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Chavez – Cockfighters

Chavez – Cockfighters

von am 17. Januar 2017 in EP

Unglaublich aber wahr: Chavez haben sich offiziell nie getrennt, seit vor knapp 20 Jahren ihr zweites Studioalbum  (und bis dato auch aktuellstes Lebenszeichen) veröffentlicht wurde und die ewige Nischensensation um Matt Sweeney danach in der Versenkung verschwand. Cockfighters wird an dem damals zementierten Status Quo der Band zwar wenig ändern, macht aber definitiv Lust auf mehr.

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Gone Is Gone – Echolocation

Gone Is Gone – Echolocation

von am 7. Januar 2017 in Album

Troy Sanders, Troy van Leeuwen, Tony Hajjar und Mike Zarin verschweißen den Sound ihrer Stammbands auf Echolocation nahtloser als bisher, klingen auf ihrem Debütalbum dann allerdings auch gleichzeitig abgeklärter und unverbindlicher, als es Gone is Gone wahrscheinlich gut tut.

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Bat For Lashes – The Bride

Bat For Lashes – The Bride

von am 19. September 2016 in Album

Ein Vorwurf, den sich zwar auch die beiden Glanztaten Fur and Gold und Two Suns, vor allem aber das 2012 durchaus enttäuschende The Haunted Man gefallen lassen mussten: Es waren dann doch zumeist einzelne herausragende Song-Geniestreiche, die die bisherigen Studioalben von Bat for Lashes dominierten und prägten.

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Jarvis Cocker – Music from ‚Likely Stories‘

Jarvis Cocker – Music from ‚Likely Stories‘

von am 7. Juni 2016 in EP, Soundtrack

Seit seinem zweiten Soloalbum von 2009 war es abseits einiger vereinzelter Arbeiten relativ ruhig um den einstigen Pulp-Frontmann Cocker geworden. Bedeutend lauter wird es auch auf seiner neuen Music from 'Likely Stories'-EP nicht, wenngleich es dafür umso schöner ist, wieder vom Elder Statesman des Britpop zu hören.

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Mynth live in concert

Mynth live in concert

von am 23. April 2016 in Featured, Konzerte, Previews

Das Zwillingspaar Giovanna und Mario fabriziert unter dem Namen Mynth Synthie-geschwängerte Popsongs, mit ihrem neuen Album Plaat II sind sie heute [23. April] Abend im Orpheum Graz zu Gast.

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Joe Volk – Happenings and Killings

Joe Volk – Happenings and Killings

von am 28. Februar 2016 in Album, Heavy Rotation

Das hatte veröffentlichungstechnisch schon beinahe etwas von einem '' der Singer/Songwriter-Zunft: Annähernd ein volles Jahrzehnt musste vergehen, ehe Joe Volk den Nachfolger zu '' (und damit immerhin einem der besten Genre-Alben der 00er Jahr) endlich vollenden konnte. Eine gefühlte halbe Ewigkeit an Wartezeit, die 'Happenings and Killings' nun jedoch anstandslos rechtfertigt.

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Elbow – Lost Worker Bee EP

Elbow – Lost Worker Bee EP

von am 15. August 2015 in EP

Das letztjährige 'The Take Off and Landing of Everything' hat Guy Garvey und seine Band zwar bis in die Straßenschluchten von New York geführt, für den nun folgenden Appendix rücken Elbow die Perspektiven allerdings wieder gerade: "All these promises of gold/ But where is my soul/ Overseas in England".

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Torres – Sprinter

Torres – Sprinter

von am 5. Juni 2015 in Album

Mit der strammen Produktion von Adrian Utley und (bezeichnenderweise!) ausgerechnet PJ Harvey-Intimus Rob Ellis im Rücken findet deren prolongierte Nachfolgerin Mackenzie Scott mehr Selbstvertrauen im Auftreten, eine straightere Ruppigkeit und letztendlich vor allem mehr 90s-affinen Rock in ihren dunklen Singer-Songwriter-Schönheiten.

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Black Rivers – Black Rivers

Black Rivers – Black Rivers

von am 13. April 2015 in Album

Eine verzwickte Hypothek, die man Black Rivers im Grunde kaum negativ auslegen kann, die den 10 versammelten Songs aber doch immer wieder in den Rücken zu fallen droht: Gerade die besten Momente des selbstbetitelten Debütalbums nähren den Wunsch, dass die Williams-Brüder anstelle dieser neuen Spielwiese endlich wieder an einem neuen Doves-Album arbeiten würden.

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Perfume Genius – Too Bright

Perfume Genius – Too Bright

von am 5. September 2014 in Album

Mike Hadreas ist zurück und bringt mit 'Too Bright' einen frischen Wind in die Sache. Wer eine Fortsetzung der melancholisch schönen Pianosongs erwartet hat, liegt zwar nicht gänzlich falsch, denn Perfume Genius widmet sich nach wie vor Themen wie Homophobie und Identitätswirren, allerdings wesentlich zorniger als bisher. Aber auch der Sound hat sich verändert: Das Piano muss (großteils) weichen, stattdessen lauscht man poppig-schimmernder, sowie dunkler Elektronik. Es ist eine akustische Verlagerung, die ob der Erwartungen verschrecken kann, aber durchaus auch Hörer gewinnen wird.

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