Suche nach: wolfgang möstl

Melt Downer – Alter the Stunt

Melt Downer – Alter the Stunt

von am 29. Oktober 2018 in Album

Wie steigern, nach so einem Debüt? Melt Downer wissen wohl selbst, dass ein weiterer Wachstumsschub nach ihrer selbstbetitelten, so erschlagenden 2017er-Detonation kaum sinnvoll gewesen wäre. Alter the Stunt geht deswegen den smarten Weg nach innen - und akzentuiert die Vorzüge des Trios in greifbarere Formen, tauscht die Masse gegen Definition.

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Crush – Sugarcoat

Crush – Sugarcoat

von am 29. Juni 2018 in Album, Heavy Rotation

Ohne offenkundig ebenbürtige Konkurrenz in hiesigen Gefilden sagt es an sich nur wenig über die bestechende Qualität von Sugarcoat aus, dass Crush mit ihrem Debüt das wohl beste Dream-Pop Album aus Österreich seit...wahrscheinlich immer schon aufgenommen haben. Muss das Quintett den Vergleich eben einmal mehr auf internationaler Ebene suchen - und zehn fabelhafte Songs für sich selbst sprechen lassen.

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Die Alben des Jahres 2017: 20 bis 11

Die Alben des Jahres 2017: 20 bis 11

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 |20 – 11 | 10 – 01 |
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The Telly – Why Not?

The Telly – Why Not?

von am 3. Oktober 2017 in Featured, Previews

Wer tanzen mag, die Stone Roses immer schon gut fand und 60s Pop etwas abgewinnen kann, dem sei The Telly empfohlen.

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Melt Downer – Melt Downer

Melt Downer – Melt Downer

von am 30. Juni 2017 in Album, Heavy Rotation

Während etwa Meat Wave mit The Incessant bereits furios vorgelegt haben und Metz ihr Drittwerk in die Startlöcher bringen, ist das theoretisch hart umkämpfte Rennen um die Noiserock-Krone 2017 praktisch eigentlich bereits entschieden: Einen fieseren Brocken als das Wollmilchsau-Debüt von Melt Downer wird das gegen den Strich randalierende Genre schließlich so bald nicht auskotzen.

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Sex Jams – Catch!

Sex Jams – Catch!

von am 11. Dezember 2015 in Album

Dass Sex Jams nun bei This Charming Man Records veröffentlichen hat sich abgezeichnet und erscheint angesichts einer Platte wie 'Catch!' zwangsläufig wie der nächstlogische Karriereschritt: die Evolution der Wiener schreitet auf ihrem Drittwerk jedenfalls ohne absehbare Einschränkungen weiter.

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Interview: Me And Jane Doe

Interview: Me And Jane Doe

von am 14. Juli 2015 in Featured, Interview

Die vier Frauen von Me And Jane Doe haben soeben ihr Debütalbum auf Kim Pop veröffentlicht. Heavy Pop sprach mit Denice und Petra über Musik, die sexuelle Seite der Politik und die Aufnahmen zum Album.

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Favourite Records of the Year. Selected by: Mile Me Deaf

Favourite Records of the Year. Selected by: Mile Me Deaf

von am 6. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

The reason why the year 2014 in Wolfgang Möstls personal music history only secondarily marks the year Killed by 9V Batteries were brought to an end invokes comparisons to the Beatles, hides itself very Sgt. Pepper-like behind a concept of nerdy homages, and celebrates a varied party of twelve Lo-Fi gems starting with its artwork: Mile Me Deaf probably have never been better than on their wonderfully easygoing collection of catchy tunes 'Holography'. One year after he helped bringing Sex Jams noiserock to the next level, Wolfgang Möstl continues to make no mistakes on his several playgrounds. And we’re still allowed to miss Killed by 9V Batteries.

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Heavy Pop Advent Calendar 2014

Heavy Pop Advent Calendar 2014

von am 6. Dezember 2014 in Adventskalender 2014

Same procedure as every year: the Heavy Pop Advent calendar is a-knocking, viewing musical highlights of 2014 in the rearview-mirror. From Decmber 1st through December 24th, the musicians behind some of our favourite records of the year tell us about theirs.

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Das Jahr in Platten mit: Mile Me Deaf

Das Jahr in Platten mit: Mile Me Deaf

von am 2. Dezember 2014 in Adventskalender 2014, Featured

Der Grund, weswegen 2014 in Wolfgang Möstls umtriebiger Musikgechichte eventuell nur in zweiter Linie als jenes Jahr in Erinnerung bleiben wird, in dem Killed by 9V Batteries zu Grabe getragen wurden, bringt ihm Vergleiche mit den Beatles ein, versteckt sich Sgt. Pepper-getreu hinter einem Konzept voller nerdiger Reminiszenzen und feiert auf dem dazugehörigen Artwork bereits die abwechslungsreiche Party, zu der auch die dahinterliegenden 12 Lo-Fi-Songperlen aufrufen. Fakt ist: Mile Me Deaf waren vermutlich nie besser als auf dem wunderbar unangestrengt ausgeschüttelten Ohrwürmer-Sammelsurium 'Holography'. Fakt ist ebenso: Auch ein Jahr, nachdem er migeholfen hat den Noiserock der Sex Jams auf das nächste Level zu hieven, macht Wolfgang Möstl auf zahlreichen Spielwiesen weiterhin alles richtig. Und Killed by 9V Batteries darf man trotzdem vermissen.

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