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Pop-Kultur-Allrounderin Selena Gomez und Hit-Produzent Benny Blanco geben ein wirklich nettes Paar ab. Die unentschlossene Hybrid-Kooperation I Said I Love You First hätte es deswegen aber nicht unbedingt gebraucht.
Es ist erst dann ein guter Start ins Jahr, wenn sich Daniel Gorseling alias Roaming in Limbo endlich zurückmeldet. Hatred for Sound erledigt diesen Job unspektakulär überzeugend.
In einer Reihe mit ihren bisherigen zwei Studioalben hat Billy Nomates den Soundtrack zu Mary and the Hyenas aufgenommen: "I didn’t know about Mary Wollstonecraft. It seems history rarely embraces pioneering women. Her story is a compelling one. A true trailblazer, but a human being, ahead of her 1800s environment. I wanted to bring the music into the last few decades, a contemporary place, not wholly defined by now. An attitude and feeling that resonates across time and ages.”
The National setzen ihre Klasse aktuell auf Tour mitreißender um, als im Studio - und veröffentlichen deswegen nun sogar ihr bisher bestes Live-Album: Rome ist ein Mitschnitt der Show im Parco Della Musica Ennio Morricone vom 3. Juni 2024.
Meditations markiert (nur wenige Monate nach der quasi-selbstbetitelten CWK EP) für die nunmehr unabhängig veröffentlichenden Veteranen der Cold War Kids den Ausdruck einer neuen Spontanität und Ungebundenheit.
Improvisierte Songskizzen, über weite Strecken verträumt instrumental gehalten: Auf The Dream Of Delphi reflektiert Mutter Natasha Khan „the journey of motherhood through the pandemic“.
Bevor Charley Crockett mit dem bald erscheinenden - und, soviel sei bereits verraten, natürlich ziemlich toll gewordenen! - $10 Cowboy nach einer für ihn schier endlos langen Pause endlich wieder einmal ein Album veröffentlicht, hat er sich für die Standalone Single That's What Makes the World Go Around prominente Unterstützung besorgt.
Bis zum Space Ambient Techno - und darüber hinaus : Die New Yorker Elektronik-Bastler Seth Troxler und Phil Moffa arbeiten nach einem selbstbetitelten Debüt 2019 für Reality abermals als Lost Souls of Saturn zusammen.
Fünf Monate nach ihrem neunten Studioalbum revidieren The National die von First Two Pages of Frankenstein zurückgelassenen Eindrücke über den Status Quo der Band zwar nicht vollständig, rücken das Bild mit Laugh Track aber doch wieder ein gutes Stück weit gerade.
Say What You Like, Doug Paisleys fünftes Soloalbum, klingt, auch dank Produzent Afie Jurvanen und seinen Bandkumpels von Bahamas, herrlich locker und unverkrampft - aber nur scheinbar sorglos.










