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Beyond Darkness war ein Debütalbum, das vor allem an der erdrückenden Erwartungshaltung scheitern musste, die Fusstapfen von Winter zu füllen. Mit Vale of the Fallen haben Göden vier Jahre später ganz andere Probleme.
It's Been Awhile: Nachdem er sich erfolgreich am MAGA-Country-Markt etabliert hat, reaktiviert Springsteen-Fan und Chef-Sympath Aaron Lewis mit Confessions of the Fallen auch seine alte Band wieder.
Seit Woods of Desolation mit Torn Beyond Reason und As the Stars den Atmospheric (Post) Black(gaze) Metal mitprägten hat sich einiges getan - alleine Deafheaven haben das Genre beispielsweise prominent ins Rampenlicht geholt und mittlerweile wieder verlassen. Doch The Falling Tide knüpft nun ohne Zeitverlust direkt an die Vorgänger an.
fallingwithscissors legen sich in gemachte Betten, was aktuelle Trends im Metalcore angeht, erweisen sich mit The Death and Birth of an Angel jedoch auch als ebenso kompetentes wie konsequentes Trittbrettfahrer-Gespann.
World of Echo legt - erstmal seit 22 Jahren - mit Gone by Fall: the Collected Works of the Shapiros die überschaubare Diskografie des Quartetts, dessen Existenz man Mitte der 90er durch ein kurzes Blinzeln verpassen konnte, neu auf. (Physisch übrigens stark limitiert).
Nach fünf Jahren Funkstille erwachen die durchaus stilprägenden My Morning Jacket mit The Waterfall II wieder - also ausgerechnet mit einem Sequel zur Vorgängerplatte, die tatsächlich „nur“ aus übrig gebliebenem Material der damaligen Sessions stammt.
Die tollen This Charming Man haben sich mit The Moth eine junge Hamburger Sludgekapelle an Land gezogen, die auf ihrem frühen Debut 'They Fall' in erster Linie das macht, worauf es am Ende auch bei den Heerscharen an Genreverwandschaft hinausläuft: sachverständig rocken. An sich schon oft gehört, schafft es das Trio doch den einen oder anderen eigenen Akzent zu setzen.
Harry Styles ließ sich von seinem aktuellen Wahl-Wohnort Berlin und LCD Soundsystem zu seinem vierten Soloalbum inspirierend. Zumindest letzteres kann man Kiss All the Time. Disco, Occasionally ein wenig anhören - wenn auch nur auf sehr unverbindliche Weise.
Eh nett: Matt Berninger und seine Crumble-Kumpanin Rosanne Cash covern für die Will Forte-Show Sunny Nights den The Velvet Underground-Klassiker Who Loves The Sun.
Gunship machen mit Tell Me When the World Stops Ending Bock auf John Carpenter’s Toxic Commando - und liefern nach mal mehr, mal weniger gelungenen Coversongs endlich wieder einen hauseigenen Ohrwurm.










