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Will Haven – Open the Mind to Discomfort

Will Haven – Open the Mind to Discomfort

von am 16. Juni 2015 in EP

In den vergangenen vier Jahren sind vereinzelte Soundansätze von 'Voir Dire' zu einem dichten, dickflüssigen Genräu herangewachsen: Wer dachte, dass mit Will Haven bisher schon schlecht Kirschen essen war, dem nimmt 'Open the Mind to Discomfort' nun wohl endgültig alle Hoffnungen auf das Licht am Ende des Tunnels.

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Heavypop Adventskalender 2013

Heavypop Adventskalender 2013

von am 1. Dezember 2013 in Adventskalender 2013, Featured

Auch dieses Jahr öffnet sich der Heavypop-Adventskalender zwischen 01. und 24. Dezember, womit es also abermals heißt: "Hier gibt es nichts zu gewinnen – dafür aber weise Ratschläge, enthusiastische Empfehlungen und potentielle Lebensbegleiter auf der vielleicht sinnvollsten Spielwiese der Welt: der Musik."

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Wo bleibt eigentlich der Nachfolger zu….

Wo bleibt eigentlich der Nachfolger zu….

von am 7. September 2012 in Featured, Wühlkiste

Was haben Fiona Apple, DMX, Neurosis und Pig Destroyer gemeinsam? Auf den ersten Blick natürlich nichts und auch auf den zweiten abseits ihres Musikerdasein  wenig, aber richtig: 2012 haben sie alle – oder werden zumindest  noch - nach zumindest einem halben Jahrzehnt Wartezeit wieder neue Alben veröffentlicht.  Und natürlich, die Zeit, in der Musiker mehrere Veröffentlichungen pro Jahr hatten, ist spätestens seit den 80ern bis auf wenige Ausnahmen ohnedies vorbei - manch eine Veröffentlichung lässt trotzdem verdammt viel Zeit.

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The Locust – Molecular Genetics From The Gold Standard Labs

The Locust – Molecular Genetics From The Gold Standard Labs

von am 29. Juli 2012 in Compilation

Das große Reinemachen bei San Diegos noiseverrücktem Grindcore- Aushängeschild The Locust geht in die nächste Runde. Das ist zwar nicht, wonach es Hardcore-Fans ausdrücklich verlangt, ein Wiederhören der alten Gassenhauer macht trotzdem Freude.

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Turbonegro – Sexual Harassment

Turbonegro – Sexual Harassment

von am 26. Juni 2012 in Album

Gut, wenn eine Band einen Ersatzsänger gefunden hat, der dem abhanden gekommenen beinahe das Wasser reichen kann, ohne den Klon zu machen. Noch besser, wenn das verloren geglaubte Energien mit sich bringt. Trotzdem irgendwie ärgerlich, dass Turbonegro es bei ihrem zweiten Comaback nicht in letzter Konsequenz verstehen, daraus nahtlos mitreißende Songs zu provozieren.

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