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Nach dem doomjazzig überraschenden Meditations hat bereits die Vaseline EP die Ausrichtung von Bong-Ra hin zum Drum and Bass und Darkstep korrigiert. Black Noise könnte insofern in die Vollen gehen, was den Drang zur anachronistischen Metal-Elektronik angeht.
Das Lovecraft Sextet zelebriert auf der limitierten 7“-EP Black†White zweimal seinen typischen Darkjazz-Black-Metal-Hybriden. Erwartungsgemäß toll - aber letztendlich auch nicht wirklich befriedigend entlassend.
Für den guten Zweck: Wenige Monate nach Miserere nehmen Jason Köhnen und sein Lovecraft Sextet das Cocteau Twins-Stück Seekers Who are Lovers als Ausgangsstück einer Doomjazz-Exkursion.
Jason Köhnen hat mit The Lovecraft Sextet eine äusserst lebendige Plattform geschaffen, um das Erbe seiner legendären bergbenannten Gruppen fortzuführen: Miserere ist bereits das zweite Album seines neuen Soloprojektes in diesem Jahr.
Meister Jason Köhnen verfolgt auf Meditations denselben instrumentalen, Free Jazz assimilierenden Doom Metal-Weg weiter, den er Bong-Ra (2.0) vor vier Jahren auf Antediluvium überraschend hat einschlagen lassen.





