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Nachdem es 2016 veröffentlichungstechnisch eher ruhig um die Grind-Grenzgänger von Cloud Rat war, soll sich dies in den kommenden Monaten drastisch ändern: Den Beginn einer ausfpührlichen Split-Staffette macht dabei die Kooperation mit den UK-Kollegen von Moloch, die zudem einmal mehr demonstriert, dass Cloud Rat Experimente in der Kampfzonenerweiterung besser beherrschen, als ein Gros des Genres.
Frail Body-Drummer Nick Clemenson hat leider nur sporadisch Zeit, um mit seinen Kumpels Alex Gaspar und Eric Starks als Pains die nihilistischen Daumenschrauben anzusetzen. Mit Blistering Wrath ist es jedoch endlich wieder einmal soweit.
Die limitierte Kassetten-Auflage von Ruaß hat ein fescheres Artwork, als die reguläre Version. Womit wir die Liste von Kritikpunkten am dritten Studioalbum von Nekrodeus aber im Wesentlichen auch schon weitestgehend abgehakt haben.
Gewalt ist ein Fluch, aber manchmal auch die einzige Lösung: Mit Violence is a Curse stellt das irische Quartett Pariah eine vierzehnminütige Pestsäule für die heavy plättende Achse aus Sludge und Hardcore auf.
Mit inzwischen ebenso vielen veröffentlichten regulären Studioalben im selben Zeitraum über Anzahl fühlt sich die Evolution von Sumac immer ein wenig wie die Antithese zu jener von Isis an. The Healer wirkt für diese These paradoxerweise wie Bekräftigung und ein Entgegenwirken.
Nochmal um ein paar Nuancen konsequenter, was die Eingängigkeit betrifft: Ulcerate fahren auf Cutting the Throat of God den zu voller Blüte gekommenen Ertrag ein, der mit Stare into Death and Be Still von der womöglich derzeit besten Dissonant Tech Death Metal-Band dieses Planeten ausgesät wurde.
Ein Mehr an Hardcore- und Punk-Attitüde samt kompakterem Songwriting als Nabelschau für NOLA. Oder: Thou bleiben mit Umbilical auf eine andere Art als bisher die beste Sludge-Band der Welt.
Die vergangenen Dekade hat den Eindruck vermittelt, dass Bongripper wohl nie enttäuschen werden, ihre besten Zeiten allerdings hinter ihnen liegen - nur damit sich die Doom/Sludge/Drone-
Legendenabend in der Wiener Arena: Die stets so unverdient unter dem Radar der allgemeinen Aufmerksamkeit fliegende Allstar-Institution Great Falls macht den Support Act für die als Abschiedstour dienende Rückkehr von Botch.
Michael Gira ist das sechzehnte Studioalbum der Swans angegangen, als wäre es sein letztes. The Beggar gerät dadurch geradezu erlösend - besinnlicher und ruhiger, versöhnlicher und zugänglicher, ja so rundum positiver, als man das dies selbst nach Is There Really A Mind? für möglich gehalten hätte.









![Botch, Great Falls [09.03.2024: Arena, Wien] Botch, Great Falls [09.03.2024: Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/03/IMG_4303.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)
