Suche nach: primus

Today is the Day – No Good to Anyone

Today is the Day – No Good to Anyone

von am 12. März 2020 in Album

Today is the Day sind eine Nischensensation, deren Verehrung sich großteils auf das herausragende Magnum Opus Sadness Will Prevail in einer polarisierenden Diskografie zurückführen lässt. Mit No Good to Anyone tut Bandkopf Steve Austin alles, damit es bei dieser Ambivalenz bleibt.

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King Gizzard & The Lizard Wizard – Live in Adelaide / Paris / Brussels ’19

King Gizzard & The Lizard Wizard – Live in Adelaide / Paris / Brussels ’19

von am 26. Januar 2020 in Livealbum

So exzessive Vielveröffentlicher King Gizzard & The Lizard Wizard auch sein mögen - Livealben haben im Repertoire der Australier bisher gefehlt. Eine Leerstelle, die die Unberechenbaren nun gleich mit drei Veröffentlichungen auf einen Streich ausmerzen.

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Cult of Luna, Brutus, A.A. Williams [06.12.2019: Arena, Wien]

Cult of Luna, Brutus, A.A. Williams [06.12.2019: Arena, Wien]

von am 8. Dezember 2019 in Featured, Reviews

Und schon wieder so ein Abend, an dem sich ausnahmslos herausragende Tourkollegen die Klinge in die Hand geben: A.A. Williams und Brutus liefern die Steilvorlage, damit Cult of Luna eine überwältigende Dominanzgeste als aktuell unangefochtener Genre-Primus zelebrieren können.

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Takafumi Matsubara – Strange, Beautiful And Fast

Takafumi Matsubara – Strange, Beautiful And Fast

von am 7. November 2019 in Album

Auch wenn sich das Debüt-Soloalbum der arrivierten Szene-Legende Takafumi Matsubara durch seine unzähligen Features eher wie eine verwaschene Grindcore-Compilation anfühlt, steigt - das so passgenau betitelte - Strange, Beautiful and Fast doch auch in das Rennen um die beste Genre-Platte des Jahres ein.

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Desert Sessions – Vols. 11 & 12

Desert Sessions – Vols. 11 & 12

von am 29. Oktober 2019 in Album

Unverbindliche Unterhaltung, die Konsequenzen tragen könnten: Es macht durchaus Sinn, dass Josh Homme für diese 32 zum Unfug tendierenden Minuten seine legendären Desert Sessions reanimieren wollte.

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Nomad Stones – Unriddled

Nomad Stones – Unriddled

von am 18. August 2019 in Album

Nomad Stones schreiben also mittlerweile Alben, die diese Bezeichnung (nach dem eher EP-Ausmaße angenommen habenden selbstbetitelten Debüt) quantitativ verdienen und haben mit Charlie Coffou einen neuen Bassisten rekrutiert. Ansonsten bleibt bei dem Cave In-Spin Off auf Unriddled jedoch alles beim Alten.

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SeeYouSpaceCowboy ‎- Songs For The Firing Squad

SeeYouSpaceCowboy ‎- Songs For The Firing Squad

von am 15. Februar 2019 in Compilation

Die Cowboy Bebop-Fans SeeYouSpaceCowboy haben sich die ziemlich unglückliche Markenbezeichnung Sasscore auf den Leib geschneidert, meinen damit aber im Grunde nur eine extrem kurzweilige ADHS-Zitate-Karambolage aus anachronistischem Screamo, math-affinen Metal-, Hard- und Grindcore.

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Gnod – Chapel Perilous

Gnod – Chapel Perilous

von am 13. Mai 2018 in Album

Nach dem vergleichsweise straighten, geradezu entschlackt fokussierenden 2017er Ausbruch Just Say No The Psycho Right-Wing Capitalist Fascist Industrial Death Machine widmen sich Gnod auf Chapel Perilous der Frage, wo das Übernatürliche mit dem Alltäglichen kollidieren könnte - und wo dabei die Grenzen der eigenen geistigen und körperlichen Gesundheit liegen.

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All Pigs Must Die – Hostage Animal

All Pigs Must Die – Hostage Animal

von am 8. November 2017 in Album

Duracell-Drummer Ben Koller riskiert gar nicht erst, dass ihm aktuell langweilig werden könnte: Wenige Monate nach der Mutoid Man-Abfahrt War Moans und simultan zum Flagschiff-Triumph The Dusk In Us von Converge prügelt er mit Hostage Animal nun auch die Supergroup All Pigs Must Die zu ihrem ersten Album seit knapp vier Jahren.

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Helmet – Dead to the World

Helmet – Dead to the World

von am 1. November 2016 in Album

Sechs Jahre nach dem unausgegorenen Offenbarungseid Seeing Eye Dog gelingt Page Hamilton nicht nur deswegen ein zufriedenstellenderes Album , weil er sich diesmal verhneifen kann, einen Beatles-Song zu vergewaltigen: Dead to the World ist wie schon das Gros der vorherigen Helmet-Alben aus der zweiten Bandphase ein durchaus solide die eigene Discografie auffüllendes Stakkato-Metal-Machwerk.

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