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Nach der EP-Compilation I Tried Catching You But You Fell Through Me, Consumed By the Vitriol of Life als Durschnaufer im vergangenen Jahr schalten Chained to the Bottom of the Ocean mit Let Us Not Speak of Them but Look and Pass On wieder in ihren unfehlbaren Workaholic-Modus.
Don't Look at Me the Way a Dog Might Look at Your Leg ist nicht das versprochene Schwester-Album zu Motherfucker, I Am Both: "Amen" and "Hallelujah"... sondern vielleicht sogar etwas noch besseres?
Ruin the Beast in Me bietet zwei neue, in unter fünf Minuten eingekochte Songs der Metalcore-Hoffnung Holder aus Connecticut. Was aus dem Daze-Release aber bitte keine Single macht!
388, Studioalbum Nummer 13., kommt ohne große Vorankündigungen daher und zeigt die hemmungslosen Nostalgiker The Coral so direkt ausgelegt wie lange nicht.
Mit Absent From the Morning Headcount, Letterbombs und Chevalier teilen sich drei der besten jungen Screamo-Bands Europas den Platz einer 3-Way Split. Was soll da schon schiefegen?
Believe the Hype, Here’s Your New Favourite Band: Fake Dust legen mit ihrem Debüt Decrepitizing Din Of The Cerebral Psyopticon wohl (ganz so, wie es die Szene-Tauben hirnwütig von den Dächern schreien) das Grindcore-Album des Jahres vor. Mindestens!
Seit ihren Comeback Distractions befinden sich See You Next Tuesday in der Form ihres Lebens - und in weiterer Folge vernünftigerweise im Release-Rausch. Neben Neuaufnahmen aus dem eigenen Backkatalog der 00er-Jahre ist nun mit Brothers wieder eine Kooperation an der Reihe.
Wird etwa demnächst ein neues Kendrick Lamar-Album erscheinen? Die Anzeichen dafür verdichten sich zumindest insofern, da Josh Tillman nach The Old Law mit The Pay Off eine zweite Post-Mahashmashana-Single am Start hat.
Nach Sunday Light für Help(2) bleibt Anna Calvi im Kooperationspartner-Modus. Leider liest sie sich die auf Is This All There Is? vertretene Gästeliste allerdings spannender, als es die zugrunde liegenden Songs diesmal letztlich sind.
Die New Orleans LoFi-Rock’n’Roller Twisted Teens fallen auf ihrem Zweitwerk Blame the Clown herrlich ungeniert mit der Tür ins Haus - mit ihrer Attitüde und den Songs, aber auch hinsichtlich all der dabei einhergehenden offenkundigen Referenzen.









