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Die Alben des Jahres 2020: 30 – 21

| HM | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01  |

30. Mr. Bungle – The Raging Wrath of the Easter Bunny Demo

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Die Raging Wrath of the Easter Bunny Demo fristet ein bemerkenswertes Dasein. Ursprünglich 1985 von einem Haufen jugendlicher Metalheads aus Eureka, Kalifornien, aufgenommen, erwies sie sich als erster Geniestreich für Mike Patton, dem Vokalakrobaten von Mr. Bungle, der das Tape Drummer Mike Bordin zusteckte, als dessen Band Faith No More auf Tournee vorbeikam.
Und jetzt ist die einstmals kratzige Kinderzimmeraufnahme wieder da, diesmal mit Turbolader und krachend wie ein Flugzeugabsturz. Mr. Bungle sind mit Dave Lombardo und Scott Ian mit zwei der größten Handwerker des Thrashs zurückgekehrt und lassen damit keinen Raum für Ambivalenz – für Bungle-Historiker und Liebhaber halsbrecherischen Thrash Metals ist dies das Ereignis der Dekade, für alle anderen wohl eher eine weitere Patton’sche Brechwurzel. Die 35-minütige Original-Demo rattert jetzt knapp unter einer Stunde ins Ziel und überfordert mit Steroid-Versionen der alten Songs und zusätzlichen Tracks. Gnadenlos geil, aber irgendwie auch unnötig. Frisuren-Unmöglichkeit inklusive.
Irgendwie hat sich nach der Ankündigung des „neuen“ Bungle-Materials unweigerlich die Frage nach dem Warum gestellt, und weshalb man sich überhaupt diese komplett unironische Mühe gemacht hat. Wie viele Musiker würden es schon in Erwägung ziehen, Musik, die sie als Teenager gemacht haben, wiederzubeleben? Vielleicht war es die kindliche Motivation der Beteiligten, vielleicht der Wille, die durch die hirnwütigen musikalischen Achterbahnfahrten der letzten Bungle-Alben kaum erfüllbaren Erwartungshaltungen auszuhebeln, vielleicht auch nur ein elaborierter Troll Pattons. Zumindest in einer Hinsicht hätte das Timing der Veröffentlichung jedoch nicht besser sein können: Für viele Künstler ist die Zeit gekommen, sich über die Vergangenheit Gedanken und Sorgen um die Zukunft zu machen. Eine Rückbesinnung auf das jugendliche Selbst scheint für Patton und Co. gerade jetzt bizarr passend, besonders wenn sie so furchtlos ehrlich, leidenschaftlich, unverschämt und unterhaltsam ist.

29. …And You Will Know Us By The Trail Of Dead – X: The Godless Void and Other Stories

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Hach, Trail of Dead – irgendwie sorgt der Name alleine schon für Schmetterlinge im Bauch: Als eine der bedeutendsten Bands so mancher Millenial-Adoleszenz betreten Trail of Dead nun schon länger kein musikalisches Neuland mehr, liefern aber seit 25 Jahren so wunderbar durchdachte Platten ab, dass ein herumbasteln an ihrer Erfolgsformel (das über etwas wie Lost Songs hinausginge) auch gar nicht nötig ist. Mit X: The Godless Void and Other Stories hat die Band nun ihren jugendlichen Überschwang und ihre Pop-Sensibilität wiederentdeckt und eines ihrer besten Alben produziert.
Conrad Keely und sein Krawallkumpane Jason Reece nennen Talk Talk und Killing Joke als Inspirationsquelle, Referenzen, die Anhänger im die Apokalypse heraufbeschwörenden Into The Godless Void und dem düster-schönen Gone wiedererkennen werden, dessen Moll-Klavier-Intro sich zu einem Strudel aus verworren geschichteten Gitarren und verzerrten Synthies aufbaut. Während Trail of Dead eine Vielzahl an melodischen Songs im Repertoire haben, haben sie selten so offenherzig geklungen. Denn wo Reece oft als aggressiver Kontrapunkt zu Keelys verletzlicheren Momenten herhielt, sorgt er hier für eine grenzwertig-fröhliche Katharsis, verwandelt hier den Alt-Metal-Einschlag des Titeltracks in ein heroisches Mantra oder dort den Mittelweg zwischen Beatles-Psychedelik und Arena-Rock der 80er Jahre findet.
Es gab eine Zeit, da wurden Trail Of Dead neben/nach Bands wie At The Drive-In und Refused als die Zukunft des Rock gehandelt. Im Jahr 2020, längst von der Bürde dieser Erwartungen erlöst, vermögen die Texaner allerdings noch mit Leichtigkeit Herzen zu stehlen, wo ihre Konsorten sich längst für nicht mehr als ein Achselzucken abrackern.

28. Kaatayra – Só Quem Viu o Relâmpago à Sua Direita Sabe

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Das Schicksal von Big Thief – zwei Alben innerhalb weniger Monate veröffentlicht, von denen beide ihren Platz in der Jahresabrechnung verdient hätten, aber aus Platzgründen nur eine berücksichtigt wurde – hat sich Caio Lemos, alleiniger Urheber von Kaatayra, 2019 an dieser Stelle nur deswegen erspart, weil sich die Qualitäten von Nascido Sob o Signo Incivilizatório und No Ruidar da Mata que Mirra nicht bis in zur hiesigen uninformierten Stelle herumgesprochen haben.
Dass dem mittlerweile (und ein kurzes, für Uneingeweihte ominös bleibendes Gastspiel bei Vigor Deconstruct später) aber so ist, bedeutet für den Brasilianer allerdings auch, dass ihn das ungerechte Schicksal nur ein Jahr später ereilt – immerhin hat Lemos mit dem Doppel aus Só Quem Viu o Relâmpago à Sua Direita Sabe und Toda História pela Frent nicht nur seine irre hohe Veröffentlichungsfrequenz gehalten, sondern auch seine Klasse beeindruckend bestätigt.
Im August, indem er demonstrierte, wie er sich trotz einiger struktureller Kinderkrankheiten bereits als feste Größe in der Szene etabliert hat und die Genre-Pflicht blind beherrscht. Die Kür fand allerdings bereits kurz davor im April statt, als Só Quem Viu o Relâmpago à Sua Direita Sabe als akustische, unverstärkte Entladung sein Lokalkolorit voll und ganz ausnutzte und eine eigene, unverwechselbare Identität etablierte, die dem Atmospheric Black Metal ein Stück weit ein originäres Herz zurückgab.

27. Deftones – Ohms

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Für ca. fünf Minuten war die Aufregung groß, als Gitarrist Stephen Carpenter im November seine Sicht auf eine flache Welt kundtat – obwohl schon da klar war, dass der vermeintliche Durchblick des Lungenzüge nehmenden Gitarristen letztendlich keinerlei Relevanz abseits eines kurzen Strohfeuers im Boulevard haben würde, die Aufregung also schnell vergessen sein würde – seine Arbeit auf dem neunten Studioalbum der Deftones hingegen bleiben wird. Alleine Carpenters in Triolen kletterndes Riff im Titelsong der Platte, aus dem die Band einen euphorischen Himmelsturm machte, über dem Chino Moreno mit Zeilen thronte, die ein Quarantäne-geprägtes Jahr prophetisch vorwegnahm: „This is our time, we devour the days ahead/ We’ve been possessed by these changing times As we slip on through, we promise to meet again somewhere.
Als Single  vorausgeschickt, schrie die Nummer bereits im August triumphal hinaus, dass mit der Alternative Metal-Instanz vier Jahre nach dem ernüchternden Gore immer noch und wieder und weiterhin und sowieso zu rechnen ist; bei der Endabrechnung 2020 hat Ohms seinen Status als einer der stärksten Deftones-Songs (und insgeheimer Song des Jahres) überhaupt längst zementiert.
Der Weg zu dieser Instant-Versicherung, das alles gut wird, führt über ein Album, das im besten Sinne befriedigend und unspektakulär ist: Kleine hungrige Impulse machen aus Standards absolut fantastische Songs jenseits der Formel, die versammelten 46 Minuten klingen wie eine revitalisierende Frischzellenkur am Signature Sound. Und so sehr der Closer dann auch über den Rest strahlt: Endlich ist ein Deftones-Album auch wieder mehr, als die Summe seiner Teile.

26. Göden – Beyond Darkness

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Es war einmal vor langer Zeit … Winter. Zu Beginn der Neunziger, als die Subgenres des extremen Metals noch in Nebelschwaden gehüllt waren, war da eine Band aus New York, die die frisch gärenden Früchte des Death Metals aus den Kellern von Autopsy und Co. nahm und sie zu einem bedrohlich schleichenden Gebräu verarbeitete. Death Doom existierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal wirklich als Genre, und trotzdem können Winter als dessen Pioniere betrachtet werden, bis heute oft kopiert und selten erreicht.
Göden nun sind Original-Gitarrist Stephen Flam Geistes Kind, unterstützt von Original-Keyboarder Tony Pinnisi und Sängerin Vas Kallas, und positionieren sich mit ihrem Debut Beyond Darkness unmissverständlich als spiritueller Nachfolger von Winter und ihrem bahnbrechenden Into Darkness. Und angesichts des Ergebnis – einer dreiteiligen Slow-Mo-Konzept-Oper, fußend auf Flams düster langezogenen Winter-Riffs, Kallas düsterem, Nergal-esken Gesang und den frostigen Synth-Texturen von Pinnisi – könnte man den Eindruck gewinnen, Flam hätte die vergangenen knapp dreißig Jahre über nichts Anderes gebrütet. Und da gibt es über knapp 80 Minuten doch so einiges aufzuarbeiten.
Der vielleicht größte Triumph des Albums ist, dass es trotz der wechselnden Mitwirkenden um das Kerntrio herum und trotz des Hin und Her aus Interludes und den Abgründen extremem Doom-Metals kohärent bleibt und zu etwas Größerem als die Summe seiner Teile zu wachsen vermag – mag sein, dass Göden, während sie immer tiefer in das Miasma ihrer eigenen Schöpfung eintauchen, eine Art Stockholm-Syndrom auf den Hörer ausüben, der Handlung, dem Charakter und der Atmosphäre tut das aber letztendlich kaum Abbruch. Weniger der Comeback-Hit sondern mehr das Winds of Winter wahrer Doom-Epigonen.

25. Charley Crockett – Welcome to Hard Times

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Acht Alben hat Charley Crocket – ja, angeblich tatsächlich ein weit entfernter Nachkomme von Davy – seit 2015 aufgenommen und ist dabei stets einem klaren Rhythmus gefolgt: „My records have always been based on the idea of ‚record ‚em cheap and tour five nights a week.‘ That’s a time-tested, organic, slow-growth model. This time, we didn’t have that option.“ Ein durchaus ungewohnter Umstand für den Texaner: „Mentally it’s been difficult these times, real difficult. I think that since I picked up the guitar when I was 17, I’ve never been in a situation where I couldn’t tour. Before I toured, I was always able to go out to the public and play at a street corner or a subway platform and I could always make money doing that. Now I don’t have that, I’m stuck not playing.
Die freie Zeit hat Crocket allerdings für absurde Werbemaßnahmen genutzt (indem er etwa Billboard-Werbungen am Times Square mit (s)einer Telefonnummer plakatierte, unter der man den Independent Musiker mit Glück selbst erreichen konnte – zumindest aber zwei Non-Album Tracks zu hören bekam) und aus einer einhergehenden Schreibblockade rasch wieder herausgefunden – ausgerechnet durch die Begeisterung, die jene Platte, die er nicht betouren kann, bei einem ständig wachsenden Publikum hervorgerufen hat: „When I was writing Welcome to Hard Times, it felt like I was writing something that could bring people together, that could bring people into country music.“ Scheint zu funktionieren: Nicht wenige, die hier auf den ersten Kontakt nur biedere Handwerkskunst zu erkennen glaubten, sollen mittlerweile tatsächlich darauf schwören, es mit einem neotraditionalistischen Standardwerk zeitloser Klasse zu tun zu haben.

24. 殞煞 Vengeful Spectre – Vengeful Spectre

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Als hätte eine Horde Uruk-hai mit Kvelertak als Soundtrack und Schaum vorm Mund Crouching Tiger, Hidden Dragon nachgespielt, den potentiellen Blockbuster jedoch als einzelne Episode einer Miniserie destilliert.
Wobei, nicht falsch verstehen: Mit seinen gerade einmal 36 Minuten Laufzeit ist das selbstbetitelte Debüt von Vengeful Spectre schon verdammt kurz ausgefallen, wenn ein prachtvoll ballernder Hybrid aus Melodic Death und Black Metal mit Elementen der chinesischen Folklore aufgewogen wird. Doch ist gerade diese Kompaktheit auch elementar für ein mystische Schlachtfeld, auf dem die Blastbeats und Riffs von hibbeligen Mandolinen und heroischen Hörnern zu atmosphärischen Ambient-Atempausen von cineastischer Breite gejagt werden, die Melodien sich hymnisch aufbauen und mit keifender Inbrunst zur pathetischen Geste ansetzen – schließlich erzeugt die Band aus der Provinz Guangdong so niemals ein Gefühl der (Über)Sättigung. Man bekommt einfach nicht und nicht genug von diesem Gefecht, das ohne jeden leeren Meter so hungrig akzentuiert zu noch einen Durchgang einlädt. Und noch einem. Und noch einem.
Dass die latente Exotik der Arrangements sicherlich das ihre tut, um die Platte vor gravierenden Abnutzungserscheinungen zu bewahren, spricht für ein Songwriting, das sich seine Dynamik seit Monaten bewahrt hat, dabei aber den Unterhaltungswert über alles stellt. Für nachgereichten Tiefgang können ja nachfolgende Ausritte von Vengeful Spectre sorgen. Denn auch, wenn man diesen knackigen Epos zu Jahresbeginn kaum auf der Rechnung haben konnte, wird die Genre-Rechnung bis auf weiteres wohl nicht mehr ohne diese Eastern Folk Black Metal Swordsmen gemacht.

23. Serpent Column – Kathodos

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At the core of Serpent Coumn‘s method is the idea that there is no completion – only iteration.“ prolongierte Theophonos alias Theophilos erst Ende 2019, erfindet eben jene Projektionsfläche dann allerdings innerhalb weniger Monate gleich zweimal ein gutes Stück weit neu. Beide Male so komplett übrigens auch, dass es sehr wohl an Formvollendung grenzt und keine Wiederholung darstellt.
Mit der Mathcore-Hinwendung Endless Detainment sowieso, aber auch mit dem dritten Langspieler Kathodos, der den Black Metal Deathspell Omegascher Prägung über ein gesteigertes Interesse am Ambient zu einem fragmentarischen Gesamtwerk verschachtelt, sich voll avantgardistischer Progressivität strukturell selbst zu zerfleischen scheint: „The bigger picture is more important. I spend way less time crafting riffs nowadays, let alone full songs.“ philosophiert der Amerikaner und erklärt Serpent Column damit auch gewissermaßen als ständig mutierendes Paradoxon. Und eine der endgültig interessantesten Bands da draußen, die in idealer Umgebung ständig wächst, womöglich gar zu eklektischen Ikonographie: Skáphe und Vonlaus haben sicherlich ihren Beitrag dazu geleistet, dass es ein herausragendes Jahr für das Label Mystískaos war – notfalls hätte das mutmaßliche Duo Serpent Column dies aber auch ganz im Alleingang bewerkstelligt.

22. Panzerfaust – The Suns of Perdition – Chapter II: Render Unto Eden

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Limp Bizkit haben es getan und The Paper Chase, The Soundtrack of our Lives oder auch The Smashing Pumpkins: Die Musikhistorie ist voll von mehrteilige Albenreihen, deren erste Teile gleichzeitig bereits auch wieder Schlusspunkte ambitionierter Pläne waren, nunmehr unvollendet und verwaist innerhalb zahlreicher Diskografien darben.
Panzerfaust aus Kanada machen hingegen Nägel mit Köpfen: Nachdem hinter Jehovah-Jireh: The Divine Anti-Logos erst einmal sechs Jahre Langspieler-Pause angesagt war, erscheint der als Tetralogie ausgelegte Zyklus The Suns of Perdition nicht nur mit einer veröffentlichungstechnischen Stringenz, die keinen Zweifel daran lässt, dass das Quartett genug Luft bis zum Abschluss des Projekts hat, sondern auch mit einem substanziell wachsenden Selbstbewusstsein, das eine immer kompletter agierende Band zeigt, die die Extreme meisterhaft schattiert.
Momente der Einkehr schaffen ein so noch nicht erreichte Tiefenwirkung, während die losballernden Szenen in The Faustian Pact oder Pascal’s Wager praktisch unbezahlbar sind, und die Kurzweiligkeit der Platte beinahe absurd kompakt auf den Punkt spielen. Essentiell dafür ist auch die seit 2019 hinter Kaizer und Goliath stehende Rhythmussektion aus Thomas Gervais und Alexander Kartashov, deren Spiel alleine im martialischen Areopagitic trotz all der thematisierten menschlichen Abgründe nicht anders kann, als ein fettes Grinsen in headbangende Gesichter zu zaubern.

21. Paysage D’Hiver – Im Wald

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Seit 1997 hat Darkspace-Mann Wroth (Tobias Möckl) unter dem Alias Wintherr mit seinem Soloprojekt Paysage d’Hiver unzählige Platten eingespielt, die konzeptuell miteinander verbunden sind – sie alle gelten (nun) jedoch bloß als Demos und Im Wald als das offizielle Debütalbum der Plattform.
Was (bei allem gebotenen Respekt dem Künstler und seiner Deutungshoheit gegenüber) vielleicht subjektiv nicht restlos Sinn ergibt, die bisherigen nahezu ausnahmslos makellosen Veröffentlichungen auch unter Wert verkauft (oder wahlweise noch bestechender erscheinen lässt), spätestens insofern aber doch schlüssig ist, wenn man sich vor das so weitreisende Auge führt, dass Paysage d’Hiver alle Tugenden der bisherigen zwei Jahrzehnte Karriere nimmt und im Verlauf von über zwei Stunden auslaugender, erfüllender und eigentlich auch kaum überhöhter Spielzeit als roher, rauschhafter und endlos imaginativer Monolith im rückwärts gewandten, regelrecht puristischen und konservativen Atmospheric Black Metal und Ambient noch weiter, immer weiter schickt, als bisher bereits: Im Wald hat etwas ultimatives an sich und fühlt sich, während andere Kollegen unbeirrt daran arbeiten, die Grenzen des Genres auszuweiten, wie ein aus der Zeit gefallener Klassiker an.

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