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Wilco, William Tyler [14.11.2016: Museumsquartier, Wien]

Wilco, William Tyler [14.11.2016: Museumsquartier, Wien]

von am 15. November 2016 in Featured, Reviews

Die überwältigende Magie bleibt vielleicht aus, doch der großen Klasse dieser Institution tut das freilich keinen Abbruch: Wilco überzeugen im sehr gut gefüllten Museumsquartier auch auf der Tour zu einem ihrer schwächeren Studioalben anstandslos.

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Wilco – Schmilco

Wilco – Schmilco

von am 15. September 2016 in Album

Wilco kultivieren auf ihre alten Tage eine angenehme kurzweilig aus der Hüfte geschossene Spontanität und servieren mit Schmilco quasi den akustisch reduzierter zu Werke gehenden Zwilling zu Star Wars.

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Wilco – Star Wars

Wilco – Star Wars

von am 22. Juli 2015 in Album

Und plötzlich stand es mit seinem referentiellen Artwork und Titel praktisch aus dem Nichts kommend im Netz, das neunte Studioalbum von Jeff Tweedys Band - zum darüberstreuen sogar als Gratisdownload. Dass Wilco die Möglichkeiten des Web 2.0 ausgerechnet mit einem anachronistischen Rockalbum nutzen, ist durchaus stimmig: Eine weniger unmittelbare Veröffentlichung hätte dem ruppigen, ungeschliffenen Charakter von 'Star Wars' kaum entsprochen.

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2018: Honorable Mentions

2018: Honorable Mentions

von am 2. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

Der Pool an Platten, die für die Heavy Pop Best of 2018-Liste in Frage kamen, war in diesem Jahr mehr als doppelt so lange wie 2017. Die traditionellen Honorable Mentions fallen deswegen auch weniger obskur aus dem Spektrum der restlichen Top 50, als dass sie diesmal expliziter als sonst bereits als verlängerter Arm der Charts verstanden werden dürfen: Falsch macht man mit diesen 15 hervorragenden Alben jedenfalls definitiv nichts, sie seien jedem ans Herz gelegt!

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Jeff Tweedy – Warm

Jeff Tweedy – Warm

von am 10. Dezember 2018 in Album

Zum zweiten Mal in Folge ohne Wilco, wenngleich im Fahrwasser von Together at Last unweit der akustischen Reduktion von Schmilco und Sukierae positioniert: Jeff Tweedy spielt auf Warm ausnahmslos neue, aber doch ziemlich vertraute Jeff Tweedy-Songs. Wunderbar unspektakulär!

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The Nels Cline 4 – Currents, Constellations

The Nels Cline 4 – Currents, Constellations

von am 5. April 2018 in Album, Heavy Rotation

Vier Jahre nach der ersten gemeinsamen Kooperation Room verstärken sich Chef-Virtuose Nels Cline und sein kongenialer Partner, das ehemalige Wunderkind Julian Lage, für Currents, Constellations mit der hibbelig wie zurückgenommen auftretenden Rhythmussektion um Bassist Scott Colley und Tom Rainey (Drums).

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Calexico – The Thread That Keeps Us

Calexico – The Thread That Keeps Us

von am 22. Januar 2018 in Album

Der Clou ist natürlich nicht, dass Calexico auch auf ihrem neunten Studioalbum einmal mehr so unverkennbar nach Calexico klingen. Der Clou ist viel mehr, dass sie dies einmal mehr nicht unverrückbar tun, sondern ihren typischen Sound ein weiteres Mal geschickt um minimale Nuancen soweit verlagern, dass ihre zuverlässige Souveränität keine gravierenden Abnutzungserschneinungen zeigt.

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Jeff Tweedy – Together at Last

Jeff Tweedy – Together at Last

von am 25. Juni 2017 in Album

Jeff Tweedy setzt die akustisch zurückgenommene Gangart der unaufgeregten Schönheit Schmilco fünfzehn Jahre nach Chelsea Walls auf seinem tatsächlich ersten richtigen Studio-Soloalbum Together at Last konsequent fort und wandelt mit sparsamer Instrumentarium durch den Wilco-Backkatalog - inklusive einzelner Besuche bei Loose Fur und Golden Smog.

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The War on Drugs – Thinking of a Place

The War on Drugs – Thinking of a Place

von am 5. Mai 2017 in EP

Man muss nicht zwangsläufig schätzen, was aus dem alljährlichen Record Store Day mittlerweile geworden ist - an Thinking of a Place kommt man dennoch kaum herum: The War on Drugs spielen sich zwölf zauberhafte Minuten für den Nachfolger der 2014er-Wohltat Lost in the Dream warm.

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Maxïmo Park – Risk to Exist

Maxïmo Park – Risk to Exist

von am 4. Mai 2017 in Album

Ein wenig mehr noch als bereits auf Too Much Information versuchen Maxïmo Park zwölf Jahre nach dem genialen Debüt mittels einer sanften Revolution endlich den Mut zu finden, sich auf Albumlänge aus den relativ genormten Strukturen der fünf Vorgängerplatten zu lösen, riskieren letztendlich aber neuerlich zu wenig: Risk to Exist hält den Qualitätslevel der letzten Jahre gerade noch, vertändelt sich aber gefährlich medioker zwischen alten Stärken und neuen Ansätzen.

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