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Das grotesk schlechte Hooked on a Feeling-Cover und eine Handvoll medioker wirkender Vorabsingles haben einen uninspirierten Schnellschuss befürchten lassen. Tatsächlich funktioniert The Hives Forever Forever The Hives als Ganzes aber nun überraschend stimmig.
"Rock'n'roll can't grow up, it is a perpetual teenager and this album feels exactly like that" sagt Howlin' Pelle Almqvist ganz richtig und meint damit praktisch Garage Revival Forever: The Death of Randy Fitzsimmons lässt die Hives eine überraschend lebendige Wiedergeburt feiern.
The Hives haben fünf geschlagene Jahre nach dem missglückten Zwitterwesen 'The Black And White Album' wieder Bock auf zackigen Schwedenrock und haben gelernt, dass sie sich dafür nicht aus dem Fenster lehnen müssen.
Knapp ein halbes Jahr nach der überraschendes Ankündigung einer Reunion melden sich die Crossover Thrash-Allstars von Iron Reagan bereits mit der Demonetization EP in (erweiterter) Originalbesetzung zurück!
Det Hjemsøkte Hjertet setzt nicht auf die Sicherheit der bewährten Komfortzone, sondern polarisiert opulent wachsend: Austin Lunn richtet Panopticon mit extremer Konsequenz im Symphonic Black Metal neu aus.
James Hamzey geht auf Distanz zu den Wurzeln von Serpent Column - und damit wohl auch auf direkten Konfrontationskurs mit seiner Fanbase - indem der Sound von Aion of Strife schon fast absurd roh am Lofi aufgerauht wird, während die Haltung des melodischen Black Metal immer triumphierendere Gesten erzeugt.
„Welcome to the funeral, I guess. I can’t believe this is the last time I’m gonna say this. But we are Botch from Tacoma, Washington. It’s our pleasure to play for you tonight.” Mit diesem Epitaph beginnt 061524.
Knocked Loose-Gitarrist Isaac Hale hat neben Couldn't Be Me mit Everybody Dies noch eine zweite neue Kombo mit illustren Kollegen gegründet - und mit denen gleich eine selbstbetitelte EP aufgenommen.
Knocked Loose-Gitarrist Isaac Hale hat neben Everybody Dies mit Couldn't Be Me noch eine zweite neue Kombo mit illustren Kollegen gegründet - und mit denen gleich eine selbstbetitelte EP aufgenommen.
„Looks like rock is back on the menu!“ Nachdem ihr poppig aus der Garage platzender Punk-Hard Rock auf dem Vorgänger Heavy Male Insecurity ein klein wenig aus dem satirischen Gleichgewicht zu stolpern drohte, ist der Fokus von Death by Unga Bunga mit Raw Muscular Power so präzise eingestellt, wie vielleicht noch nie zuvor.









