Suche nach: this white light
Die Allstar-Gruppierung This White Light und ihr Schwanengesang: „The final recordings we made were recorded and produced by Josh Homme (Kyuss, Queens of the Stone Age) at his Pink Duck Studios in Burbank, CA. Mixed by Brad Wood.“
Achtzehn Jahre nach seinem ersten und bisher einzigen Soloalbum versucht Alan Sparhawk mit seinem zweiten Alleingang White Roses, My God den Tod von Mimi Parker (und in weiterer Folge das Ende von Low) zu verarbeiten.
Nach dem grottigen Boarding House Reach beinahe ein Grund, um in Euphorie auszubrechen: die Formkurve der durchwachsenen Solokarriere von Jack White zeigt mit Fear of the Dawn erstmals nach oben!
Old Man Gloom sind Troll-Experten und veröffentlichen nach der Fake-Bemusterung von Ape of God kurzerhand abermals einen Doppelschlag: In die lange Vorlaufzeit von Seminar VIII: Light of Meaning wurde kurzerhand dessen Nachfolger Seminar IX: Darkness of Being vorauseilend veröffentlicht eingeschoben.
Der Boss der Swans und Angels of Light versammelt Songs all seiner Veröffentlichungsplattformen als potentielle Setlist seiner Solotour - was auf regelrecht bekömmliche Weise durchaus Neuankömmlinge in Gira's Gefolgschaft anziehen könnte, ist jedoch primär auf bereits eingefleischte Fans zugeschnitten und nur in limitierter Stückzahl auf Tour und im Onlineshop von Young God Records erhältlich.
„Bleed it out! Bleed it out! Bleed it out!“, truly: few other records in 2014 mistreaded their listeners as adamant as White Suns 'Totem', this unapologetic balancing-act between the extremes, that bestowed the California based label The Flenser with one of their most mercyless highlights of their year not poor in highlights. And with their third album being an exceptional case, it doesn’t come as a surprise that the list for the Heavy Pop advent calender by the Brooklyn three-piece is of the unorthodox kind.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 10 bis 01.
Faetooth sind zum Trio geschrumpft, bringen ihren Fairy Doom mit Labyrinthine aber - ziemlich ideal dosiert - im Hafen ihrer neuen Heimat bei The Flenser auf eine breitere, konsentauglichere Ebene.
Bevor das verdammt solide Private Music nicht nur den unrühmlichen Abschied von Sergio Vega und die Rückkehr zu Produzent Nick Raskulinecz markieren, sondern auch die längste Pause zwischen zwei Alben der Deftones beenden wird, bleibt noch Zeit, um im Rahmen der hiesigen Diskografie-Rankings einen Blick zurück, auf eine der makellosesten Karrieren des Alternative Metal, zu werfen.
Songs of Hiraeth ist „the album that never happened“ und versammelt als Compilation Material von Austin Lunn aus den Jahren 2009 bis 2011, das seitdem auf diverse Kurzformate verteilt veröffentlicht wurde.









