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Nun auch auf etwaigen Streaming-Diensten verfügbar: Joan Baez hat sich (unter anderem) für No Kings zu Jesse Welles auf die Bühne gestellt. Passiert ist das am zweiten Tag der beiden aufeinanderfolgenden Auftritte, die der nimmermüde Barde Anfang November diesen Jahres im Fillmore von San Francisco absolviert hat.
Mit Under the Powerlines II (October 24 - December 24) versammelt Fol-Singer/Songwriter Jesse Welles die nächste - diesmal eine fast enttäuschd kurzen Zeitraum umspannende - Tranche an Solo-Acoustic Aufnahmen.
No Kings, The List und Join ICE: Jesse Welles nimmt seine Rolle als aktuell wohl gewichtigster Protest-Musiker im Singer-Songwriter- und Folk-Spektrum gleich mit drei schmissigen Ohrwürmern wahr.
Pilgrim ist in einer seit 2012 unaufhörlich wachsenden Diskografie (neben der Compilation Under The Powerlines) nach Middle das zweite Studioalbum des Folk-Singer/Songwriters Jesse Welles in diesem Kalenderjahr.
Warum Jesse Welles seine viral gegangenen YouTube- und TikTok-Videos nun unter dem Banner Under The Powerlines (April 24–September 24) auch auf Audio-Streaming-Portalen veröffentlicht, kann anderswo in aller Ausführlichkeit gut nachgelesen werden.
"King Trump's private army from the DHS/ Guns belted to their coats/ Came to Minneapolis to enforce the law/ Or so their story goes": Der Boss spricht mit Streets of Minneapolis Klartext zu den Zuständen in den USA - mit einem Song, der sich vom mediokren Standard zum Ohrwurm auswächst ist.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 20 bis 11.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 40 bis 31.
Seit Carolina Confessions von 2018 hat Marcus King sich mit von Dan Auerbach oder Rick Rubin produzierten Soloalben ausgetobt. Nun findet er für Darling Blue endlich wieder in den Hafen der nach ihm benannten Band zurück.








