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Das dritte Album der Band aus Köln weckt alleine schon titeltechnisch verdammt gute Doom-Assoziationen. Vor allem aber macht Sub Rosa auch abseits etwaiger Assoziationen ziemlich viel richtig.
Live in Europa: Die mexikanischen Doom-Sludger Satánico Pandemonium spendieren via Bandcamp eine Zusammenstellung von Mitschnitten ihrer 2024er Tour durch die alte Welt.
Eremit pusten der erschlagenden Masse von Wearer of Numerous Forms mit Rise of the Ruan~angh ein vergleichsweise kompaktes und direkt angelegtes Kurzformat hintennach.
Mit Demonic, Her konnten Ibliss Kuala Lumpur quasi in Alleingang auf der internationalen Landkarte des verdrogten Vintage Stoner Doom positionieren. Ein Umstand, den sie mit dem soliden Bintang Fajar unterstreichen.
An ihre Heydays mögen die doomigen True Crime Stoner von Church of Misery weiterhin nicht anschließen können - besser als auf Born Under a Mad Sign waren die Japaner allerdings schon lange, lange Zeit nicht.
Als unzweifelhafte Karrierehöhepunkte haben Touché Amoré, Fiona Apple, Nick Cave & the Bad Seeds, Pallbearer, Kendrick Lamar, David Bowie, Bell Witch, Low (RIP, Mimi!), Lana Del Rey, A.A. Williams und Ad Nauseam jeweils einen ersten Platz in den Heavy Pop-Jahrescharts seit 2011 gemein.
Nach einer Handvoll weitestgehend ziemlich idealer Non-Album-Singles hat James Abilene den Nachfolger des Devil‘s Witches-Debütalbums Velvet Magic aufgenommen: In All Her Forms versucht sich eklektisch referenzierend in einen eigenständiger aufgefächerten Nische zu strecken.
Ein fast Kyuss‘esker Trip in die Heaviness des doomigen Stonerrock: Mephistofeles geben mit der räudigen Live-Platte Barely Alive! einen proaktiven Ausblick auf das kommende Studioalbum Violent Theatre.
Auf der Compilation Cash for Uhuru haben (trotz der Teilnahme von Thou) vor allem Leadrinker mit einem grandiosen Nirvana-Cover Eindruck geschunden. Desert zeigt: Auch das Originalmaterial der Band ist mehr als nur überzeugend.
Sonic Demon machen auf ihrem Debütalbum Vendetta wenig, um sich aus der Masse der Heavy Psych-, Acid Fuzz- und Proto-Doomer abzuheben. Damit fahren die Italiener allerdings erstaunlich gut.










