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Slammender Mosh Metal Beatdown Deathcore aus Australien, der keine Zeit verschwendet: Volatile Ways prügeln ihr Debütalbum Perfect Dark mit einer konsequenten Effektivität in nur 24 Minuten über die Ziellinie.
So gut Condemned to Life, Burdened to Death auch war, wurden die nachfolgenden beiden EPs an dieser Stelle ja sträflich übersehen. Abhilfe schafft nun Compendium, das die drei Kurzformate von Volatile Ways bündelt.
Brutal, stumpf und angepisst ist der herrlich effizient ausgelegte Beatdown-Hardcore, den die Newcomer Volatile Ways aus Newcastle (in Australien!) auf ihrer Debüt-EP Condemned to Life, Burdened to Death von der Kette lassen.
Im sowieso so starken Screamo-Jahrgang 2019 war das selbstbetitelte Debüt von Nuvolascura (zumindest nominell nicht aus dem Stand heraus) das Highlight. Nur knapp 17 Monate später ist der Nachfolger As We Suffer From Memory and Imagination dieser Vorgabe zumindest ebenbürdig.
Nuvolascura schicken sich an, die Fußstapfen von Saetia und Co. ausfüllen zu können. Das selbstbetitelte Debütalbum der Band aus Los Angeles setzt vorerst zumindest den diesjährigen Status Quo in Sachen traditionellem Screamo und Emoviolence.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 10 bis 01.
Die beiden im Jänner aufgenommenen beiden Tracks Oceano und Radica machen nahtlos dort weiter, wo die italienischen Screamo-Hoffnungsträger Konoha 木ノ葉 mit ihrer Debüt EP Komorebi (bzw. der Single Volare Via) aufgehört haben.
Nicht, dass das nach den begeisternden ersten Live-Feuerwerken besonders überraschend käme: Absent from the Morning Headcount haben mit Compos Mentis das wohl beste Genre-Debütalbum seit Moirae aufgenommen.
Shadow Pass sind gewissermaßen eine Supergroup der kalifornischen Screamo- und Emoviolence-Szene. Ihre erste EP fungiert als Andeutung einer veritablen Machtdemonstration.
God Smiles Upon The Callous Daoboys, fürwahr: über Die on Mars und vor allem Celebrity Therapist geht es für die Band aus Atlanta nur steil bergauf. Daran werden auch die 13 Minuten einer neuen EP nichts ändern.










