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Gatecreeper – An Unexpected Reality

Gatecreeper – An Unexpected Reality

von am 14. Januar 2021 in Album

Gatecreeper nutzen nach einem vielversprechenden Debüt und dessen enttäuschenden Nachfolger die personelle Trennung von Spirit Adrift mit dem Überraschungs-Coup An Unexpected Reality für eine Frischzellenkur.

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Iron Reagan & Gatecreeper – Split

Iron Reagan & Gatecreeper – Split

von am 7. März 2018 in EP

Eine längst als Szene-Bank etablierte Kombo, dazu noch ein besser gehütetes Metal-Geheimnis: Relapse Records bringt mit Iron Reagan und Gatecreeper zwei heiß gehandelte Bands auf Split-Länge zusammen, die zwischen fiesem Crossover-Thrash und brutalem Death stilistisch eine ordentliche Distanz zueinander vermessen.

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2021: 20 Kurzformate

2021: 20 Kurzformate

von am 13. Januar 2022 in Featured, Jahrescharts 2021

Zwei Plätze hier müssten theoretisch für Beach House und ihre bisherigen Teilstücke von Once Twice Melody reserviert sein - praktisch aber erfolgt an dieser Stelle diesbezüglich nur die Anmerkung, wie fein es ist, dass sich der gerade 2020 oft bemerkbare Trend, seine Alben vorab in EP-Häppchen zu veröffentlichen, dieses Jahr gefühlt nicht durchgesetzt hat.

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Spirit Adrift – Forge Your Future

Spirit Adrift – Forge Your Future

von am 7. September 2021 in EP

Nate Garrett und Marcus Bryant liefern nur wenige Monate nach dem einen neuen Lebensabschnitt von Spirit Adrift markierendem Enlightened In Eternity mit Forge Your Future eine Kür in EP-Form.

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Spirit Adrift – Angel & Abyss Redux EP

Spirit Adrift – Angel & Abyss Redux EP

von am 21. Juni 2020 in EP

Die personelle Abspaltung von Gatecrepper ist in trockenen Tüchern, die abgesagte Tour mit Corrosion of Conformity auf 2021 verlegt und das vierte Studioalbum steht in der Pipeline. Da bleibt also Zeit für Spirit Adrift, um die Angel & Abyss EP einzuschieben.

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2017: Die Alben des Jahres

2017: Die Alben des Jahres

von am 8. Januar 2018 in Featured, Jahrescharts 2017

Wo grundsätzlich zuverlässige musikalische Begleiter mal relativ enttäuschten, mal mit einer beinahe nur mehr nebenbei registrierten Klasse immer noch auf hohem Niveau ablieferten oder ungekannte Versöhnlichkeiten fanden; alte Helden sich dagegen in Neujustierungen oder halbgaren Stadiongesten verloren, während die finanziellen Big Player für Egalitäten und Offenbarungseide sorgten, folgt an dieser Stelle nun das Jahr 2017 in 50 Platten: Das Heavy Pop-Ranking der subjektiv besten, wichtigsten und liebsten Alben der vergangenen 12 Monate.

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