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Brittany Howard – Jaime

Brittany Howard – Jaime

von am 5. Oktober 2019 in Album

Dass Brittany Howard das für ihr Solodebüt zusammengetragene Material abseits ihrer veritablen Stammformation veröffentlicht, macht durchwegs Sinn: Die persönlichen und auch pflichtscheuen Perspektiven von Jaime verlangt experimentelle Freiheiten jenseits der Alabama Shakes.

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These New Puritans – Inside the Rose

These New Puritans – Inside the Rose

von am 2. April 2019 in Album

Die Geschichte von These New Puritans bleibt in ständiger Bewegung, personell und (trotz stilistischer Unverkennbarkeit) auch in Form und Inhalt. Dennoch wirkt es, als würden die Briten mit Inside the Rose zu einer inneren Ruhe gefunden haben.

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Randall Dunn – Beloved

Randall Dunn – Beloved

von am 9. November 2018 in Album

So unübersichtlich ausführlich die Diskografie von Randall Dunn in seiner Tätigkeit als Szene-Allstar-Produzent, Audiotechniker, kreativer Kollaborateur, allgemeiner Musiker und experimentell veranlagtes Kollektivmitglied auch längt geworden sein mag, stellt Unloved tatsächlich das Solodebüt des niemals ruhenden Amerikaners dar.

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Toby Driver – They Are the Shield

Toby Driver – They Are the Shield

von am 1. November 2018 in Album

They Are the Shield ist nominell das dritte Soloalbum von Kayo Dot- und maudlin of the Well-Vorstand Toby Driver - fühlt sich dabei allerdings wie eine Bandplatte an. Zu essentiell und prägend ist der Beitrag der versammelten Virtuosen, die dieses Ulver-infizierte Geflecht aus Jazz, Ambient, Artrock, Kraut, Prog und Score-Elementen stemmt.

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Soldat Hans – es taut

Soldat Hans – es taut

von am 30. April 2018 in Album

Es taut, wahrhaftig: Soldat Hans schmelzen auf ihrem Zweitwerk die Grenzen zwischen Post Metal, Doom und Postrock noch ansatzloser als bereits auf dem an dieser Stelle sträflich übersehenen Dress Rehearsal und treiben mit aller Zeit der Welt bis in die postapokalypstische Schönheit der progressiven Endzeitballaden.

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Die Alben des Jahres 2017: 30 bis 21

Die Alben des Jahres 2017: 30 bis 21

von am 8. Januar 2018 in Jahrescharts 2017

Honorable Mentions | Kurzformate  | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
30. [mehr…]

Cleric – Retrocausal

Cleric – Retrocausal

von am 25. Dezember 2017 in Album, Heavy Rotation

Synapsentanz in der Aventgarde-Achterbahn: Sieben Jahre nach Regression liegt das Debütalbum der Art-Dekonstrukteure Cleric immer noch unbekömmlich im Magen, da springt mit Retrocausal schon die nächste Mindfuck-Herausforderung aus der Deckung.

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Ulver – Sic Transit Gloria Mundi

Ulver – Sic Transit Gloria Mundi

von am 14. November 2017 in EP

Mit The Assassination of Julius Caesar haben ausgerechnet (oder wahrscheinlich eher: natürlich, wer sonst?) die norwegischen Gestaltenwandler von Ulver das bisherige Synthpop-Album des Jahres vorgelegt. Der Nachschlag in Form von Sic Transit Gloria Mundi ist vielleicht weniger essentiell, aber insofern eine absolut willkommene Überraschung.

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Bell Witch – Mirror Reaper

Bell Witch – Mirror Reaper

von am 25. Oktober 2017 in Album, Heavy Rotation

Selten zuvor hätte sich ein Album aufgrund seiner Veranlagung und Institution derart wortwörtlich der Klassifizierung Funeral Doom angeboten wie Mirror Reaper. Doch Bell Witch ziehen ihr zutiefst melancholisches Requiem aus dem heavy walzenden Metal immer weiter in sphärisch trauernde Ambientwelten voll stiller Agonie.

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Toby Driver – Madonnawhore

Toby Driver – Madonnawhore

von am 7. Mai 2017 in Album, Heavy Rotation

Toby Driver hört nach den retrofuturistisch in die Umlaufbahn geschossenen jüngsten Übungen in Sachen Elektronik und Darkwave seiner Stammband Kayo Dot nun kontemplativ auf sein Innerstes und reflektiert ein melancholisches Gefühlsleben: Madonnawahore entschlackt die Avantgarde des Wahl-New Yorkers und öffnet weite Räume in balladeske Ausläufer des Art Rock.

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