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Cave In, Amer [24.06.2019: Chelsea, Wien]

Cave In, Amer [24.06.2019: Chelsea, Wien]

von am 26. Juni 2019 in Featured, Reviews

Durch den Tod von Caleb Scofield sowie im vergangenen Jahrzehnt grundsätzlich nicht gerade rege Touraktivitäten (gerade außerhalb der USA) grenzt es wohl an ein Wunder, Cave In überhaupt noch einmal live sehen zu können. Und dann fackelt die Band das Chelsea auch noch mit einer solchen Intensität nieder, die keine Sekunde an eine Abschiedsvorstellung denken lässt.

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Cave In – Final Transmission

Cave In – Final Transmission

von am 18. Mai 2019 in Album

Eine Final Transmission im Andenken an Caleb Scofield: Das ungeschönt raue, eventuell auch letzte Studioalbum der Band hat gar nicht erst Interesse daran, die Geschichte von Cave In zu einem runden oder gar versöhnlichen Abschluss zu bringen.

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Split Cranium – I’m The Devil and I’m OK

Split Cranium – I’m The Devil and I’m OK

von am 11. Juni 2018 in Album

Für SUMAC hat Aaron Turner ja unlängst den prätentiös aufgeladenen Avantgarde-Wahnsinn entdeckt. Kein Wunder also, dass er kurz darauf mit I’m the Devil and I’m Okay nach sechs Jahren Auszeit das vergleichsweise straight aufs Gaspedal steigendes Hardcore-Projekt Split Cranium mit seinem alten Circle-Tourkumpel Jussi Lehtisalo reaktiviert.

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Die Alben des Jahres 2017: 40 bis 31

Die Alben des Jahres 2017: 40 bis 31

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
40. [mehr…]

Converge – The Dusk in Us

Converge – The Dusk in Us

von am 5. November 2017 in Album, Heavy Rotation

Fünf lange Jahre nach der nabelschauenden 2012er-Gewalttat All We Love We Leave Behind (sowie einer einstweilen einhergehenden Discografie-Renovierung) lässt The Dusk in Us offen, ob das neunte Studioalbum von Converge eventuell gar der Eintritt in das Spätwerk der Metal-/Hardcore-Institution geworden ist.

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God Mother – Vilseledd

God Mother – Vilseledd

von am 29. Oktober 2017 in Album

Es gelingt God Mother vielleicht nicht restlos, die wahnsinnige Intensität ihrer radikalen Bühnenpräsenz auf Tonträger zu konservieren. Dennoch ist Vilseledd praktisch genau der explosive Teufelstanz geworden, den man sich nach dem Höllenritt im Vorprogramm der The Dillinger Escape Plan-Abschiedstour versprochen hat.

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The Lowest Common Denominator: Converge

The Lowest Common Denominator: Converge

von am 12. Oktober 2017 in Diskografie Ranking, Featured

Im zurückliegenden halben Jahrzehnt waren Converge primär mit einer gewissen Vergangenheitsaufarbeitung beschäftigt: Neben Vinyl-Neuauflagen des Backkatalogs lag der Fokus der unermüdlich tourenden Band aus Massachusetts etwa auf der Veröffentlichung von , dem Abschluss des schier endlos in der Pipeline geköchelt habenden Tour-Monuments , sowie der -Live-Rekapitulation Jane Live.

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Full of Hell – Trumpeting Ecstasy

Full of Hell – Trumpeting Ecstasy

von am 7. Juni 2017 in Album

Mit dem regelrecht klassisch veranlagten Ketzbrocken (sic!) Trumpeting Ecstasy steht das Grind-Quartett aus Maryland nur augenscheinlich auf eigenen Beinen - speit hinter der wieder deutlicher seine Kernkompetenzen fokussierenden Ausrichtung aber gerade deswegen das bisher stärkste Album des überquellenden Full of Hell-Katalogs aus.

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Converge – Jane Live

Converge – Jane Live

von am 16. März 2017 in Livealbum

Seit ihr achtes Studioalbum All We Love We Leave Behind vor inzwischen auch bereits knapp fünf Jahren erschienen ist, haben sich Converge vor allem retrospektiven Tätigkeiten hingegeben. Auf dem Roadburn 2016 haben sie dazu allerdings einen (nicht unverbrauchten, aber im bandinternen Kontext) relativ erfrischenden Zugang gefunden.

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Yob, Pallbearer [24.09.2014: Arena, Wien]

Yob, Pallbearer [24.09.2014: Arena, Wien]

von am 27. September 2014 in Featured, Reviews

Die Jungspunde Pallbearer als Band der Stunde, die langdienenden Yob als unfehlbare Instanz: eine Kombination, die sich bereits am Papier wie ein feuchter Metal-Traum liest, gerät dann über knapp zweieinhalb Stunden in der Arena auch ganz folgerichtig zum Triumphzug und mehr noch: zur Annäherung an der perfekten Doom-Galaabend.

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