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Godspeed You! Black Emperor, Mette Rasmussen  [23.11.2019: Dom im Berg, Graz]

Godspeed You! Black Emperor, Mette Rasmussen [23.11.2019: Dom im Berg, Graz]

von am 25. November 2019 in Featured, Reviews

Mag die Magie der mutmaßlich wichtigsten Postrockband aller Zeiten nach ihrem Comeback über ‘Allelujah! Don’t Bend! Ascend! (2012) und Asunder, Sweet and Other Distress (2015) zuletzt mit Luciferian Towers (2017) etwas verblasst sein, macht man mit dem Konzertbesuchen einer Godspeed You! Black Emperor-Tour freilich weiterhin nichts falsch.

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Hildur Guðnadóttir – Joker

Hildur Guðnadóttir – Joker

von am 10. Oktober 2019 in Soundtrack

So wird "Taxi Driver mit Clowns" alias Joker zur One (Wo)Man Show: Nach dem Schauspiel von Joaquin Phoenix ist der Soundtrack von Hildur Guðnadóttir das klare Highlight der überraschend soliden Batman-Villain-Origin-Story von Regisseur Todd Phillips.

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LINGUA IGNOTA – CALIGULA

LINGUA IGNOTA – CALIGULA

von am 15. Juli 2019 in Album

Schon mit ihrem triumphal krönenden Kraftakt auf Weeping Choir hat Kristin Hayter dem Musikjahr 2019 ihren Stempel aufgedrückt. Mit welcher Masse und Gravitation sie das dritte LINGUA IGNOTA-Album CALIGULA nun jedoch zu einem Opus Magnum ausdehnt und verdichtet, ist dann schon beachtlich - und bewusst überfordernd.

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Hildur Guðnadóttir – Chernobyl

Hildur Guðnadóttir – Chernobyl

von am 7. Juni 2019 in Soundtrack

Dass Chernobyl von HBO eine der herausragendsten Serien des bisherigen Jahrganges ist, hat auf damit zu tun, dass Hildur Guðnadóttir hier ihre Formvollendung als Soundtrack-Komponistin zelebriert.

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Ulver – Drone Activity

Ulver – Drone Activity

von am 20. Mai 2019 in Livealbum

Keine Ahnung, wer sich freiwillig die Chance entgehen lässt, ein Konzert der norwegischen Ausnahmeband zu verpassen. Ihre jüngst anberaumte US Tour mussten Ulver jedenfalls trotzdem aufgrund des schleppenden Ticketverkaufs unlängst mit hinuntergeschlucktem Stolt enttäuscht absagen.

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BIG|BRAVE – A Gaze Among Them

BIG|BRAVE – A Gaze Among Them

von am 20. Mai 2019 in Album

Kaum jemand sonst legt Minimalismus derart maximal aus, wie die den sehnsüchtigen Leidensweg im Drone findenden BIG|BRAVE. Ihren spätestens 2017 mit Ardor determinierten Soundkosmos und Modus Operandi balancieren sie über A Gaze Among Them dabei noch tiefschürfender und facettenreicher aus.

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Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

von am 4. Januar 2019 in Featured, Jahrescharts 2018

2018 war das Jahr, das rückblickend wohl als Beginn des Endes der Popmedien herhalten wird müssen. Mit "Fast" Eddie Clarke, Dolores O'Riordan, Mark E. Smith, Jóhann Jóhannsson, Caleb Scofield, Scott Hutchison, Stewart Lupton, Vinnie Paul, Richard Swift, Conway Savage, Mac Miller, Montserrat Caballé, Thomas Diaz, Pete Shelley  und zahlreichen weiteren sind auch wieder viele große Musiker und Legenden endgültig abgetreten.

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Randall Dunn – Beloved

Randall Dunn – Beloved

von am 9. November 2018 in Album

So unübersichtlich ausführlich die Diskografie von Randall Dunn in seiner Tätigkeit als Szene-Allstar-Produzent, Audiotechniker, kreativer Kollaborateur, allgemeiner Musiker und experimentell veranlagtes Kollektivmitglied auch längt geworden sein mag, stellt Unloved tatsächlich das Solodebüt des niemals ruhenden Amerikaners dar.

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Jóhann Jóhannsson – Mandy

Jóhann Jóhannsson – Mandy

von am 16. September 2018 in Soundtrack

In hiesigen Breitengraden heißt es noch abwarten, ob Mandy als hirnwütiges Nicolas Cage-Spektakel den grasierenden Hype cineastisch überhaupt stemmen kann. Schon jetzt schraubt der dazugehörige Carpenter'eske Synth-Score von Jóhann Jóhannsson (samt metallisch in den Drone blickenden Gitarrenparts von Sunn O)))s Stephen O’Malley und verzehrender Randall Dunn-Produktion) die Erwartungshaltung jedenfalls nochmals ordentlich nach oben.

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Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

Bell Witch, Pressor, Ypres, Aerial Ruin [11.04.2018: Viper Room, Wien]

von am 12. April 2018 in Featured, Reviews

Wenn der Hauptact unter der Woche erst gegen 23.00 Uhr auf der Bühne steht um genau genommen nur einen halben Song zu spielen - und trotzdem wohl kaum jemand enttäuscht nach Hause geht, hat ein Konzertabend trotz zumindest eines markanten Schönheitsfehlers verdammt viel richtig gemacht.

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