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Hell-Kopf Matthew S. Williams alias MSW reflektiert auf dem Konzeptalbum Obliviosus familiäre Probleme und leidet in der Katharsis gewohnt intensiv, findet für seinen Doom dabei aber eine bisher ungekannte Schönheit in der Finsternis.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 30 bis 21.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 50 bis 41.
Davo Gould und Geoff Haba haben noch „unfinished business“ zu erledigen. Das bedeutet, dass man neuem Mother Tongue-Material vielleicht nicht mehr näher kommen wird, als auf dieser ersten Vorstellungsrunde von Werwolf Etiquette. Womit man - erstaunlicherweise - sehr gut leben könnte!
Mag auch abermals Sir James Frazers Studie über Magie und Religion die Grundlage des zweiten Kooperation-Albums von Bell Witch und Aerial Ruin stellen, ist Stygian Bough: Volume II eigentlich doch vor allem ein organisches Praxisbeispiel über das Ankommen in Synergien.
Nicht essentiell, aber keine so unnötige Idee, wie es zu erwarten war: Enfant terrible Ryan Adams hat mit der Heartbreaker 25th Anniversary Edition den ein bisschen ikonischem Start in seine Solo-Karriere neu aufgenommen.
Wie Aerosmith ihre letzte Europa-Tour pandemiebedingt erst verschieben und dann komolett absagen mussten, um in Pension zu gehen, tut bis heute weh. Dass sie diesen Ruhestand für eine solide Kooperation mit Yungblud beenden - One More Time, wirklich? -, mindert den Schmerz nicht.
Ob der Schmerz über den Split von Every Time I Die 2022 seitens vieler Labels einfach noch zu schwer wog? Anders ist es jedenfalls kaum zu erklären, warum Boreihr Debütalbum Feral so lange nicht an den Mann brachten.
Culk-Frontfrau Sophie Löw erinnert im Orpheum Extra unter weitestgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit daran, dass sie vor knapp einem halbe Jahr mit Die Summe der Vereinzelung ein ganz wunderbares Zweitwerk als Sophia Blenda veröffentlicht hat.
Härter als jeder Moshpit: Sunn O))) besinnen sich auf ihre Wurzeln und sind als Shoshin (初心) Duo auf ihre Essenz destilliert eine körperliche Herausforderung sondergleichen.








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