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Promi-Tochter Danielle Alexandra Aykroyd alias Vera Sola betrachtet mit Ghostmaker auszugsweise Material ihres zweites Studioalbum Peacemaker noch einmal aus einer neuen Perspektive - und legt dessen Klasse dergestalt umso deutlicher frei.
Aktueller ist vielleicht der Auftritt von Neptunian Maximalism im Rahmen des Roadburn Redux - der Ansatz von Solar Drone Ceremony ist allerdings ohnedies ein anachronistischer.
A.A. Williams versammelt die im vergangenen Jahr mit sparsamen Mitteln eingespielten You Toube-Cover-Interpretationen als Songs from Isolation. Ein willkommener Fanservice - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Nach dem spacigen Ambient von Sower of Wind konzentrieren sich Rosetta für das nächste Kurzformat Terra Sola wieder deutlicher auf ihre Kernkompetenzen, lassen den brutalen Post Metal über drei freigeistig wandernde Kompositionen aber als Anknüpfungspunkt zum jüngsten Studioalbum Utopioid auch friedlich in umgrenzende Genres weiterwandern.
Kameron Bogges lässt abstruse Kompensationshandlungen in Form von Konzeptalben über das Backen von Bananenbrot und andere Parodien als Four Hoove Death Pig hinter sich: Unter dem neuen Alias An Isolated Mind stellt er sich auf I'm Losing Myself seinen psychischen Problemen.
Vorschnell werden Woods of Desolation mit ihrem dritten Album im Jahr nach dem triumphalen 'Sunbather' wohl als erste Generation der Epigonen in der "Post-Deafheaven-Metal-Welt" verankert werden, dabei ist der Sachverhalt wenn überhaupt mutmaßlich wohl genau entgegengesetzt einzuordnen. So oder so: mit 'As the Stars' hat der Black Metal 2014 sein erstes Highlight serviert bekommen.
Passt doch wie die Faust aufs Auge! Unser Magazin hört auf den klingenden Namen Heavy Pop, das Kärntner-Salzburger Konglomerat Solarjet lässt sich mehr oder minder in diese Kategorie einordnen: ein wenig zu glatt für den Underground, aber auch zu beseelt für den absoluten Mainstream. Moment mal! Beseelt?! Stimmt, da war doch noch was…
Nach der Kooperation Yeehaw Sadness schaltet Workaholic Daniel Belgrad mit dem The Moon Is a Harsh Mistress-Nachfolger Homes on the Hill wieder in den regulären Vern Matz-Modus.
Zwei Jahre nach Death is Nothing to Us hat Patrick Flynn den Tod seiner Mutter zu verarbeiten - was seine Band Fiddlehead mit der aus diesem Umstand resultierenden EP Baby I'll Change mutmaßlich am Beginn einer neuen Evolutionsphase zeigt.
Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.










