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Swarrrm wagen mit Beginning to Break (alias こわれはじめる) die Probe aufs Exempel: Wieviel eigenwillige Nonkonformität und ungenierten Pop kann brutaler Grindcore auf halbem Weg zum Screamo ertragen, ohne über das Ziel hinauszuschießen?
Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.
Nachdem er den Gridlink-Wurzeln ein nahezu perfektes Update verpasst hat und mit Barren Path demnächst das Erbe von Coronet Juniper (2023) antreten wird, findet Takafumi Matsubara noch die Zeit, um mit Birth and Loss die Grenzen des progressiven Grind auszutesten.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
Sechs Jahre nach Voices ringen sich Wormrot mit Hiss ein regelrechtes Grindcore-Feuerwerk mit in alle Richtungen offenen Genre-Fronten ab, das gewissermaßen ebenso den Zenit wie den Schwanengesang dieser Band-Konstellation darstellt.
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Zwei Plätze hier müssten theoretisch für Beach House und ihre bisherigen Teilstücke von Once Twice Melody reserviert sein - praktisch aber erfolgt an dieser Stelle diesbezüglich nur die Anmerkung, wie fein es ist, dass sich der gerade 2020 oft bemerkbare Trend, seine Alben vorab in EP-Häppchen zu veröffentlichen, dieses Jahr gefühlt nicht durchgesetzt hat.
Melt-Banana did not promise too much: with 'Longhena' Gridlink released the best grind record of the year, and maybe also the last act of their peaking carreer. Jon Chang not only found the time to tell us about his favourite records of this past year 2014 for the Heavy Pop advent calender, he’s also giving out presents left and right: countless demos from all phases of Gridlink are on his Dropbox – and his Facebook page is always worth a look.
Melt-Banana haben einem den Mund nicht zu Unrecht wässrig gemacht: Gridlink ist mit 'Longhenna' die beste Grind-Platte des Jahres gelungen, die darüber hinaus für die Band wohl auch den Schlussstrich am Zenit zieht. Für den Heavy Pop Adventskalender hat Jon Chang die Zeit gefunden Platten des zu Ende gehenden Jahres zu empfehlen und verteilt auch sonst Geschenke: zahlreiche Demo-Aufmahmen aller Bandphasen serviert er gratis via Dropbox - und die von ihm betreute Gridlink-Facebookpage ist sowieso immer einen Blick wert!








