Suche nach: lost under heaven

Heaven’s Club – Here There And Nowhere

Heaven’s Club – Here There And Nowhere

von am 28. September 2019 in Reviews

Das Deafheaven-Nebenprojekt Creepers spielt auf Here There And Nowhere nun unter dem wenig einfallsreichen neuen Banner Heaven’s Club weiterhin seinen soliden, aber unspektakulären Dreampop.

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Blur – Under the Westway

Blur – Under the Westway

von am 5. Juli 2012 in EP

Ob und vor allem wann sie tatsächlich auf Albumlänge weitermachen, darüber gehen die Meinungen, An- und Aussichten nach wie vor auseinander. Rechtzeitig vor der großen Werkschau '21' bringen Blur jedoch die ersten neuen Songs seit zwei Jahren auf Tonträger in den Handel.

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The Walkmen – Heaven

The Walkmen – Heaven

von am 26. Mai 2012 in Album

Zehn Jahre nach dem Debütalbum spielen The Walkmen ihren ureigenen, originär qualitätskonstanten Indierock immer noch und immer wieder nahe der Perfektion. Auf Album Nummer Sieben weht dennoch frischer Wind durch das kauzige Rumpelkammersammelsurium.

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Various Artists – Stumm433

Various Artists – Stumm433

von am 7. November 2019 in Compilation

Viel Lärm um Nichts? Mute Records respektive 58 (ehemaliger wie aktueller) Künstler des Labels verneigen sich vor John Cage und seinem Avantgarde-Klassiker 4‘33 - passenderweise unter der Seriennummer Stumm433.

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Luh – Spiritual Songs for Lovers to Sing

Luh – Spiritual Songs for Lovers to Sing

von am 10. Mai 2016 in Album

Wenn man will, kann man dem immer wieder zu pathetisch in die Arena schielenden Gesten neigenden Debüt von LUH durchaus anhören, dass Ellery Roberts mit WU LYF durchaus 2011 am Sprung war, die gesamte (Indie)Welt im Rausch zu erobern. Spiritual Songs for Lovers to Sing hat jedoch noch weitaus höhere Ziele als das, ächzt dabei nach zu langer Zeit im Inkubator jedoch schon einmal unter seinem vieldimensionalen Überbau.

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Atramentus – Stygian

Atramentus – Stygian

von am 30. August 2020 in Album

Ein weiteres Doom Metal-Artwork von Mariusz Lewandowski, dann auch noch zeitnah mit einem ähnlich betitelten Bell Witch-Album veröffentlicht. Doch abgesehen davon, dass Atramentus mit ihrem Debütalbum (auch abseits der Präsentation) einige Kästchen am Klischee-Bingo des Genres abhaken, macht das lange hinausgezögerte Stygian verdammt viel richtig. Und letztendlich auch herausragend.

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Lana Del Rey – Violet Bent Backwards over the Grass

Lana Del Rey – Violet Bent Backwards over the Grass

von am 31. Juli 2020 in Sonstiges

Aus White Hot Forever ist mittlerweile offiziell Chemtrails Over the Country Club geworden. Doch bevor Lana Del Rey ihr siebtes Studioalbum vorlegt, debütiert sie anhand von Violet Bent Backwards over the Grass noch mit einem poetischen (Audio)Book.

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Hum – Inlet

Hum – Inlet

von am 25. Juli 2020 in Album, Heavy Rotation

Man muss sich Hum wohl zumindest als zufriedene Band vorstellen: Obwohl sie nie die angemessene Würdigung dafür bekamen, spielen Mark Talbott und Konsorten nach 22 Jahren (Mehr-oder-Minder)Pause ihren  einflussreichen Trademark Alternative Rock auf Inlet immer noch wie damals.

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Bell Witch & Aerial Ruin – Stygian Bough Volume I

Bell Witch & Aerial Ruin – Stygian Bough Volume I

von am 29. Juni 2020 in Album

Dass Aerial Ruin die Alben von Bell Witch unterstützt, war immer schon eine natürliche Symbiose. Nun setzen die beiden Parteien für Stygian Bough Volume I gleich auf die vollwertige Kooperation und verrücken den Funeral Doom damit deutlich in den Neofolk.

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Holy Fawn – The Black Moon

Holy Fawn – The Black Moon

von am 6. März 2020 in EP

Loud Heavy Pretty Noises im Kurzformat: Holy Fawn setzen den metallisch angereicherten Hybriden ihres (auch an dieser Stelle übersehenen, aber nachträglich Eindruck geschunden habenden) Debütalbums Death Spells auf der Interims-EP The Black Moon nahtlos am fort.

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