundtrack) nicht nur dem WWE-Klientel fünf ihrer patentierten Metal-Pop-Hybriden.

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Sturgill Simpson – The Ballad of Dood & Juanita

Sturgill Simpson – The Ballad of Dood & Juanita

von am 24. August 2021 in Album

Das letzte Soloalbum von Sturgill Simpson ist (exklusive der hervorragenden beiden Charity-Stugrass-Nebenprojekte gerechnet) das fünfte (mindestens) sehr gute am Stück. The Ballad of Dood and Juanita ist aber auch das erste unterwältigende.

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Two Minutes to Late Night – Live from Saint Vitus

Two Minutes to Late Night – Live from Saint Vitus

von am 6. April 2021 in EP, Livealbum

Es gibt fünf gute Gründe, warum sich Live From Saint Vitus mit Covers Vol. 6 um die Krone der bisher besten Bandcamp-Veröffentlichung von Two Minutes to Late Night streitet.

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