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Eyehategod – A History of Nomadic Behavior

Eyehategod – A History of Nomadic Behavior

von am 18. März 2021 in Album

Eine Bestätigung der Theorie hätte es so vielleicht nicht unbedingt benötigt, aber dank A History of Nomadic Behavior besteht nun zumindest Gewissheit: Selbst ein schwaches Eyehategod-Album kann eindeutig immer noch mehr, als ein Gros der rechtlichen Mitstreiter im Sludge-Morast.

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Fracture – Merciless

Fracture – Merciless

von am 25. April 2022 in Single

Fett produzierter Crosover Thrash und Death Metal mit einer Prise Hardcore Punk aus Kanada: Mike Binsted alias Fracture bekommt für die Single Merciless Unterstützung von Landsmann und Nachbar Brandon Williams alias Chastity.

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Chastity – Dying To Live

Chastity – Dying To Live

von am 29. August 2021 in Single

Nach dem erst wenige Monate zurückliegenden Third Eye Blind-Cover Losing a Whole Year hat Brandon Williams auch wieder Zeit für ein Chastity-Original. Dying to Live ist - natürlich - ein catchy Ohrwurm.

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Die Alben des Jahres 2020: 10 – 01

Die Alben des Jahres 2020: 10 – 01

von am 6. Januar 2021 in Jahrescharts 2020

| HM | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01  |
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2020: 20 Kurzformate

2020: 20 Kurzformate

von am 6. Januar 2021 in Featured, Jahrescharts 2020

Eine neue Mode, die zu Beginn des Jahres noch zu grassieren schien, als noch nicht klar war, dass die Pandemie das gesamte Jahr derart hartnäckig im Griff haben würde, hat sich über die Monate aufgehört: Alben vorab scheibchenweise als EPs zu vertreiben. Gut so so - eine Haley Williams beispielsweise hat dieser Trend trotzdem den Platz in dieser Rangliste gekostet.

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American Football – American Football (LP3)

American Football – American Football (LP3)

von am 20. April 2019 in Album

Die Rückkehr der Emo-Legende American Football war mit ihrem zweiten, natürlich selbstbetitelten Album vor drei Jahren doch eine kleine Enttäuschung. Aber wohl auch notwendig, um für (LP3) neue Perspektiven entwicklen zu können.

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2017: Honorable Mentions

2017: Honorable Mentions

von am 7. Januar 2018 in Featured, Jahrescharts 2017

Dass die vergangenen zwölf Monate nur eine äußerst überschaubare Anzahl an Alben ausgespukt haben, die tatsächlich Anspruch an einen gewissen Klassiker-Status angemeldet haben, wurde zumindest annähernd durch eine erfreulich konstante Dichte an rundum starken Veröffentlichungen im Jahr 2017 ausgeglichen. Weil da zwangsläufig nicht jede Herzensplatte in den Top 50 ihren Platz finden könnten, folgen an dieser Stelle gewohntermaßen unsere Honorable Mentions -  fünfzehn Werke in alphabetischer Reihenfolge, die nicht ihren Weg in die reguläre Rangliste gefunden haben, die man aber nichtsdestotrotz keinesfalls verpasst haben sollte.

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Mirrors For Psychic Warfare – Mirrors For Psychic Warfare

Mirrors For Psychic Warfare – Mirrors For Psychic Warfare

von am 16. Juni 2016 in Album

Mirror for Psychic Warfare spielen obskur-herausfordernde Ambientmusik, die zu keinem Zeitpunkt verbergen will, dass die 46 Minuten dieses selbstbetitelten Debütalbums von zwei verdienten Köpfen des Post-Metal in unmittelbarer Neurot-Nähe erdacht wurden.

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Kendrick Lamar – To Pimp a Butterfly

Kendrick Lamar – To Pimp a Butterfly

von am 19. März 2015 in Album, Heavy Rotation

"Anybody can get it/The hard part is keepin' it, motherfucker' mahnt Dr. Dre früh, doch Kendrick Lamar verliert die Fallhöhe nach 'Good Kid, M.A.A.D City' ohnedies nicht aus den Augen: 'To Pimp a Butterfly' löst nicht nur alle Versprechen ein, die das Durchbruchsalbum 2012 gegeben hat, sondern stemmt mit der Virtuosität der Brainfeeder-Crew im Rücken einen inhaltlichen und stilistischen Gewaltakt, an dem sich der Hip Hop bis auf weiteres messen lassen wird müssen. Am Ende steht der 28 Jährige Comptoner endgültig als neuer König der Westküste.

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White Lung – Deep Fantasy

White Lung – Deep Fantasy

von am 20. Juni 2014 in Album

Der Albumtitel könnte ein Porno aus den 70ern sein. Die Musik könnte auch aus den 70ern sein, aber doch ist das, was White Lung abliefern genau richtig für jetzt und hier: politisch, rational, wild und stark mit Sprenkeln eines feministischen Punk Rocks gewürzt.

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