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Die ziemlich fürchterliche Performance von Shaina Shepherd und den als Nudedrangons firmierenden noch lebenden Soundgarden-Mitgliedern stieß auf bestenfalls durchwachsene Reaktionen. New Beginning, die gemeinsame EP der Sängerin mit Schlagzeug-Legende Matt Cameron, ist dagegen kaum der Rede wert.
Nirvana-Bassist Krist Novoselic hat nicht nur seine Giants in Trees-Kollegin Jennifer Johnson und Jillian Raye sowie das Soundgarden-Doppel aus Gitarrenwizard Kim Thayil und Pearl Jam-Drummer Matt Cameron für seine veritable Seattle-Supergroup 3rd Secret rekrutiert, sondern auch den lange verschollenen Bubba Dupree.
Wo die Vorboten in ihrer Spannweite vom vergleichsweise progressiven Experiment bis zum wachsenden Pflichtsieg abwechselnd für Unsicherheit und Vorfreude sorgen konnten, schafft Gigaton im Gesamten nun Klarheit: Überraschungen sind auf dem ersten Pearl Jam-Album seit sieben Jahren erlaubt, stehen aber wenn dann hinter einer vielseitigen Zuverlässigkeit.
Nicht verpassen! | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 bis 01 |
50. Ten [mehr…]
Nein, 'King Animal' ist - natürlich - kein neues 'Badmotorfinger' oder 'Superunknown' geworden. Es ist aber ein überraschend fulminantes, der Historie der Grunge-Legende gerecht werdendes Comeback, dass in dieser Konsequenz wohl kaum mehr jemand Chris Cornell und Co. wirklich zugetraut hätte.
Nach seinem Ausstieg bei Blink-182 kann sich Matt Skiba endlich wieder ganz und gar auf das Alkaline Trio konzentrieren. Blood, Hair, and Eyeballs bestätigt dabei einmal mehr die von Is This Thing Cursed? inszenierte Annäherung an die alte Klasse.
Zugegeben: Die Features von Chad Kapper und Cameron McBride sind der eigentlich Grund, weswegen man in erster Linie auf das Sleepsculptor-Zweitwerk Divine Recalibration nach dem sehr soliden, aber auch kaum begeisternden Vorgänger Entry: Dispersal aufmerksam wurde.
Ein Charity-Projekt für War Child und ambivalentes Tourdokument rund um Tranquility Base Hotel + Casino: Die Arctic Monkeys im Konzerthaus, Live at the Royal Albert Hall, aufgenommen am 7. Juni 2018.
Ob die versammelten 41 Minuten tatsächlich als Arctic Monkeys-Album erscheinen mussten, bleibt auch ganz am Ende fraglich. Fest steht hingegen schnell, weswegen Tranquility Base Hotel + Casino vorab keine Singles spendiert wurden: Alex Turner und Co. polarisieren die Basis ihrer Fanreihen.









