Suche nach: velvet
Die New Yorker Altrock-Shoegazer von Velvet veröffentlichen mit Spring den finalen Song ihrer Memories-Serie und versprechen: „it's a pretty different sound from our usual schtick“. Naja.
"You know it's getting so cold/ In this home that i built/ And we could never make right/ With a love that's so old". Die romatisch veranlagten New Yorker Shoegazer Velvet setzen ihre Memories-Reihe fort: Teil III blickt dabei auf den Winter zurück.
Velvet haben mit ihrem Debütalbum Romance seit Anfang 2024 einen mehr als nur gelungenen Job erledigt, was das Verkürzen der Wartezeit auf das Comeback von Whirr angeht. Dass das Quartett aus New York aber bereits davor eine vielversprechende Shoegaze-Aktie war, ruft nun die Zusammenstellung Recollection in Erinnerung.
Kurz vor seinem 55. Geburtstag verneigen sich auf I'll Be Your Mirror: A Tribute To The Velvet Underground & Nico alte Legenden und aktuelle Lieblinge des Indie- und Alternative Rock vor dem auf ewig bahnbrechenden Bananenalbum.
Annähernd ein Jahr nach dem krebsbedingten Tod von Charles Bradley - und damit auch als verspätetes Geschenk zu seinem 70. Geburtstag - veröffentlichen Daptone und Dunham Records mit Black Velvet eine posthum zusammengestellte Compilation als finales, viertes Studioalbum des "The Screaming Eagle of Soul": Unersetzliche Klasse, geschmackvoll aufbereitet.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 10 bis 01.
Neben dem Anachronismus eines regulären neuen Holy Sons-Album - Puritan Themes - taucht Emil Amos auch wieder in die weitläufigen Archive seines Quasi-Solo-Alias ein: Lost Decade IV.
Vielversprechende Demos, die EP To God sowie ein knappes Live-Dokument haben dafür gesorgt, dass man Godot und ihr Debütalbum Fever Songs unbedingt auf dem Schirm haben musste.
Dass aus Emmett Kelly, Stephen Malkmus, Matt Sweeney und Jim White bestehende Allstar-Hard Quartett schickt seinem tollen selbstbetitelten Debütalbum aus dem Vorjahr mit dem Doppel aus Lies (Something You Can Do) und Coreopsis Trail eine nicht minder feine Standalone-Single hinterher.
Näher als auf Lost Records: Bloom & Rage (Original Game Soundtrack) (Tape 1) wird man einer Chromatics-Réunion bis auf weiteres wohl nicht kommen. Höchstens bei der Mitte April noch nachgereichten zweiten Tranche des Pakets.










