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Keiji Haino & Sumac – Into this Juvenile Apocalypse our Golden Blood to Pour Let us Never

Keiji Haino & Sumac – Into this Juvenile Apocalypse our Golden Blood to Pour Let us Never

von am 15. Oktober 2022 in Livealbum

Wie schon sein 2019er-Vorgänger (Even for just the briefest moment Keep charging this “expiation” Plug in to make it slightly better) ist auch Into this juvenile apocalypse our golden blood to pour let us never eine - am 21. Mai 2019 im Astoria Hotel der East Hastings Street von Vancouver -  live aufgezeichnete Spontan-Kommunikation von Sumac und Keiji Haino.

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Sumac – Two Beasts

Sumac – Two Beasts

von am 8. Dezember 2020 in Single

One of our favorite songs we've made, and a piece of music we're happy to be sharing with you during this very tumultuous year.Sumac versprechen am Beipackzettel zu Two Beasts definitiv nicht zu viel.

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Sumac – May You Be Held

Sumac – May You Be Held

von am 23. September 2020 in Album

Seit Love in Shadow weiß man ja, dass die Kooperationen mit Keiji Haino für Sumac bewusstseinserweiternd und prägend waren. Das wahre Ausmaß der Evolution wird nun allerdings erst mit May You Be Held begreifbar - eventuell der markanteste Jump the Shark-Moment in der bisherigen Karriere von Aaron Turner für dessen Jünger.

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Sumac – St Vitus 09​​/​​07​​/​​2018

Sumac – St Vitus 09​​/​​07​​/​​2018

von am 6. Juli 2020 in Livealbum

Daher Sumac-Alben ja gerne auch wie verdammt gut destillierte Rechtfertigungen anmuten, um das Material auf der Bühne noch wuchernder wachsen zu lassen, ist ein mutmaßlich willkürlich zum Bandcamp-Friday hinausgeschossenes Livealbum wie St Vitus 09​​/​​07​​/​​2018 freilich eine feine Idee.

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Sumac – Love In Shadow

Sumac – Love In Shadow

von am 3. Oktober 2018 in Album

Die Zusammenarbeit mit Keji Haino auf dem erst wenigen Monate alten American Dollar Bill - Keep Facing Sideways, You're Too Hideous To Look At Face On hat definitiv Spuren hinterlassen: Sumac dröseln die Urgewalt ihres kaum noch griffigen Sludge/Doom/Post Metal-Gebräus für Love in Shadow als experimentelles Improvisationen-Monstrum auf.

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Keiji Haino & Sumac – American Dollar Bill – Keep Facing Sideways, You’re Too Hideous To Look At Face On

Keiji Haino & Sumac – American Dollar Bill – Keep Facing Sideways, You’re Too Hideous To Look At Face On

von am 16. Februar 2018 in Album

Sofern man grundsätzlich gewisse Erwartungshaltungen an den postmetalischen Doom-Sludge von Sumac stellt, ist es wahrscheinlich gut zu wissen, dass der reguläre Nachfolger zu The Deal (2015) und What One Becomes (2016) angeblich bereits in Angriffstellung hinter dem für Puristen wohl wenig befriedigenden American Dollar Bill - Keep Facing Sideways, You're Too Hideous To Look At Face On lauern soll.

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Sumac – What One Becomes

Sumac – What One Becomes

von am 28. Juni 2016 in Album, Heavy Rotation

Aaron Turner, Nick Yacyshyn und der mittlerweile offenbar fest zum Bandgefüge von Sumac gestoßene Brian Cook wollen es knappe 16 Monate nach dem furchteinflösenden Ungetüm The Deal erst so richtig wissen, und treiben ihr schmutziges, minimalistisches Post-Sludge-Metal-Gebräu unter Mithilfe von Kurt Ballou kompromisslos in die Extreme.

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Sumac – The Deal

Sumac – The Deal

von am 25. Februar 2015 in Album

5 Jahre nach dem Ende von Isis steigt deren ehemaliger Vorstand Aaron Turner samt  namhafter Begleitung in stockdunkle Katakomben zu den Überresten seiner alten Band hinab, um mit Sumac die dortige Lage auszukundschaften.

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Aaron Turner & Jon Mueller – Now That You’ve Found It

Aaron Turner & Jon Mueller – Now That You’ve Found It

von am 22. November 2022 in Album

Sumac(etc.)-Kopf Aaron Turner und Volcano Choir(etc.)-Gründer Jon Mueller machen nach der ersten gemeinsamen EP In the Falls aus dem Vorjahr nun mit Now That You've Found It auch auf Albumlänge noch einmal gemeinsame Sache.

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2021: Honorable Mentions

2021: Honorable Mentions

von am 13. Januar 2022 in Featured, Jahrescharts 2021

Muse, Thou oder Taylor Swift gehören spätestens seit diesem Jahr zu der immer breiter werdenden Riege an Musikern, die bereits veröffentlichtes Material aus dem eigenen Fundus neu aufgenommen haben. Die Zeugnisse diese Ergüsse finden selbst hier in den Honorable Mentions aber prinzipiell ebenso schwer eine Aufnahme wie Compilations, etwaige (gerade zum Jahresende allüberall aus dem Boden schießenden) „Live im Studio-Alben“ oder Soundtrack-Arbeiten.

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