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Yard Act – The Overload

Yard Act – The Overload

von am 24. Januar 2022 in Album

Yard Act mixen ihren zackig-tanzbaren Post Punk auf The Overload mit eklektizistischen DNA-Versatzstücken der Talking Heads und Sleaford Mods, der frühen Arctic Monkeys und Rakes, Art Brut und Gang of Four, Fontaines D.C. und Parquet Courts.

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The Smile – A Light for Attracting Attention

The Smile – A Light for Attracting Attention

von am 12. Mai 2022 in Album

Zwischen grandioser Resterampe und potent aufblitzender Eigenständigkeit liefern Thom Yorke und Jonny Greenwood mit Sons of Kemet-Drummer Tom Skinner auf dem The Smile-Debütalbum A Light for Attracting Attention das ideale Methadonprogramm für die seit sechs Jahren darbenden Radiohead-Fansscharen - und manchmal sogar mehr als nur das.

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Sparta – Trust the River

Sparta – Trust the River

von am 13. April 2020 in Album

This is Sparta? Fühlt sich gar nicht unbedingt danach an! Warum Jim Ward dieses als Bandspielwiese getarnte Quasi-Soloprojekt nach knapp 14 Jahren nominell reaktiviert hat, ist anhand des frustrierenden Trust the River wohl auch dem Mastermind selbst nicht ganz klar.

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Saint Karloff – Interstellar Voodoo

Saint Karloff – Interstellar Voodoo

von am 15. November 2019 in Album

Erst unlängst hat das norwegische Trio seine amerikanischen Kollegen von Devil's Witches im Split-Format düpiert, jetzt stecken sie ihr Hoheitsgebiet endgültig vor dem Gros der Konkurrenz ab: Interstellar Voodoo positioniert Saint Karloff wie selbstverständlich als neuen Referenzwert im retro-okkulten Psychedelik-Stoner mit Vintage-Optik.

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Pixies – Beneath the Eyrie

Pixies – Beneath the Eyrie

von am 25. September 2019 in Album

Das aktuell größte Problem der Pixies ist gar nicht, dass das triumphale Comeback der Breeders mit All Nerve im vergangenen Jahr sowohl dem tollen Indie Cindy (2014) als auch dem gar nicht tollen Head Carrier (2016) ziemlich deutlich die lange Nase zeigte. Sondern, dass die Rückkehr der Indie-Institution durch Beneath the Eyrie mittlerweile endgültig wie keine sonderlich essentielle Idee wirkt.

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Mercury Rev – Bobbie Gentry’s The Delta Sweete Revisited

Mercury Rev – Bobbie Gentry’s The Delta Sweete Revisited

von am 10. Februar 2019 in Album, Sonstiges

Für Ihre regulären Studioalben brauchen Mercury Rev mittlerweile ja schon einmal bis zu sieben Jahre. Obskure Veröffentlichungen zwischen traditionsbewusstem Archivarwissen und unorthodoxem Forscherdrang gehen der Band aber scheinbar mühelos von der Hand, wie die galante Verneigung Bobbie Gentry's The Delta Sweete Revisited beweist.

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The Carters – Everything is Love

The Carters – Everything is Love

von am 24. Juni 2018 in Album

Everything is Love bedeutet weltfremden Bonzen-Hip Hop, der seinen permanent zur Schau gestellten Reichtum mit seelenlosem Perfektionismus am Trap-Zeitgeist anbiedert. Beyoncé und Jay-Z alias The Carters meistern auch diese Geschmacklosigkeit irgendwie.

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Interview: Gnarwolves

Interview: Gnarwolves

von am 7. Dezember 2014 in ...in english please!, Interview

Their dynamic style of pop punk combined with fun, oldschool skate punk vibes make Gnarwolves one of the most interesting new bands the UK currently has to offer. On their first headline tour through Europe Thom (Guitar, Vocals) and Charlie (Bass, Vocals) met Heavy Pop at dasBach to talk about their debut album, skateboarding, and why their song 'Smoking Kills' isn’t really about smoking.

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King Dude – Holy Trinity

King Dude – Holy Trinity

von am 22. April 2013 in EP

Ein kurzes Dacapo von TJ Cowgill - jenem Mann, dessen abgefuckt cooler Aliasname immer noch nur halb so cool ist wie seine abgrundtief vibrierende Grabesstimme; aber immer noch doppelt so gut, wie die Songs, die er letztendlich darunter veröffentlicht.

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Two Gallants, Steaming Satellites [05.12.2012 PPC, Graz]

Two Gallants, Steaming Satellites [05.12.2012 PPC, Graz]

von am 6. Dezember 2012 in Featured, Reviews

Da stimmt nahezu alles: die Steaming Satellites zünden ihr Rock-Feuerwerk nicht als Support-Band, sondern als zweiter Hauptact; Two Gallants machen danach alles, was sie auf ihren Platten so fulminant drauf haben im Live-Gewand einfach noch einmal eine ganze Schippe atemberaubender; und der Sound im PPC - daran gibt es diesmal nichts auszusetzen!

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