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Madonna – Madame X

Madonna – Madame X

von am 25. Juni 2019 in Album

Den Zeitpunkt zum Aufhören hat Madonna spätestens mit Confessions on a Dancefloor 2005 verpasst - daran ändert auch Madame X nichts. Allerdings muss man ihrem vierzehnten Studioalbum doch zugutehalten, dass sich die einstige Queen of Pop seit langer Zeit nicht mehr derart aus dem Fenster zu lehnen getraut hat.

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Toby Driver – Madonnawhore

Toby Driver – Madonnawhore

von am 7. Mai 2017 in Album, Heavy Rotation

Toby Driver hört nach den retrofuturistisch in die Umlaufbahn geschossenen jüngsten Übungen in Sachen Elektronik und Darkwave seiner Stammband Kayo Dot nun kontemplativ auf sein Innerstes und reflektiert ein melancholisches Gefühlsleben: Madonnawahore entschlackt die Avantgarde des Wahl-New Yorkers und öffnet weite Räume in balladeske Ausläufer des Art Rock.

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Toby Driver – They Are the Shield

Toby Driver – They Are the Shield

von am 1. November 2018 in Album

They Are the Shield ist nominell das dritte Soloalbum von Kayo Dot- und maudlin of the Well-Vorstand Toby Driver - fühlt sich dabei allerdings wie eine Bandplatte an. Zu essentiell und prägend ist der Beitrag der versammelten Virtuosen, die dieses Ulver-infizierte Geflecht aus Jazz, Ambient, Artrock, Kraut, Prog und Score-Elementen stemmt.

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Die Alben des Jahres 2017: 30 bis 21

Die Alben des Jahres 2017: 30 bis 21

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Die Alben des Jahres 2016: 10 bis 01

von am 3. Januar 2017 in Jahrescharts 2016

Honorable Mentions | MV(E)P  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 - 01 |
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Shura – Nothing’s Real

Shura – Nothing’s Real

von am 31. August 2016 in Album, Heavy Rotation

Ausgerechnet im tristen Kingdom of Rust malt eine 25 Jährige die Bilderbücher der 1980er farbenfroher und kraftvoller aus, als alle anderen: Shura gelingt mit dem wunderbar funkelnden  Nothing's Real das erhoffte Konsens-Popfeuerwerk.

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Natalie Imbrulia – Male

Natalie Imbrulia – Male

von am 8. August 2015 in Album

18 Jahre nach der zum Welthit avancierten Interpretation von 'Torn' kehrt Natalie Imbruglia zurück zum Coverbusiness. Ihr Versuch, die feministische Ader in von Männerhand geprägten (Love-)Songs freizulegen scheitert zwar, mündet aber wie so oft bei der Australierin zumindest in so versiert-netten, wie herzlich belanglosen Ergebnissen.

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Sleater-Kinney – No Cities to Love

Sleater-Kinney – No Cities to Love

von am 21. Januar 2015 in Album

Die überschäumende Aufmerksamkeit, die Sleater-Kinney nach knapp zehn Jahren Auszeit derzeit lukrieren, kann einen selbst angesichts dieser 10 Hits in 33 Minuten ein klein wenig überraschen, macht das Trio doch genau genommen kaum etwas anders als auf den sieben Studioalben davor. Eine Dekade nach 'The Woods' scheint die Riot Grrrl-Institution den Puls der Zeit dennoch knackiger zu treffen als je zuvor.

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Me First and the Gimme Gimmes – Are We Not Men? We Are Diva!

Me First and the Gimme Gimmes – Are We Not Men? We Are Diva!

von am 19. Mai 2014 in Album, Reviews

Man nehme NOFX, Lagwagon, No Use for a Name und Swingin’ Utters – vier der wohl bekanntesten und erfolgreichsten Bands, die die Punkszene in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat. Man stelle sich vor, einzelne Mitglieder dieser Szenegrößen, genauer gesagt Joey Cape, Fat Mike, Spike Slawson, Chris Shiflett und Dave Raun, formieren sich Mitte der 90er zu einer Coverband, die Pop-Klassiker in feinster Punkrock-Manier neu interpretiert.

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Sky Ferreira – Night Time, My Time

Sky Ferreira – Night Time, My Time

von am 4. November 2013 in Album

'Night Time, My Time' ist das Debütalbum der erst 21 jährigen Sky Ferreira, und dennoch schon so etwas wie ein (soundtechnischer) Reboot, der beinahe nicht mehr für möglich gehaltene (Neu)Start ihres Dasein als Musikerin. Bei der Vorgeschichte eigentlich kein Wunder, dass dieser das Hype-Barometer in die Höhe schießen lässt und die Sängerin/Schauspielerin/Troublemakerin zum aktuell ultimativen It-Girl zwischen Mainstream und Indie hochstilisiert.

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