Suche nach: phil elverum

Mount Eerie – (after)

Mount Eerie – (after)

von am 12. Oktober 2018 in Livealbum

Phil Elverum alias Mount Eerie trägt die Songs seiner 2017er-Überwältigung A Crow Looked at Me sowie des diesjährigen - zum Aufnahmezeipunkt von (after) noch nicht veröffentlichten - Nachfolgers Only Now in spartanischer Klarheit auf die klerikale Bühne.

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Mount Eerie – Now Only

Mount Eerie – Now Only

von am 29. März 2018 in Album

"A sequel or continuation down the path that began with A Crow Looked At Me": Die Welt des Phil Elverum dreht sich immer noch ausnahmslos um den Tod seiner Frau Geneviève Castrée, jedoch hat sich der Fokus für den anhaltenden Verarbeitungsprozess auf Now Only merklich erweitert.

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Die Alben des Jahres 2017: 30 bis 21

Die Alben des Jahres 2017: 30 bis 21

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
30. [mehr…]

Mount Eerie – A Crow Looked At Me

Mount Eerie – A Crow Looked At Me

von am 24. April 2017 in Album

Am 9. Juli 2016 starb die kanadische Künstlerin Geneviève Castrée im Alter von nur 35 Jahren an Krebs. Phil Elverum versucht den Verlust seiner Ehefrau und Mutter der gemeinsamen Tochter nun mit A Crow Looked At Me zu verarbeiten - oder eher: überhaupt zu realisieren - und gebiert damit ein Mount Eerie-Werk von niederschmetternder Intimität und überwältigender Trauer.

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Sumac – What One Becomes

Sumac – What One Becomes

von am 28. Juni 2016 in Album, Heavy Rotation

Aaron Turner, Nick Yacyshyn und der mittlerweile offenbar fest zum Bandgefüge von Sumac gestoßene Brian Cook wollen es knappe 16 Monate nach dem furchteinflösenden Ungetüm The Deal erst so richtig wissen, und treiben ihr schmutziges, minimalistisches Post-Sludge-Metal-Gebräu unter Mithilfe von Kurt Ballou kompromisslos in die Extreme.

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Dirty Beaches – Drifters / Love Is The Devil

Dirty Beaches – Drifters / Love Is The Devil

von am 24. Juni 2013 in Album, Heavy Rotation

Alex Zhang Hungtai hat den Lost Highway verlassen der ihn auf 'Badlands' so erfolgreich auf heimgesuchte Nostalgie-Strände und verlassene Surf-Buchten geführt hat und driftet mit dem Doppelschlag 'Drifters / Love Is The Devil' lieber vollends in sein eigenes Universum ab.

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Mount Eerie – Ocean Roar

Mount Eerie – Ocean Roar

von am 15. August 2012 in Album, Heavy Rotation

Phil Elverum hält Wort, zwei Alben hintereinander machen durchaus Sinn - 'Ocean Roar' spiegelt nämlich wie angekündigt die dunklere Seite der Mount Eerie Album-Veröffentlichungen 2012 wider. Was er allerdings verschwiegen hat: 'Ocean Roar' ist sogar noch ein Quäntchen besser als sein Vorgänger.

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Mount Eerie – Clear Moon

Mount Eerie – Clear Moon

von am 29. Mai 2012 in Album

Phil Elverum entfernt sich vom Black Metal, der das fünfte Mount Eerie Album 'Wind´s Poem' noch so eindringlich im Griff hatte, nur auf den ersten Blick: 'Clear Moon' verzichtet zwar auf bestialischen Schlagzeugteppiche, lichter und fröhlicher wird das stockdunkle Kammerspiel deswegen jedoch noch lange nicht.

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Mount Eerie – To The Ground

Mount Eerie – To The Ground

von am 19. April 2012 in EP

Bevor Phil Elverum dieses Jahr auf gleich zwei Alben wohl seiner wunderbar entrückten Waldschrat-Musik fröhnen wird, wirft er noch eine 7" vorneweg, die Erwartungshaltungen ganz nebenbei zertrümmert.

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Earth / Mount Eerie / Ô Paon [28.03.2012 Arena, Wien]

Earth / Mount Eerie / Ô Paon [28.03.2012 Arena, Wien]

von am 29. März 2012 in Featured, Konzerte, Reviews

Kein Stadionrock: Earth und Mount Eerie zelebrieren große Songkunst zwischen Drone, Noise und Country.

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