Suche nach: steve von till

Steve von Till – No Wilderness Deep Enough

Steve von Till – No Wilderness Deep Enough

von am 19. August 2020 in Album

Aus dem Dickt des Waldes in die Weiten des Weltalls: Ursprüngliches als reines Ambient-Album angelegt, hat Randall Dunn seinen Kumpel Steve von Till dazu überredet, mit No Wilderness Deep Enough in gewisser Weise ein eigenes Ghosteen aufzustehen.

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Steve Von Till – A Life Unto Itself

Steve Von Till – A Life Unto Itself

von am 12. Mai 2015 in Album

Steve von Till bleibt auf 'A Life Unto Itself' der naturverbundene Folkbarde, dessen Songs eine vorzeitliche Mystik anhand einer erhabenen, zurückgenommenen Tiefe beschwören. Auf seinem vierten Soloalbum öffnet der Harvestman und Neurosis-Kopf seine archaischen Kompositionen allerdings auch deutlicher denn je erweiternden Einflüssen.

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Steve Gunn – The Unseen In Between

Steve Gunn – The Unseen In Between

von am 2. Februar 2019 in Album

Ob er die Klampfe gerade ein- oder auspackt, bleibt bewusst offen: Selbst wenn Eyes on the Lines (2016) Steve Gunns explizitere On the Road-Platte in ständiger Bewegung war, ist The Unseen In Between weniger Ankommen, als ein sich im Kreis nach vorne drehen.

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Sufjan Stevens, Nico Muhly, Bryce Dessner & James McAlister – Planetarium

Sufjan Stevens, Nico Muhly, Bryce Dessner & James McAlister – Planetarium

von am 18. Juni 2017 in Album

Lange hat es gedauert, bis das aus Sufjan Stevens, Klassik-Arrangeur Nico Muhly, Teilzeit-Klassik-Komponist und The National-Gitarrist Bryce Dessner sowie Neo-Drummer James McAlister bestehende Quartett sein Konzeptwerk über unser Sonensystem auf Tonträger gebannt hat.

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Steve Gunn – Eyes on the Lines

Steve Gunn – Eyes on the Lines

von am 20. Juni 2016 in Album, Heavy Rotation

Rechtzeitig für seinen Einstand bei Matador legt der umtriebige Workaholic Steve Gunn sein bisher komplettestes Album vor: Eyes on the Lines ist eine geduldige Meisterleistung in Sachen kontemplativen Americana, der seinen weitschweifenden Blick stets sehnsüchtig auf die über den Horizont hinausführende Straße gerichtet hat.

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Sufjan Stevens – Carrie & Lowell

Sufjan Stevens – Carrie & Lowell

von am 2. April 2015 in Album

Sufjan Stevens befreit sich vom wenig schmeichelhaften Elektro-Brimborium von 'The Age of Adz' und entblößt sein betörendes Singer-Songwriter-Kunsthandwerk auf so subtile wie radikal intime Art und Weise: "Fuck me/ I am falling apart".

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Steven Wilson – The Raven That Refused To Sing (And Other Stories)

Steven Wilson – The Raven That Refused To Sing (And Other Stories)

von am 12. März 2013 in Album

Steven Wilsons drittes Soloalbum ist gleichermaßen berauschendes Destillat der eigenen, so unüberschaubaren Mammut-Discographie, wie auch eine fulminant-eklektische Verneigung vor der Geschichte des Progressive Rock an sich.

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Red City Radio – The Dangers of Standing Still

Red City Radio – The Dangers of Standing Still

von am 21. September 2011 in Album

Als ich die “We are the Sons and Daughters of Woody Guthrie” EP erstmals in Händen hielt und durch das Radio laufen ließ, war ich nicht nur von dem Verweis auf den großen Woody Guthrie beeindruckt, sondern auch von der Ohrwurmqualität des Quartetts aus Oklahoma. Umso mehr freute ich mich als ich ihre erste LP bei Paper and Plastic Records entdeckte, und diese sich wenig später auf meinen Plattenspieler drehte.

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En Minor – When The Cold Truth Has Worn Its Miserable Welcome Out

En Minor – When The Cold Truth Has Worn Its Miserable Welcome Out

von am 13. September 2020 in Album

Weißwein-Trinker Phil Anselmo erweitert sein stilistisch ohnedies schon so breitgefächertes Portfolio: Mit En Minor spielt er auf When the Cold Truth Has Worn Its Miserable Welcome Out mit nölend-raspelndem Organ jene Americana- und Dark Folkrock-Songs voll Melancholie und Leid, die bereits der selbstbetitelte Ausblick im Vorjahr versprach.

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Panopticon – The Scars of Man on the Once Nameless Wilderness

Panopticon – The Scars of Man on the Once Nameless Wilderness

von am 11. Mai 2018 in Album

Austin L. Lunn hat mit dem zweiteiligen The Scars of Man on the Once Nameless Wilderness das sich lange abgezeichnete Opus Magnum von Panopticon aufgenommen. Über die Spielzeit von knapp zwei Stunden scheitert das Mysterium aus den Wäldern von Minnesota aber bis zu einem gewissen Grad gerade auch an seinen diesmal explizit auseinanderdividierten, sich selbst überschätzenden Ambitionen.

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