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Seit annähernd 2009 das selbe Spiel: The Thermals-Veröffentlichungungen erfreuen immer noch das Fanherz, obwohl längst klar ist, dass die Band seit Jahren nicht darüber hinauskommt mal besser, mal schwächer an den fulminanten Lauf ihrer ersten drei Studioalben zu erinnern. We Disappear gehört nun leider abermals zu letzterer Kategorie.
The Thermals rekonstruieren, was das Portlander-Trio zwischen ‘More Parts per Million‘ und ‘The Body, the Blood, the Machine‘ zu einer der packendsten Rockbands des Planeten machte. ‘Desperate Ground‘ ist wieder knackiger an den Lo-Fi-Anfängen der Band als ‘Now We Can See‘ und ‘Personal Life‘ dran, lässt im Schatten seiner Ideale allerdings das unbedingte Feuer alter Tage auf andere Weise ebenso vermissen wie seine Vorgängeralben.
Nein, Charlie the Wonderdog ist natürlich keine (weitere) Fortsetzung zum eine ganze Kindergeneration traumatisierenden Don Bluth-Film Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel.
Mit dem ebenso umtrieben Trio Chaz Frazer, Sean Vandegrift und Darrell Chess im Rücken lässt Jonathan Thompson direkt nach der Gründung der gemeinsamen Emoviolence Band Calm and Secure das 13 Minuten zerfleischende Debütalbum Glass in the Mouth of the Sun von der Kette.
„A man's life, God's trash/ There's no law/ but the old law, baby“. Father John Misty beschert Mahashmashana entweder noch einen gelungenen Standalone-Single-Nachzügler - oder einen Ausblkick auf dessen Nachfolger?
Die gnädigen 28 Minuten ihres (je nach Zählweise) dritten Studioalbums Cursed haben Paleface Swiss bereits mit einer erschöpfenden Complete Edition ausgeweitet, nun lege sie auch noch mit der The Wilted EP nach.
Peter Silberman und Michael Lerner setzen - nach einer dokumentierten Okkervil River-Koop-Tour - mit Blight wieder auf eine klassischeres The Antlers-Flair, als es das Comeback Green to Gold 2021 tat.
Das Amalgam aus Sludge, Screamo und Post Hardcore von Teardrinker bleibt mit To the Ones Whose Bodies Shall Shake the Heavens eine Projetionsfläche für die (pop)kulturellen Interessen der Band.
Das wird langsam wohl zum Fetisch: Yungbludhängt sich nach der Koop-EP mit Aerosmith durch eine Neuaufnahme seines eigenen Hits Zombie mit den Smashing Pumpkins an den nächsten US-Legacy Act.
Alex Kent und Sylvie Simmons machen nach dem Ende von Sprain (personell durch Drummer Andrew Chanover und Bassist Wes Nelson sowie mittlerweile auch Elizabeth A. Carver an Gitarre, Keyboard und Sampler ergänzt) unter dem Banner Shearling weiter - und steigern sich mit dem Debüt Motherfucker; I am Both: "Amen" and "Hallelujah"... gleich mal in einen 63 minütigen Nervenzusammenbruch von einem Album hinein.










